Geocache-Tour finden die Mitcacher noch nicht gefunden haben III

Soeben bekomme ich die Info, dass es auch sehr komfortabel mit der Suchfunktion von Geocaching.com gehen soll. Da ich in der Vergangenheit mit dieser Funktion nicht wirklich warm werden konnte, habe ich dort bisher auch nicht nachgeschaut. Aber tatsächlich; es funktioniert und dort können sogar bis zu 5 Mitcacher ausgewählt werden. Einzige Voraussetzung: Du musst zahlendes Mitglied Premium-Member bei Groundspeak sein, denn bei basis-Membern ist die Filtermöglichkeit sehr eingeschränkt.

Also starte ich die Suche indem ich direkt auf „Filter hinzufügen“ klicke. Dort fülle ich die Felder aus wie ich sie bereits bei Project-GC ausgefüllt habe: Schwierigkeit: 1-5, Gelände 5, Nicht gefunden von: Cacher 1 + Cacher 2, Von mir nicht gefunden, etc. und starte mit „Suche“.

Es sind wohl knapp 50.000 Geocaches – ich denke weltweit – und lasse mir die ersten 1000 auf der Karte anzeigen.


Beim Hinein-Zoomen kann die Planung dann ins Detail gehen.

 

Und nun viel Spass bei der Tourenplanung…

 

 

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Geocache-Tour finden die Mitcacher noch nicht gefunden haben II

Während es im Teil 1 darum ging über Project-GC zu selektieren mit welchem Mitcacher welche Caches zu einer Tour zusammengefasst werden können, gibt es natürlich auch die Möglichkeit eine Tour zu planen bei der keiner der Mitcacher bisher einen Geocache gefunden hat.

Ich navigiere bei Project-GC wieder über „Werkzeuge“ zu „Kartenvergleich“ und fülle den Filter aus: Profilname = Cacher 1; Vergleichen mit = Cacher  2; Zeige = Keiner gefunden; Difficulty = 1-5; Terrain = 5; FILTERN

und erhalte eine Übersicht in der die noch nicht besuchten Caches beider Mitcacher angezeigt werden. Sehr hilfreich für die Tourenplanung ist, dass die von mir gefundenen Caches mit einem Smiley markiert sind.

Diese Möglichkeiten zur Tourenplanung sind „im kostenlosen Zugang“ für max. 2 Mitcacher möglich. „Zahlende Mitglieder“ (18€/Jahr) können noch etliche Filter und Mitcacher mehr auswählen (schwarz = für alle ; grau = nur für zahlende Mitglieder).

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Geocache-Tour finden die Mitcacher noch nicht gefunden haben

Speziell beim T5-Geocachen – bei dem es meiner Meinung nach wichtig ist nicht allein unterwegs zu sein – ist es sehr schwer mit anderen Geocachern eine Tour zu finden bei der die „Mitstreiter“ noch nicht unterwegs waren. Die PQs von Groundspeak eignen sich leider nicht dazu. Bei der iOS-App „Looking4Cache“ habe ich auch keinen Menü-Punkt hierzu gefunden. Dann besann ich mich auf Project-GC, denn auf deren Seite ist einiges mehr möglich.

Also habe ich die Seite gestartet und mich mit meinem GC-Nick angemeldet. Der grosse Nachteil dabei ist, dass in dem Moment in dem man sich selbst anmeldet, Project-GC alle GC-Informationen zu dem Nick verarbeiten darf. Allerdings ist das auch wieder das Gute daran, denn sonst wäre diese Auswertung nicht möglich. Also heisst es den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben :)

Ich navigiere also zu „Werkzeuge“ und dann „Kartenvergleich“ und gebe die Daten in den Filter ein

Profilname = Cacher 1; Vergleichen mit = Cacher  2; Zeige = Einer gefunden; Difficulty = 1-5; Terrain = 5; FILTERN

dann erscheint dieses Bild

Nun kann ich in den Kartenausschnitt zoomen und erkenne sofort welchen Cache Cacher 1 (blau) Cacher 2 (braun) und ich selbst (lachendes Smiley) gefunden haben

und kann die Tour so planen.

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Geocaching T5-Advanced-Kurs bei Geoclimbing.de

Bereits im Sommer 2015 habe ich mich für den Advanced-Kurs bei Geoclimbing.de angemeldet und jetzt im  Juni 2016 war es endlich soweit; MEIN Kurs fand statt.

Am Samstag hat uns die Theorie beinahe erschlagen; so viele neue Techniken (Vorstieg, 2-Seil-Technik, Prusik, Kurzseil, Kurzsicherung, Seilbrücke, …) selbst mir als bekennendem Laternen-Verweigerer zeigten sich Möglichkeiten auf Laternen zu klettern ohne auf die schweisstreibende Bandschlingen-Technik zurück greifen zu müssen   und es hiess alle Techniken üben-üben-üben…

Am Sonntag dann kam nach einer kurzen Einführung die Aufgabe: Es musste ein 8-Stationen-T5-Multi (ohne Punkt )  gelöst werden. Wir fanden uns also in den Übungsteams vom Vortag zusammen und absolvierten die 8 Aufgaben – mit sehr viel Spass. Wer möchte kann einen kleinen Ausschnitt hier anschauen:

 

 

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Stell‘ dir vor es gibt ein Geocaching-Event und (k)einer geht hin

Über die regelmässige Mail von Groundspeak bin ich auf den Eventmarathon von Kitac Ronaro aufmerksam geworden. So veranstaltet er (sie) einen Eventmarathon in der Oberpfalz mit dem Ziel 24 Tage lang zu 24 verschiedenen Uhrzeiten jeden Tag ein Event besuchen zu können; beispielsweise am 15.06.2016 von 8 bis 9 Uhr, am 16.06.2016 von 9 bis 10 Uhr, etc. Ob dies eine Vorbereitung auf eine Challenge wird? Nein, kann ich mir nicht vorstellen smilie_happy_251_zpsedbb1663

Da diese Aktion wenig geistreich etwas komisch ist, möchte sich wohl im Vorfeld niemand mit einem Will Attend bloßstellen GC6FTCH. Allerdings ist trotzdem interessant, dass es bei den vergangenen Events doch noch den einen oder anderen Log neben dem Owner gab. Bezeichnend für die Sinnhaftigkeit dieses Marathons möchte ich 2 Logs des Owners hervorheben:

 


Ein Schelm wer an „Pimp my Statistik“ denkt; und wie heisst es doch so schön: Jeder spielt das Spiel wie er (sie) es möchte.

Allen viel Spass beim Eventmarathon  












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Live-Unboxing „Dexter-Coin“

Der eine oder andere hat es vielleicht mitbekommen, ich habe bei podKst.de eine Dexter-Trinity-Coin gewonnen. Diese Woche kam sie nun an und da ich mir ein (neues) Headset zugelegt habe, konnte ich es beim Live-Unboxing testen. Viel Spass ….

Nicht vernachlässigen möchte ich die Versteigerungs-Aktion zugunsten der Klinikclowns. Wenn ihr mehr erfahren wollt, klickt hier http://www.podkst.de/versteigerung-status-update/ und lest es euch durch. Ich finde die Aktion super; da ich mich jedoch nicht zu den Hoecker-Fans zählen kann… egal – was zählt ist der Gedanke ;)

 

 

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Warum hat der Bergführer immer den Kleinsten…Rucksack?

Vor Kurzem bin ich auf die Internet-Seite bergfuehrer-werden.de gestossen (nein, das habe ich nicht vor zu werden ;) ) und habe 6 Gründe gefunden, weshalb der Bergführer immer den kleinsten Rucksack haben soll hat.

  1. Der Bergführer beschränkt sich auf einen 20-Liter-Rucksack und das kann er auch, denn als Profi hat er sein „Zubehör“ auf Qualität und Gewicht ausgelegt.
  2. Er kennt die Tour wie seine Westentasche und weiss daher bei welcher Tour er welches Zubehör benötigt.
  3. Bergführer schwitzen nicht und müssen daher nicht trinken. Der Bergführer muss aufgrund seiner guten Kondition ständig auf die voll bepackten „Touristen“ warten oder kann nur gemächlich voraus laufen; wie soll er da ins Schwitzen kommen?
  4. Er muss die Backpacker-Rucksäcke der Touris tragen wenn diese aufgrund ihrer schweren Rucksäcke vor Erschöpfung nicht mehr dazu in der Lage sind.
  5. Er kennt die Wirtin der Bergütte „näher“ und somit sind Bier und Gulasch zum 0-Tarif zu haben.
  6. Der Sheriff-Stern (Aufnäher des Internationalen Bergführerverbandes IVBV) ist gross und schwer.

Unter http://www.bergfuehrer-werden.de/bergfuehrer-rucksack.php kannst du den ganzen Beitrag lesen.












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Geocaching auf dem Großen Arber

Das vergangene verlängerte Wochenende führte uns in den Böhmerwald. Diesmal stand der Besuch des Grossen Arbers an und ich kann sagen: Es hat sich gelohnt.

Bei der Ankunft am Parkplatz zogen Regenwolken auf, daher verkniffen wir uns die Wanderung nach oben, ließen die Seilbahn für uns arbeiten und wurden oben angekommen von herrlichem Kaiserwetter mit Sonnenbrand-Garantie empfangen. So konnten wir ganz gemütlich zur ersten Aussichtsplattform und anschiessend zur Arberkapelle um den Geocache Am Dach des Bayerwalds zu suchen.

Hier gibt es ein kleines Video

und alle die kein YouTube-Video anschauen möchten, können die Bilder auf sich wirken lassen.

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Das Müssmannhaus und die Gutmenschen

Am 19. Mai 2016 wurde der Geocache-Mystery „Das Müssmannhaus“ GC48D69 im Blog von Geocaching.com zum Geocache of the Week gekürt. Nein, du musst jetzt nicht sofort losrennen, denn der Kalender soll „etwas“ voll sein und die Wartezeiten entsprechend lange; du hast genügend Zeit weiterzulesen

So weit so gut; ein Geocache mit 1200 Favoriten-Punkten (85% aller Logs ohne Differenzierung BM/PM) darf gerne den Stempel „Besonders Empfehlenswert“ erhalten. Allerdings rüttelte dieses Prädikat nun weltweit die Moralapostel Gutmenschen wach und es begann eine wilde Diskussion um das Müssmannhaus und dass dieser Geocache aufgrund „seiner morbiden“ Geschichte archiviert werden solle  Ob die Diskussion über Notes im Listing lief oder ob sich die Gutmenschen direkt im HQ beschwerten kann ich leider nicht sagen. Die Vermutung liegt jedoch nahe, dass die Notes entsprechend ausfielen. Die Beschwerdewelle muss das HQ derart überrannt haben, dass es vorsorglich das Listing für jegliche Logs sperrte.

Irgendwann hiess es dann aufatmen für alle Fans des Müssmannhauses, das Geocaching HQ hob die Sperrung auf und urteilte auf „Freispruch“

 











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Hasenpest im Landkreis Schwäbisch Hall

Im Landkreis Schwäbisch Hall – genauer bei Oberrot – hatte Anfang Mai 2016 ein Jäger einen Feldhasen tot aufgefunden. Bei Untersuchungen durch das Veterinäramt stellte sich „eine Infektion mit dem Erreger der Hasenpest (Tularämie)“ heraus. Das Veterinäramt bittet daher die Bevölkerung im Landkreis Schwäbisch Hall keine verendeten Tiere (speziell Nagetiere) und alle Wildtiere mit fehlendem Fluchtverhalten nicht zu berühren und sofort die Behörden zu informieren. Ausserdem sollten Hunde an die Leine um die Ansteckungsgefahr zu verringern.

Was ist Hasenpest?

Tularämie ist eine häufig tödlich verlaufende ansteckende Erkrankung bei frei lebenden Nagetieren und Hasenartigen, die durch das Bakterium Francisella tularensis ausgelöst wird. Die Erkrankung kann auf den Menschen übertragen werden.

Da das Beschwerdebild dem der Pest ähnelt und die Erkrankung sehr häufig Hasen und Wildkaninchen befällt, wird sie häufig auch als Hasenpest bezeichnet. Andere Namen sind Nagerpest, Lemmingfieber, Parinaudkrankheit und Hirschfliegenfieber.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Tular%C3%A4mie

Übertragen wird das hochansteckende Bakterium durch Berührung eines infizierten Tieres, durch die Luft (Staub, Heu, Erde, etc.), verunreinigtes Wasser und selbst Zecken, Flöhe, Mücken etc. können die Hasenpest übertragen. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist bisher nicht bekannt.

In Deutschland wurden 2014 (laut Wikipedia) 21 Fälle gemeldet. Die Sterblichkeit ohne Behandlung wird mit etwa 33% angegeben. Allerdings wird zumindest bei uns in Deutschland jeder mit „komischen“ Symptomen zum Arzt gehen und ein Antibiotikum erhalten; dann senkt sich die Sterblichkeit auf etwa 5%.

Das Bakterium wird durch „herkömmliche“ Desinfektionsmittel und Hitze zerstört. Kälte macht ihm hingegen nichts aus und kann bis zu 3 Jahren in gefrorenem Hasenfleisch überleben sowie mehrere Wochen in Wasser und Boden.

Im Umkehrschluss ist es somit sehr wichtig, dass jeder Gassi-Geher seinen 4beinigen Freund in den betroffenen Gebieten an der Leine hält und ihn nicht in jedem Gebüsch „schnüffeln“ lässt. Zwar ist eine Erkrankung des Hundes eher unwahrscheinlich, jedoch können sie die Bakterien an den Menschen übertragen.

Wie wird die Hasenpest wirklich übertragen?

Die Presse ganz lapidar

Die Krankheit könne aber nur über den direkten Kontakt mit einem infizierten Tier übertragen werden, erklärt das Veterinäramt

Quelle: Schwäbische.de

Allerdings sagt das Robert Koch Institut ganz etwas anderes

F. tularensis ist ein hochinfektiöser Erreger. Die infektiöse Dosis liegt – außer bei Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt – bei nur ca. 10 Erregern. Die Infektion kann erfolgen durch:

  • Kontakt der Haut oder Schleimhäute mit infektiösem Tiermaterial (z. B. bei der Verarbeitung infizierter Tiere) oder mit kontaminiertem Wasser; in der Folge auch durch Schmierinfektionen, z. B. Infektion der Augen durch Kontakt mit kontaminierten Händen.
  • Verzehr von nicht ausreichend erhitztem, kontaminiertem Fleisch (z. B. Hasen) oder anderen kontaminierten Lebensmitteln (z. B. durch Mäusekot kontaminiertes Getreide).
  • Aufnahme von kontaminiertem Wasser.
  • Inhalation von kontaminiertem Staub oder Aerosolen (z. B. beim industriellen Waschen und Zerkleinern von kontaminiertem Gemüse, Rasenmähen oder Heubearbeiten).
  • Stich oder Biss von infizierten blutsaugenden Arthropoden (z. B. von Bremsen, Mücken, Zecken).

Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist nicht bekannt … aber nicht sicher auszuschließen.

Quelle: www.rki.de

… ein Schelm wer Böses dabei denkt …











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Blog zieht um

Mein Blog-Hoster stellt zum Juni 2016 seinen Betrieb ein und zum Nachfolger möchte ich nicht wechseln. Nun bleiben mir 3 Möglichkeiten:

  • Ich ziehe mit dem Blog zu einem anderen Anbieter um.
  • Ich nutze wieder blogspot.de oder wordpress.com
  • Ich höre ganz auf.

Blogspot scheidet aus, da ich dort sehr viele Möglichkeiten vermisse. Für einen WordPress-Umzug habe ich weder Zeit, Nerven geschweige denn Lust. Ich war froh, als diese WordPress-Installation endlich sauber lief. Das „Blogsystem“ das mir von meinem Internet-Provider zur Verfügung gestellt wird hat den Namenszusatz „Blog“ nicht verdient. Daher habe ich erst einmal alles auf https://kocherreiter.wordpress.com/ kopiert (war die schnellste und kostengünstigste Möglichkeit) und schaue ob es mir dort weiterhin Spass macht oder nicht. Eigentlich bin ich kein Freund von Werbung in einem privaten Blog. Da wordpress.com die Werbung in den Blog haut muss ich – und somit leider auch ihr – damit leben.

Da ich mit wordpress.com bisher noch keine Erfahrungen gesammelt habe, weiss ich nicht ob ich damit glücklich werde. Momentan wird zudem die Stimme immer lauter die sagt „höre ganz auf„… Ich mülle texte euch jetzt einfach eine zeitlang über https://kocherreiter.wordpress.com/ zu und der Rest ergibt sich dann…












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Premiere: Höhenglücksteig (ohne Geocaching)

 

Am Vatertag „schnappte“ mich mein Nachwuchs und wir zogen ohne Bollerwagen und – noch verwunderlicher – ohne GPS-Gerät hinaus in die weite Welt. Da mein Nachwuchs noch keine 18 Lenze zählt und somit keinen Führerschein hat, war schnell klar was das Ziel der Reise war: der Höhenglücksteig !

Unsere beiden Klettersteigsets liegen seit längerem unbenutzt im Keller da immer wieder etwas dazwischen kam. Bei einer Anfahrt von knapp 2h sollte schon der ganze Tag für den Klettersteig reserviert sein und am Abend nichts weiter auf dem Programm stehen.

Somit ging es am Vatertag auf zur Premiere „Klettersteig“. Auf der Strasse zum Parkplatz war ich mir dann nicht mehr ganz so sicher, ob wir tatsächlich richtig wären, denn es schaute nicht im Entferntesten nach Klettersteig, Felsen, etc. aus. Am Parkplatz (N 49°32.286, E 011°32.012) angekommen wurden wir beruhigt, denn der komplette Wanderparkplatz war voll mit Autos. Während die einen ihre Ausrüstung anlegten, verstauten die ersten Rückkehrer bereits wieder alles im Kofferraum. Also machten wir uns ebenfalls klettersteigfähig und liefen etwa 15-20min. den sehr schlecht ausgeschilderten Weg zum Einstieg in den Klettersteig.

Zwar wollte ich keine Filme mehr mit/über YouTube online stellen, jedoch sind alle anderen Wege die ich bislang „beschritten“ habe nicht zufriedenstellend im Endergebnis. So muss jeder für sich selbst entscheiden ob er/sie das Video sehen möchte ;) 

Wer das Video nicht anschauen möchte, kann sich mit den Bildern einen kleinen Überblick verschaffen.

 

 

 

Als „Neuling“ kostet es sehr viel Kraft und obwohl ich wirklich keine Höhenangst habe darf der psychische Aspekt nicht unterschätzt werden. Bei der einen oder anderen Stelle habe ich meine Wohlfühlzone deutlich verlassen was im Nachhinein das Erlebnis noch grossartiger werden lies. Dies sind auch die Stellen bei denen ich sehr Stolz auf meinen Nachwuchs bin der diese Stellen deutlich besser gemeistert hat.

Nach nicht ganz 2h ohne Hast und Hektik befanden wir uns an der Wittmann Schikane (Schwierigkeit = E und beinahe das Ende der Sektion 1) und entschlossen uns an diesem Punkt dem Höhenglücksteig „auf Wiedersehen“ zu sagen und liefen zurück zum Parkplatz. Zwar gibt es dort den einen oder anderen Geocache, jedoch wollten wir uns nur auf den Klettersteig konzentrieren. Da wir definitiv nicht zum letzten Mal hier waren, können die Geocaches bis zum nächsten Mal warten. Wir kommen wieder!



Zum Thema Kinder im Klettersteig

Das richtige Klettersteigset für Kinder zu finden ist nicht einfach, denn ein normales Klettersteigset löst im Falle eines Sturzes den Bandfalldämpfer erst ab einem Personengewicht von 48kg zuverlässig aus. Ist das Kind leichter können im Falle eines Sturzes trotz Klettersteigset schwere Verletzungen auftreten. Der Artikel des DAV Klettersteigsets: Nichts für Kinder? ist hierfür sehr empfehlenswert. Daher habe ich mich für ein Klettersteigset entschieden das 2 Bandfalldämpfer besitzt (Stufe 1 löst bereits bei Kindern aus und Stufe 2 bei „schwereren“ Personen). Zudem ist der Schwerpunkt bei Kindern nicht in der Körpermitte sondern eher im Brustbereich. Im Falle eines Sturzes kann dies dazu führen, dass das Kind aus dem Sitzgurt rutscht. Ich habe meinem Nachwuchs daher zusätzlich einen Brustgurt verpasst und diesen mit dem Sitzgurt verbunden. Bei Via-Ferrata.de gibt es eine tolle und unkomplizierte Anleitung um Brustgurt mit Sitzgurt zu verbindenAusserdem hatte jeder von uns eine Bandschlinge am Karabiner dabei um eine Standplatzsicherung vornehmen zu können. Wahrscheinlich werde ich uns noch zwei „Express-Sets“ kaufen um die Rastsicherung noch komfortabler gestalten zu können. Für alle Fälle hatte ich auch noch ein 10m langes Sicherungsseil dabei um etwaige Auf- / Abstiege ohne Klettersteigset absichern zu können.

Falls ihr das Klettersteigset Skylotec II habt, beachtet bitte diesen Rückruf: http://www.alpenverein.de/bergsport/sicherheit/technische-maengel-bei-klettersteigset-von-skylotec-vorsorglicher-rueckruf-klettersteigset-skysafe-ii_aid_15963.html












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Noch ein paar Filmchen

Ich habe euch ja gewarnt es euch versprochen: Ab und zu zeige ich das eine oder andere Filmchen…

Bei Die seltsame Sprache handelt es sich um ein „kleines“ Bäumchen; wobei der vorgeschaltete Mystery um einiges schwerer war.
Bei Kaffeepause konnten wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern mussten mit sehr steilem Gelände kämpfen.

Zum Tages-Abschluss zog es uns aufgrund des Regenwetters zu einer überdachten Brücke  an der wir für den Owner die Cachewartung vornahmen und einen neuen PETling aufhangen. Eigentlich mache ich keine Fremdwartung mehr; da der Owner jedoch 4 Monate lang nicht auf einen NM reagiert hat und es sehr schwer ist neue T5er zu pblishen haben wir dann doch einen PETling für alle folgenden Kletterer dagelassen…

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THE compound pendulum… ein knackiger T5

Anfang des Jahres kam GEO-Wurm mit der Idee den T5-Multi „THE compound pendulum“ anzugehen. Ein Multi der mit D5 / T5 gelistet ist hat es wohl insich und klar – „sowas“ in der Homezone muss gemacht werden. Leider sprangen kurz vorher 2 Mitstreiter ab; jedoch waren GEO-Wurm, IndianMotorCycles und ich so gut eingespielt, dass wir diesen Multi auch im 3er Team angehen konnten.

Einem Geocacher muss man nicht sagen, dass es richtig Spass machen kann an einem Multi 3h zu „arbeiten“ – alle anderen werden es sicherlich nicht verstehen. S1 konnte ich schneller entdecken als gedacht und wir zogen weiter zu S2.

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Trotz eines perfekten Einbaus fanden wir die Info(s) zu S2 nicht. Gut dass wir einen „Joker“ dabei dabei hatten der uns beim Klettern etwas Unterstützung geben wollte und uns somit auch den Weg zum Final lotsen konnte. Ich habe mich schon wahnsinnig auf eine Seilbrücke gefreut. Leider waren unsere Seile zu kurz dafür und wir entschieden uns dann doch für die Variante „2-Seil-Technik“.

Während des Einbaus erhielten wir sogar Besuch von der Presse. Die Berglen News ist schon länger auf Informationen zu „der Tüte im Baum“ aus, denn die Anwohner kennen das Final wohl und da noch niemand nach oben kam, reichen die Spekulationen von Sprengstoff bis in zur Baby-Leiche. Insofern konnten wir den Presse-Vertreter beruhigen, aber mehr an Infos hat er nicht bekommen… Als er endlich ging konnten wir weiter machen….

Gerne würde ich hier 10 Fav-Punkte vergeben, denn es war heftig und schwer; hat vieeeeel Spass gemacht.












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Geocaching-Event auf Föhr

Bereits 2014 habe ich ein kleines Eisdielen-Event in Wyk veranstaltet. Die Stimmung war super und es hat allen Spass gemacht. 2015 hatte ich beruflich viel um die Ohren und daher verpasst mich rechtzeitig um die Reservierung zu kümmern. 2016 wird alles besser anders und ich habe die Reservierung bereits in der Tasche. Leider kann ich das Event heute noch nicht bei Geocaching.com eingeben, denn Groundspeak erlaubt bei einem „normalen“ Event max. 3 Monate Vorlauf. Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle allen Interessierten die Möglichkeit geben den Termin einzuplanen. Ich habe wieder für etwa 25 Personen reserviert. Somit bleibt das Event überschaubar und familiär.

Wir wollen uns am 17.August 2016 ab 19:00 Uhr auf die eine oder andere Kugel Eis im Glenngelato in Wyk auf Föhr treffen. Für Tagesausflügler ist dieser Termin nicht geeignet, denn die letzte Fähre zum Festland legt laut Fährplan um 18:40 Uhr in Wyk ab.












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T5? Soll das ein Witz sein?

Wer klettert hat sich bestimmt schon häufig eine Frage gestellt?

Warum verdammte hacke hängt der Geocache in dieser beschissenen Höhe?

Die Antwort liegt natürlich auf der Hand: Der (die) Owner(in) kann nicht klettern und hat den Geocache mittels Leiter in 3m oder im Falle einer Klappleiter in 5m Höhe angepappt. Das macht genauso viel Spass wie eine Filmdose an der Autobahn-Raststätte zu suchen.

Zwischenzeitlich muss für jeden T5-Baum eine schriftliche Genehmigung vom Waldbesitzer vorliegen. Wenn du schon eine der seltenen Genehmigungen bekommen hast, dann hänge den Geocache doch zumindest in 8m Höhe auf (umso höher desto besser) damit überhaupt geklettert werden kann. Hängt der Geocache zu tief steigt zudem die Gefahr, dass einfach mal so versucht wird auch ohne Sicherung an das Logbuch zu kommen. Wenn du selber nicht klettern kannst/willst, ist beinahe jeder T5-Kletterer (zumindest alle die ich kenne) bereit, dir den Geocache dort hinzuhängen wo es Sinn und Spass macht. Aber bitte pappe ihn nicht mit einer Leiter gerade so hoch die Arme noch greifen können.

Auf Facebook stellt heute Christian Mende (s)ein Bild zur freien Verwendung online. Ob man es nun braucht oder nicht sei dahin gestellt; ich finde die Idee witzig.

Download-Links:

Download als png-Datei mit „durchsichtigem“ Hintergrund

Download als jpg-Datei mit weissem Hintergrund

Download als jpg-Datei mit schwarzem Hintergrund












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Garmin vivoactive: Update fehlgeschlagen

Heute bekam ich auf meiner vivoactive das Software Update 3.50 angezeigt. OK, kein Problem: Anstöpseln, Garmin Express starten und fertig…denkste…das Update schlug fehl…also doch ein Problem.

Da meine Garmin Express-Version leicht veraltet war, installierte ich die aktuelle Version 4.1.19.0 in der Hoffnung, dass das Update danach durchlaufen würde. Allerdings machte ich die Rechnung ohne Garmin, denn auch diesmal schlug das Update fehl.

Nun erinnerte ich mich, dass ich dieses Problem bei meinem Etrex auch schon hatte und damals „etwas“ an oder in der Ordnerstruktur änderte. Ja, genau…der Ordner „TEXT“ verursacht ab und an Probleme beim Update:

Also habe ich „TEXT“ in „TEXT2“ umbenannt, die vivoactive angestöpselt und tatsächlich: das Update lief durch . Danach den Ordner wieder in „TEXT“ zurück benannt und die Uhr läuft mit der aktuellen Version 3.50.












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Nachbetrachtung: Auffrischungs-Kletter-Kurs

oder auf Neudeutsch Refresher Day.

Bei Geoclimbing.de können alle einen Refresher Day buchen sofern es noch freie Plätze gibt die schon mal geklettert und nicht (mehr) sicher sind oder sich die Basis-Handgriffe von einem Trainer nochmals zeigen lassen wollen.

Genau dieses Angebot passte für meinen Nachwuchs perfekt. Anfang April war es endlich soweit und der Kurs fand bei fantastischem Wetter statt.

Der Kurs hielt was er versprach: Die „Refresher“ konnten üben, üben, üben. Die Theorie-Einheiten nutzten alle um etwas zu regenerieren. Da ich den ganzen Tag über lediglich Zuschauer war, konnte ich den parallel stattfindenden Grundkurs ebenso beobachten wie die kleine Refresher-Gruppe und hatte selbst viel Spass.

Hier eine kleine Zusammenfassung des Refresher Day.

Alles in Allem kann ich sagen, dass auch der Auffrischungs-Kurs sehr empfehlenswert ist (über meinen Grundkurs habe ich bereits berichtet). Einige Refresher (auch mein Nachwuchs) sind im Laufe des Tages weit über sich hinaus gewachsen… Der Muskelkater erinnerte wahrscheinlich nicht nur meinen Nachwuchs Tage später noch an dieses schöne Erlebnis.












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On Tour: Ein DNF am Wehr

Neulich hatte ich zwischen 2 Terminen noch etwas Zeit und konnte mir die Füsse vertreten. Herausgesucht hatte ich mir einen Nano-Tradi an einem Wehr mit kleinem Anmarsch (ca. 400m) der auch im „Business-Outfit“ machbar war. Die Logs zeigten allesamt eines: Es sollte nicht leicht werden. Tja und auch nicht musste dann nach etwa 15 Minuten abbrechen, denn „der Kleine“ wollte sich mir partout nicht zeigen. Schade eigentlich, dennoch war die Location schön und nach einer längeren Autofahrt bekommt man(n) so ganz schnell den Kopf wieder frei.

Wenn es dich interessiert, kannst du dir gerne den kleinen Zusammenschnitt anschauen. Die GoPro habe ich diesmal am „Mount Chest“ befestigt.  Viel Spass…












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Die neue Suchfunktion bei Geocaching.com

Groundspeak änderte am 01.04.2016 nach 2015 nochmals die Suchfunktion mit dem Hinweis

Planet Earth is Now (Officially) Your Playfield

Die Deutsche Übersetzung lautet Einführung einer effektiven neuen Suchfunktion (kein Scherz)

Was ist aber „neu“ an der Suchfunktion?

Das kannst Du jetzt tun. Hier kommt die weltweite Suche:

  • Sucht Geocaches auf der ganzen Welt nach Stichworten, D/T-Wertungen, Geocache-Arten und noch mehr — Du brauchst keinen Ausgangspunkt zum Suchen.
  • Die 30-Meilen-/50-Kilometer-Begrenzung? Weg! Jetzt ist der ganze Planet Erde Dein Spielfeld.
  • Diese tollen Suchergebnisse kannst Du auch als Lesezeichenlisten speichern und sie auf Deinem Geocaching-Gerät nutzen
Quelle: https://www.geocaching.com/blog/2016/04/einfahrung-einer-effektiven-neuen-suchfunktion-kein-scherz/

Wie komme ich aber dahin? 2015 wurde die Suchfunktion generell umgestaltet und dadurch „etwas“ brauchbarer. Klicke auf der Such-Seite auf Filter hinzufügen. Die Übersetzung ist sehr etwas unglücklich gewählt, denn auf den meisten deutschsprachigen Seiten heisst dieses Feld erweiterte Suche.

Nun öffnet sich die eigentliche Suche. Die erweiterte Suche können allerdings nur Premium-Member nutzen.

Möchte ich zB wissen, wieviele T5-Caches es weltweit gibt, so stelle ich Schwierigkeit auf 1 und Gelände auf 5. Als weitere Einstellungen lasse ich nach Aktiv filtern.

Nun wird mir angezeigt, dass es 48.444 Treffer Ergebnisse für meine Suche gibt. Allerdings sehe ich nicht ob diese Zahl weltweite Gültigkeit besitzt oder für Europa gilt oder nur für Deutschland. Nun ändere ich die Filtereinstellung auf Von mir nicht gefunden werden die ersten 1.000 T5-Geocaches rund um meine Heimkoordinaten ausgeworfen die ich noch nicht gefunden habe und kann sie mir auf der Karte anzeigen lassen um die nächste(n) Tour(en) zu planen.

 

Starte ich den Suchlauf bei Der Geocaching-Name beinhaltet nach Enigma, werden 445 Ergebnisse angezeigt, und ja nun wird deutlich, dass die Suche tatsächlich weltweit ist.

 

Bei einem Basis-Member fällt die Suchfunktion etwas karger aus,

denn Basis-Member können lediglich nach Geocache-Arten suchen. Alle anderen Auswahlmöglichkeiten stehen ihnen nicht zur Verfügung.



Die aktuelle Überarbeitung der Suchfunktion ist ein weiterer Schritt nach 2015 in die richtige Richtung. Allerdings fehlt noch immer die Möglichkeit nach Attributen zu suchen. Ich bin zuversichtlich, dass Groundspeak dies dann erneut in einem Jahr – also 2017 – schaffen wird und sich dann 2018 der Größe „Nano“ annehmen wird












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Der Kocherreiter und Videos

Ich habe seit kurzem eine kleine aber feine Action-Cam – eine GoPro4. Nachdem ich einige Versuche „durchlaufen“ habe, habe ich nun die ersten brauchbaren Filme die ich euch gerne vorstelle (für konstruktive Kritik bin ich immer zu haben).

Auf meinem YouTube-Kanal möchte ich ab und zu Filme „von unterwegs“ online stellen; euch also auf eine Wanderung, zum Klettern oder Radfahren mitnehmen – nicht mehr und nicht weniger. Daher erwartet bitte auch nicht zu viel vom Schnitt und irgendwelchen Effekten. Natürlich wird dies im Laufe der Zeit langsam immer besser aktuell bin ich davon jedoch noch weit entfernt. Dafür macht es Spass und ich möchte nicht Stunden mit der Videobearbeitung verbringen. Ich löse in der Zeit lieber einen Mystery

Genug des Palavers… hier kommen nun meine ersten Videos. Ich habe absichtlich keine Orte oder GC-Codes angegeben, da es sich um den einen oder anderen Mystery handelt

Kleiner Spaziergang












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Ein Geocaching – TB kehrt zurück nach Hause

Am 13.Juli 2013 startete mein TB Deutschlandreise seine Reise in einem Cache in Wyk auf Föhr. Es handelte sich um eines der Filly-Pferdchen die Polarfuchs6000 zu diesem Zeitpunkt sammelte. Ziel der Reise war es nach Baden-Württemberg zurück zu uns nach Hause zu kommen. Nach etwa einen Jahr musste ich sehr viel Zeit und Nerven investieren damit das Pferdchen weiter auf Reisen ging und ich befürchtete schon, dass das Pferdchen „gestorben“ sei. Auf einmal kam gänzlich unerwartet ein Log  und ich wusste: Filly-Echo ist wieder im Rennen :) Dann erhielt ich die Meldung, dass sich Echo in meiner erweiterten Homezone befand und ich legte alles daran meine geschäftlichen Termine in „diese Ecke“ zu legen. Auf einmal kam ein Log, dass Echo mitgenommen wurde. Gut dass ich den Namen schon häufiger in meiner Homezone gelesen habe. So konnten wir uns kurzschliessen und einen „Übergabetermin“ vereinbaren: Dönerstag in Rudersberg!

Nicht zu fassen, nach knapp 3 Jahren und beinahe 20.000 gereisten Kilometern kam Filly-Echo von Wyk auf Föhr wieder im „Grossraum“ Stuttgart an (Luftlinie ca. 850km) meine Tochter hatte „pippi“ in den Augen, denn sie wollte nicht glauben, dass Echo so wie abgeschickt (auch mit Flügeln) unbeschadet wieder zu Hause ankommen würde.

Danke an alle „Finder“, dass ihr mit Filly-Echo sorgsam umgegangen seid. Mein spezieller Dank gilt kerwels die mir heute Filly-Echo zurück gaben, ihr habt ein Mädchen sehr glücklich gemacht. Für Filly Echo wurde sofort ein Schrein im Kinderzimmer eingerichtet und es besteht von Polarfuchs6000 schon ein neuer Plan einen weiteren TB auf Rundreise zu schicken












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Sonderpreis für neue Geocaching – Premium – Member… na und?

Der Gocacher schreibt in seinem Blog, dass Basis-Member der Plattform geocaching.com aktuell einen Sonderpreis beim Upgrade auf den Premium-Status von 14,99€ erhalten sollen. Da das Dosensuchen bekanntlich nichts kosten darf ist der Aufschrei in der Community – wie nicht anders zu erwarten – sehr gross.

Die letzte Preiserhöhung des Premium-Status war 2013 oder 2014 als Groundspeak von 23€ auf 30€ / Jahr erhöhte das eine unverschämte Preiserhöhung von 30% (tatsächlich ganze 7€) darstellte. Es wurde in den einschlägigen Foren spekuliert und getrickst um an US-Gutscheine zu kommen um den Status für 30 US-$ verlängern zu können. Dies war je nach Wechselkurs eine Einsparung von  3-5€/Jahr. OK, wer Spass daran hat darf es gerne machen und die Grauzonen für sich ausnutzen – mir war für sowas meine Zeit schon immer zu schade.

Als ich mich „damals“ für eine automatische Verlängerung des PM-Status entschieden hatte, wurden mir zuerst die 23€ abgebucht. Wie es auch immer kam (ich weiss es heute nicht mehr) bucht mir Groundspeak seit der „Beitragserhöhung“ keine 30€ sondern 30US-$ ab. Somit könnte ich einmal im Jahr in die Kneipe gehen und mit einem kleinen Bier auf Groundspeak anstoßen.

Um auf die 14,99€ zurück zu kommen: Ich verstehe den Aufschrei nicht! Ist bei uns Deutschen der Neidfaktor wirklich schon so gross? Natürlich würde ich mich ärgern, hätte ich vor kurzem ein PM-Upgrade für 30€ vorgenommen und  könnte dies nun für 15€ machen. Aber in welchem Bereich gibt es heute keinen einmaligen Preisvorteil für Neukunden die nur in einem bestimmten Zeitraum gelten (Handy, Strom, Heizöl, etc.) ? Ich bin der Meinung diese Aktion zur Neukunden-Gewinnung ist ein legitimes Mittel für Groundspeak den Umsatz zu steigern. Für die Community bedeutet dies wahrscheinlich noch mehr PMOnly-Filmdosen .












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Nachbetrachtung: Leap Day Event

Manchmal ist es besser ein paar Tage zu warten um die Eindrücke sacken zu lassen. Jedoch muss ich auch nach 2 Wochen sagen: Totalversagen der Gastronomie…

Nein, dem Owner (Team) mache ich keine Vorwürfe, denn das Event wurde im Listing für 100 Teilnehmer ausgelegt und es nahmen bestimmt auch 100 (oder knapp mehr) teil. Daher denke ich der Owner hat dies dem Wirt auch so mitgeteilt. Was hat also nicht gepasst?

Es waren 2 (in Worten: ZWEI) Servicekräfte für 100 Gäste zuständig. Eine Servicekraft für Getränke und eine Servicekraft für Speisen! Es verwundert nicht, dass ich etwa 30 Minuten auf mein Getränk warten musste, dann dauerte es nochmals beinahe 30 Minuten bis „Essen nimmt aber meine Kollegin auf“ kam. Mittlerweile war es also 19:30 Uhr und wer (wie ich) direkt von der Arbeit kam hatte Hunger… mein der Magen knurrte… Hunger… Mehr als 10 Gerichte auf der Speisekarte und mir schwante Schlimmes… Was nehmen das schmeckt und schnell zubereitet ist? Logisch: Zwiebelrostbraten….

Zwischenzeitlich kam das Logbuch vorbei – super Idee :)

Da niemand wusste wann das Essen kommt (oder auch nicht) traute sich niemand seinen Platz am Tisch zu verlassen „…das Essen kommt gleich…“ OK, so konnte man sich mit den direkten Nachbarn super unterhalten und das war super; allerdings wollte ich mich doch mit viel mehr Geocachern unterhalten…

1 Stunde später kam dann endlich auch das Essen und das kann ich mit reinem Gewissen sagen: Der Zwiebelrostbraten war lecker.

Die Bilder machte ich noch vor meiner Essensbestellung und die freien Plätze waren wenig später ebenfalls besetzt.



Während dem Essen (an unserem Tisch) kamen die ersten Raucher herein und verkündeten starken Schneefall… Schneefall?!? So sah es um 18:00 Uhr aus:

2,5h später kam der Schnee 

Da ich über den Welzheimer Wald (sehr schneesicher) nach Hause fahren musste, brach ich nach dem Essen meine Zelte ab um noch ohne Schneeketten nach Hause kommen zu können…

Hätte der Wirt mehr Servicekräfte für 100 Gäste „laufen“ lassen, oder eine eingeschränkte Speisekarte aufgelegt, hätte ich mich ganz bestimmt mit allen  Geocachern unterhalten können, aber als ich gehen „musste“ hatte nicht einmal die Hälfte des Raumes gegessen… Völlige Fehlplanung des Gastronomen :(

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Nachbetrachtung: Hallia Geocachia VIII goes Kochertal

Mit Sorge schaute ich im Dezember 2015 immer mal wieder die Publish-Mails durch… Habe ich die Mail zum Event-Publish des Hallia Geocachia verpasst? Ein Blick auf die Karte zeigte es: Nein… OK, dann heisst es weiter warten… Am 31.12. war es dann endlich soweit: Der Publish zur 8.Auflage kam und natürlich meldete ich mich sofort an, denn dieses Event ist mein Event-Highlight des Jahres das ich nicht verpassen möchte. Warum? Dazu komme ich noch. Mein Will-Attent-Log erfolgte an Silvester, daher wollte ich das Listing mit klarem Verstand am nächsten Tag nochmals genauer anschauen und es kam wie erwartet: 15h nach dem Publish waren alle 70 Plätze vergeben.

Warum ist das Event immer schneller ausgebucht? Ganz einfach: Es ist eines der wenigen Events bei denen alles in den Logs stimmt. Das Essen war immer lecker und die Begrüßung so herzlich wie ich es bei keinem anderen Event bisher erlebt habe. Ich fühlte mich bei meinem Ersten Hallia Geocachia im Jahre 2013 ebenso herzlich aufgenommen und wohl wie jetzt bei meiner 4. Teilnahme. Diese Herzlichkeit kann nicht gespielt werden, diese Herzlichkeit wird vom Owner-Team gelebt… das ist das Geheimnis des Hallia Geocachia.

Doch genug der Lobhudelei, sonst muss man sich das nächste Mal noch vor dem Publish anmelden…

Bilder zu GC66F96 gibt es auf der Geocaching-Seite.












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Die Geocaching-App ist tot – Es lebe die Geocaching-App

Nun ist es also offiziell: Groundspeak nimmt am 23.März 2016 die „alte“ Geocaching-App vom Markt (Ankündigung im Groundspeak-Forum)

Ab Juni 2016 soll sie nicht mehr auf die Geocaching-Seiten zugreifen können. Entsprechend gross ist der Aufschrei in der (deutschen) Geocaching-Welt „Hilfe ich habe 8,99€ für die App bezahlt und nun funktioniert sie bald nicht mehr!“ oder „Ich will mein Geld zurück!“ oder…oder…oder…

Ja, auch ich habe mit der Groundspeak-Geocaching-App im Jahre 2011 meine Geocatcher ;) Karriere begonnen und habe damals für die Apfel-App sogar 9,99€ bezahlt. Damals war ich noch Basis-Mitglied und hatte mit der Bezahl-App deutlich mehr Möglichkeiten als über die Internet-Seite. Als ich jedoch Premium-Member wurde, war mir schnell klar, dass diese App für mich – ich drücke es vornehm aus – nicht taugt und bin schnell auf GSAK und iGeoKnife umgestiegen. iGeoKnife kostete damals um die 3 € wenn ich mich richtig erinnere.

Als ich jedoch immer mehr „Offroad“ ging und somit auf Offline-Karten angewiesen war, reichte auch iGeoKnife nicht mehr aus und ich stieg erneut um; auf Looking4Cache (8,99€).

Spasseshalber habe ich mir vor Kurzem die Geocaching-Intro-App geladen die beim gestrigen Update ein neues „Gesicht“ erhalten hat.

Allerdings gefällt mir Looking4Cache noch immer deutlich besser als die Geocaching-Intro-App.

Selbstverständlich werde ich die „alte“ Geocaching-App nun nicht mehr updaten, denn ich möchte wissen ob Groundspeak die App-Anbindung grundsätzlich abschalten kann oder mit einem der nächsten Updates etwas implementiert damit die App zu einem bestimmten Zeitpunkt schlicht und ergreifend nicht mehr funktioniert.

Für alle die bisher die „alte“ App nutzen heisst es: Mund abwischen… Als Premium-Member kannst du die neue kostenlose App ohne Einschränkungen nutzen und hast somit knapp 10€ „verloren“. Dann gehst du morgen einfach nicht cachen und hast die 10€ durch den nicht verfahrenen Sprit wieder drin. Bist du Basis-Member schaut es etwas anders aus. Da würde ich dir (als Apfel-Nutzer) empfehlen 2 Tage zu Hause zu bleiben und mit dem 1. Tag die 9,99€ der App abzuschreiben und mit der Einsparung am 2.Tag eine neue und bessere App zu kaufen – die Androiden haben es einfacher und können am 2.Tag bereits wieder cachen gehen da es c:geo kostenlos gibt.












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Mein Rückblick auf 5 Jahre Geocaching

Ich schaute gestern Abend auf meine GC-Profilseite und war platt wie schnell die Zeit doch vergeht:

Ich bin seit 5 Jahren dem Dosensuchen verfallen!

Am 17.02.2011 meldete ich mich bei Geocaching.com an, fand am 20.03.2011 meinen ersten Geocache GC1M8KJ und kann mich an ihn erinnern als wäre es gestern gewesen. Ich war damals häufiger und länger vor Ort, wurde allerdings nie fündig da mich das Handy-GPS jedesmal an eine andere Stelle führte; eigentlich wollte ich schon aufgeben, als ich nach langer Zeit beim 3.Anlauf endlich fündig wurde.

Beim 3.Anlauf nun doch noch gefunden.
Schweres Versteck – dank gutem Wetter hat GPS heute näher heran geführt. TFTC
Out: Jojo
In: Kugelschreiber der schreibt + Knallteufel

Team Kocherreiter

Team daher, da mein Nachwuchs zu diesem Zeitpunkt noch keinen eigenen Account hatte. Auch hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch einen anderen Geocacher-Namen. Allerdings weiss ich nicht mehr, wann ich mich in Kocherreiter umbenannte.

Zu Geocaching kam ich über eine „Föderation“ beim Online-Fussball-Manager www.hattrick.org. Natürlich wollte ich damals nicht sofort ein teures GPS-Gerät kaufen und so nutze ich mein iPhone 3GS mit der 10€ teuren Groundspeak-App. Allerdings machte mir das damalige iPhone mit einer Abweichung von 32-76m ein Suchen nicht gerade einfach und auch der Internet-Empfang in unseren Wäldern ist…sagen wir mal…nicht optimal… So suchte ich in meinem 1.Jahr gerade mal 8 Geocaches und hätte bestimmt kein 2.Jahr durchgehalten, hätte ich 2012 in einem Logbuch nicht einen „speziellen“ Nick gelesen. Die Kombination der Buchstaben war für mich „in Klarschrift“. Mit der Person die ich dahinter vermutete war ich glücklicherweise auf Facebook befreundet und schrieb ihn an und tatsächlich, es handelte sich um einen Freund aus Jugendtagen. Zwar wohnten wir nur wenige Kilometer auseinander, hatten uns trotzdem aus den Augen verloren. Schnell hatten wir wieder zueinander gefunden und konnten so manches unterwegs erleben. Zu zweit macht Geocaching natürlich um so mehr Spass und ich kaufte mir ein Etrex 10 um auch in unseren Wäldern einen Geocache finden zu können.

Meinen 1. selbst versteckten Geocache aus 2012 gibt es noch GC3K2ZB. Die beiden die ich danach versteckte kann ich getrost als „Jugendsünde“ verbuchen. Als jeweils die nächste Wartung anstand habe ich sie entsprechend archiviert. Den einen, da der Parkplatz in einem wenig befahrenen Wohngebiet lag und ich sowas heute selbst schei schlecht finde. Beim anderen handelte es sich um einen magnetischen Nano am Ortsschild…mehr muss ich dazu nicht sagen.

Am liebsten bin ich im Wald unterwegs. Wenn ich weiss, dass ich tiefer in den Wald muss darf, lasse ich meinen Hund allerdings zuhause und verhalte mich möglichst ruhig. Nicht selten schrecken Rehe auf wenn ich mich einige Meter entfernt bemerkbar mache, oder es hüpfen Häschen vorbei. Allerdings möchte ich es nicht ganz so verklärt darstellen, denn ich bin auch schon vor einem (vermuteten) Wildschwein den Abhang hinab davon gerannt und ein grosser Fuchs kam ohne Scheu auf mich und meinen Nachwuchs zu. Zudem gehe ich im Herbst nicht mehr gerne in den Wald, da ich dort schon in einem Boden-Wespennest stand und es erst bemerkte, als mich die ersten „Wächter“ gestochen hatten – zu Hause zählte ich 5 Stiche.

Auch zielte bereits ein Jäger von seinem Hochsitz mit seinem Gewehr herunter auf meinen Zwergpudel und drohte ihn zu erschiessen. Leider war ich damals zu perplex – heute würde ich ein Bild von ihm mit der Waffe machen und er wäre seinen Waffenschein los. Selbst einen Anruf von der Kripo erhielt ich bereits, weil sie mich verdächtigten an einem Supermarkt-Einbruch beteiligt gewesen zu sein… seitdem parke ich immer eine Querstrasse weiter…

Das Kurioseste das ich auf einer Geocaching-Tour fand war eine „Frei-Ab-18-DVD-Sammlung“ – vergraben an einem Baumstumpf. Nicht vernachlässigen möchte ich auch ein Erlebnis, als ich einen Multi lief und nach Station 5 nicht mehr weiter kam. Später stellte sich heraus, dass sich „an den Koordinaten“ zufällig Station 4 einer echten Schnitzeljagd befand. Meinen damaligen „TJ“ kannte ich nur vom „Hallo-Sagen“ von Events. In der Folgezeit entwickelte sich aus diesem netten Mail-Kontakt eine Freundschaft. Wir konnten (und können noch immer) gemeinsam manch‘ harte Rätsel-Nuss knacken und T5er erklettern.

Leider liegen in meinem näheren Umkreis viel zu wenige LockPicking- und Kletter-Caches. Beim T5en habe ich ebenfalls tolle Menschen kennen lernen dürfen die dafür sorgen, dass es in den nächsten Jahren nicht langweilig werden wird. Leider steigt die Fahrzeit beim T5en ständig an und es sind oftmals nur Tages-Touren möglich. Dies mit Familie und Job unter einen Hut zu bringen ist nicht immer ganz einfach.

Hat sich mein Cacheverhalten in den letzten Jahren geändert? Ein deutliches JA! Zu Beginn waren mir Multis zuwider; denn 3h oder mehr wegen einem Statistik-Punkt laufen? Nein, es wurde an jeder Leitplanke angehalten um schnell viele Punkte zu bekommen. Allerdings wurde mir dies irgendwann zu langweilig. Ich habe auch heute keine Probleme mit Leitplanken-Caches und halte an wenn es möglich ist und meine Zeit es zulässt. Jedoch gehe ich mittlerweile auch sehr gerne mehrere Stunden im Wald spazieren; nicht wegen einem Statistik-Punkt, sondern für eine schöne Wanderung. Mystery-Caches liebe ich nach wie vor… Es gab viele tolle Mystery-Caches die ich errätseln konnte. Manchmal rätselte ich tagelang an einem D2,5er und beim nächsten D5er hatte ich sofort die Erleuchtung.

In den letzten 5 Jahren habe ich einige tolle Caches gefunden und konnte 163 Favoritenpunkte vergeben. Speziell im Gedächtnis blieben mir

Statistik – ja gut – meine Affinität zur Mathematik war schon zu Schulzeiten sehr gross und so ist es nicht verwunderlich, dass ich Statistiken in jeglicher Form liebe und daher meine Geocaching-Statistik von Zeit zu Zeit aktualisiere und auch online stelle. Wen es interessiert darf sie gerne anschauen, wen es nicht interessiert kann sich den Klick sparen. Aktuell ist sie jedoch (noch) nicht aktuell ;)

Ausser den beiden bereits archivierten Geocaches habe ich eine weitere GC-Sünde begangen. Aus Unwissenheit loggte ich die Cache-Wartungen in meiner Anfangszeit als Fund bis ich in einem Podcast hörte, dass man das nicht machen sollte. Daraufhin habe ich überlegt, verstanden, dazu gelernt und alle Wartungsfunde gelöscht. Allerdings hatte ich nun das Problem dass meine Meilensteine nicht mehr passten. Bis zu diesem Zeitpunkt achtete ich immer sorgsam darauf, dass der Meilenstein ein besonderer Geocache war. Durch diese Loglöschungen verschoben sie sich natürlich und auf einmal war der Leitplanken-Nano ungewollt ein Meilenstein. Kurz und schmerzlos habe ich daher die Meilensteine aus meiner Statistik gestrichen. Dadurch befreite ich mich von Statistik-Ballast: Ich kann cachen gehen wann und wie ich will; ich muss meine Fundzahl nicht mehr im Blick haben um für einen Meilenstein vermeintlich etwas Besonderes zu finden… Allerdings möchte ich für mich (nicht für meine Statistik) bei meiner Nummer 2000 etwas Besonderes machen/finden. Da ich hierfür noch mehr als 300 Funde benötige, habe ich noch mind. 1 Jahr für die Planung.

Für meinen Avatar habe ich unserem Familien-Zwergpudel per Bildbearbeitung meinen Fahrradhelm „aufgesetzt“. Nein, ich nehme mich und meinen Blog nicht ernst. Dieser Blog stellt mein persönliches Geocaching-Tagebuch dar, denn meine Familie freut sich wenn sie nichts vom Geocaching hören muss. Somit muss das www dürft ihr meine Gedanken und mein Geschreibsele ertragen lesen. Ich konnte es kaum glauben als die Zugriffszahlen immer weiter anstiegen, es gab wirklich Menschen „da draussen“ die lasen was ich da von mir gab. Daher beschloss ich 2015 das Anfangsprojekt http://kocherreiter.blogspot.de/ nach 3,5 Jahren in den Ruhestand zu schicken um optisch ansprechender mit WordPress einen Blog auf die Beine zu stellen. An der Optik bin ich immer mal wieder zugange, da ich noch nicht zu 100% zufrieden bin. Ganz wichtig ist mir in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass ich keinerlei Werbung geschaltet habe, dies auch in Zukunft nicht werde und auch auf Spenden-Buttons verzichte. Denn ich finde es gibt nichts Schlimmeres als in einem privaten Blog von Werbung erschlagen zu werden! Wer in seinem Blog zu viel Werbung schaltet fliegt daher aus meiner Leseliste.

Ich habe Spass am Suchen, Wandern, Klettern und der tollen Gemeinschaft die sich zwischenzeitlich gebildet hat und sehe Geocaching als Hobby das ich draussen betreibe und nicht am PC in Form eines Schwanz Punktevergleichs. Auch freue ich mich über jede(n) der/die mich auf einem Event „anhaut“, denn meist habe ich dann bereits gegessen und beisse nicht mehr.

In diesem Sinn freue ich mich auf weitere spannende, interessante und schöne Geocaching-Jahre. Vielleicht trifft man sich ja irgendwann einmal…












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Was tun gegen „riechende“ Schuhe

Zwar ist das Thema etwas ekelig sensibel, dafür um so bekannter… Am Ende einer schönen Wanderung werden zu Hause oder auf der Hütte die Schuhe (gilt auch für Skistiefel nach einem ausgiebigen Skitag) ausgezogen und „der Dampf“ entzieht dem Raum jegliche Atemluft. Gut wer die Wanderschuhe an der frischen Luft lange und ausgiebig auslüften lassen kann.

 


Für alle anderen gibt es 2 Möglichkeiten:

    1. Aushalten
    2. Aktiv werden

Aushalten ist in den meisten Fälle nicht die Beste Wahl, denn im Mehrfamilienhaus wirst du sicherlich mit den Nachbarn auf Dauer Ärger bekommen wenn du die Schuhe vor der Türe auslüften lässt. Im eigenen Wohnbereich (egal ob Wohnung oder Eigenheim) wirst du noch schneller Ärger bekommen, und zwar mit deiner Familie; daher ist „Aktiv werden“ das Mittel der Wahl.

Der Gestank Geruch aus dem (Wander)Schuh ist bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt; abhängig von der abgesonderten Schweißmenge, bestimmter Mikroorganismen auf der Fußhaut und davon wie atmungsaktiv der Schuh ist.

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass die Füsse vor Beginn der Wanderung gewaschen werden, ansonsten wäre dies mein Rat No1 Selbstverständlich kann Chemie in Form von Fußdeos und/oder speziellen Schuh-Desinfektionssprays zusätzlich eingesetzt werden – oder gar nach jeder Wanderung der Schuh in die Waschmaschine geworfen werden. Dies muss aber nicht immer sein, denn es gibt einfache Hausmittelchen für einen angenehm duftenden Schuh, die auch auf mehrtägigen Wanderungen eingesetzt werden können.

 

1) Teebeutel

Lege über Nacht einen Teebeutel in den Schuh. Dieser nimmt den Geruch und die Feuchtigkeit auf und „versprüht“ gleichzeitig den ihm eigenen Duft. Daher sollte besser kein Rosen- oder Himbeertee verwendet werden. Fussbäder mit Schwarztee reduzieren zudem Bakterien auf der Fusshaut und helfen somit gegen übermäßige Schweißbildung.

 

2) Silikat-Beutel

Wer nicht nach Tee riechen möchte (kann im Sommer je nach Teesorte zu verstärktem Kontakt mit Bienen und Wespen führen) kann auch Silikagel-Beutel in den Schuh legen. Siliciumdioxid (SiO2) entzieht der Umgebung die Feuchtigkeit und speichert diese. Wer möchte kann anschliessend den Beutel aufschneiden und die Kügelchen bei 100 – 110°C trocknen, neu verpacken und wieder verwenden. Ob sich dieser Aufwand jedoch lohnt…

 

3) Backpulver

Schlechte Gerüche werden auch durch das Natriumhydrogencarbonat im Backpulver aufgesaugt. Nach der Wanderung ein Päckchen Backpulver in den Schuh geben, am nächsten Tag wieder ausklopfen und der Schuh ist wieder marschbereit.

 

4) Katzenstreu

Nicht jeder hat Katzen zuhause und kann auf dieses Mittelchen zurück greifen. Entweder wird das Katzenstreu wie Backpulver über Nacht in den Schuh gestreut oder wie beim Silikagel in ein Stoffbeutelchen gefüllt und in den Schuh gelegt. Das Katzenstreu nimmt ebenso jeden Geruch wie auch die angefallene Feuchtigkeit auf.



Fazit

Es ist wichtig dem Schuh die Feuchtigkeit zu entziehen und hierzu gibt es sehr viele Möglichkeiten. Ein Kaffeeröster hatte vor einiger Zeit sogar „Shoe-Fresh“ Säckchen im Angebot. Grundsätzlich würde ich persönlich immer eine Variante vorziehen, bei der das Pulver / die Kügelchen verpackt sind, denn ob am nächsten Tag wirklich alles Backpulver / Katzenstreu im Mülleimer landet wage ich zu bezweifeln (ich verzichte hier aus Gründen bewusst auf die Wörter ausschütteln und Säckchen). Wenn also beim Event heute Abend Teilnehmer nach Luft schnappend mit dem Kopf auf den Tisch knallen, weiss ich dass die Person daneben diese Tipps nicht gelesen hat.












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Heute letzte Chance: Leap Day – Souvenirs

Heute ist Schalttag und dies nimmt Groundspeak zum Anlass 2 neue Souvenirs bereit zu stellen. Gehst du heute auf ein „Leap-Day“ Event, so erhälst du ein Souvenir mit dem Motto Extra Day, Extra Fun. Das 2. Souvenir bekommst du – vielleicht hast du es schon bekommen – wenn du zwischen dem 27.02. und 29.02.2016 einen Geocache gefunden hast und diesen Fund auf der Seite von geocaching.com loggst. Da ich am Samstag auf dem Weg zum Hallia-Event den einen oder anderen Geocache gefunden habe, ist das 366 Days of Geocaching Souvenir bei mir zwangsläufig eingetroffen.


Über den Sinn oder Unsinn der Souvenir-Schwemme gibt es unterschiedliche Auffassungen. Fakt ist: Die Souvenirs sind da und wer gerne geocachen oder auf Events geht bekommt diese zwangsläufig in sein Profil. Auch wenn ich mir wünschen würde, dass Groundspeak sich zuerst grundsätzlichen Dingen wie brauchbare Suchfunktion und Nano-Icon annehmen würde…












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Statistik und Werbung… nichts ist wie es scheint

Im Zusammenhang mit dem Thema Statistik wird jedesmal ein Satz zitiert  den Winston Churchill einmal gesagt haben soll:

Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.

Du liest richtig: gesagt haben soll! Werner Barke vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg ging vor einigen Jahren genau dieser Frage nach und kam zu dem Schluss, dass Churchill ein Statistik-Freund war. Allerdings hatte Churchill den Erfolgsstatistiken von Hitler nicht geglaubt. Im Gegenzug soll Goebbels Churchill in der deutschen Presse als Lügner darstellen lassen haben, der Zahlen fälsche. Hier geht’s zum Essay

Ich möchte den Satz etwas abändern um ihn unterschreiben zu können: Traue keiner Statistik die du nicht selbst aufgestellt hast!

Ich möchte dies anhand von Hai-Angriffen (auch Unfälle genannt) aufzeigen, da ich hierbei sehr schön mit den Zahlen spielen kann. Das „Global Shark Attack File“ und „International Shark Attack File“ erfassen alle Hai-Angriffe eines Jahres und wurden auf der Seite http://www.sharkproject.org/haiothek/index.php?site=menschen_2 zusammengefasst. Die menschliche Population für diese beiden Jahre entnehme ich der Seite pdwb.de/nd02.htm.

Jahr: 2007

  • 1 tödlicher Unfall
  • 70 nicht tödliche Unfälle
  • 71 Unfälle
  • Weltbevölkerung: 6.661.637.000

Jahr: 2008

  • 4 tödliche Unfälle
  • 55 nicht tödliche Unfälle
  • 59 Unfälle
  • Weltbevölkerung: 6.739.610.000

Nun kann ich mit diesen Fakten statistisch unterlegt alles darstellen was ich möchte:

  • 2008 wurden 4x  mehr Menschen von Haien getötet als 2007.
  • 2008 reduzierten sich nicht-tödliche Mensch-Hai-Begegnungen um 21%.
  • 2008 reduzierten sich Hai-Angriffe auf Menschen um 16%.
  • 2008 wurden 0,00000006 % der Weltbevölkerung von Haien getötet
  • Das Risiko 2008 von einem Hai getötet worden zu sein lag bei 1 : 1.684.902.500

Diese Aussagen können natürlich auch rückwirkend für 2007 aufgestellt werden oder in Relation der tatsächlichen Wassersportler in Bezug auf die Anzahl der lebenden Haie und denen die länger als 1,20m sind ad absurdum weiter gesponnen werden.

So verhält es sich auch mit der WHO-Warnung, dass verstärkter Konsum von verarbeitetem und rotem Fleisch das Krebsrisiko (speziell Darmkrebs) steigern würde. Natürlich sind geschätzte 34.000 Todesfälle die dem Fleischkonsum zugeschrieben werden zu viel; jedoch sind diese 34.000 Todesfälle weltweit zu sehen und im Vergleich zu den Millionen an Krebstoten die zB dem Tabakkonsum zugeschrieben werden „etwas“ zu vernachlässigen…

Was ich damit sagen möchte: Bei keiner dieser Statistiken wurde etwas gefälscht. Es wurde lediglich die Basis zu Grunde gelegt, die das benötigte Ergebnis des potentiellen Auftraggebers am Ende klar ersichtlich darstellt…

==> Du wirst Werbung nie mehr unvoreingenommen sehen…denn wenn die Werbung sagt „90% würden es ihrer Freundin empfehlen“ dann bedeutet dies: „Das Produkt ist schlecht, denn ich nutze es nicht, gebe trotzdem eine SUPER Bewertung ab, dass meine Freundin deshalb neben mir schlechter ausschaut… “ Es kann jedoch auch heissen: Es wurden nur die ersten 10 befragten Personen berücksichtigt, denn die nächsten 3 Personen antworteten „falsch“ und es wären nur noch 70% die das Produkt weiter empfehlen würden…












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Rückruf: COBRA-Schnallen

SKYLOTEC bittet alle Nutzer ihrer (Kletter) Gurte diese auf die Schnallen zu überprüfen – ich gehe weiter und sage jeder sollte überprüfen ob eventuell COBRA®-Schnallen „verbaut“ wurden:

Unser Lieferant für COBRA®-Schnallen hat einen Sicherheitshinweis herausgegeben. Bei einer extrem kleinen Menge von Schnallen (0,0000005 % = eine Schnalle aus 2 Millionen) ist ein Fehler bei der Vernietung aufgetreten. Daher hat der Hersteller eine Überprüfungsanleitung heraus-gegeben, die unter folgendem Link zu finden ist.
COBRA®-Schnallen werden bei einem Großteil unserer Gurte verarbeitet. Wir schätzen das Risiko für unsere Anwender durch diese Fehlerart dennoch als äußerst gering ein.

Quelle: SKYLOTEC

Eine Schnalle aus 2 Millionen ist natürlich für COBRA® kein Problem. Ist diese eine Schnalle ausgerechnet meine die in 20m Höhe bricht, ist das für meine Familie und mich natürlich ein Problem. Daher empfehle ich jedem seine(n) Gurt(e) entsprechend der Anleitung von SKYLOTEC http://www.skylotec.com/media/content/images/PDF/AustriAlpin_-_COBRA_Schnallen_-_Sicherheitshinweis_DE.pdf die Schnallen zu überprüfen.

 










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Rückruf: Black Diamond

Black Diamond bittet alle Nutzer ihrer Karabiner diese zu überprüfen:

Bei manchen Karabiner weisen die Schnappernieten (bei Karabinern mit Massivschnappern) oder die Drahtenden (bei Karabinern mit Drahtschnappern) möglicherweise Herstellungsfehler auf, die zu einem Aushängen der Schnapper führen können.

Ausserdem ist bei machen Karabinern mit Schraubverschluss möglicherweise die Verriegelungshülse nicht richtig befestigt, was dazu führen kann, dass ein Verriegelungskarabiner nicht richtig schliesst.

Es sind keine Unfälle bekannt. Dennoch hat sich Black Diamond im Interesse der Kundensicherheit dazu entschlossen, eine freiwillige Rückrufaktion /einen Aufruf zur Sicherheitsüberprüfung zu starten.

Welche Karabiner betroffen sind und wie du erkennen kannst ob du ebenfalls betroffen bist, zeigt eine ausführliche Beschreibung unter http://warranty.bdel.com/CarabinerRecall/Landing. Bitte vergesst bei der Prüfung der Karabiner die „bereits beim Kauf verbauten“ Karabiner am Klettersteigset, am Kurzseil, etc. nicht!


Ausserdem – und viel wichtiger – solltest du deine genutzten Bandschlingen von Black Diamond prüfen:

Dieser Rückruf wird aufgrund einer kleinen Anzahl an Nylon Schlingen durchgeführt, die lediglich von Klebeband zusammengehalten werden. Die betroffenen Produkte können keine Lasten aufnehmen und werden bei normaler Belastung versagen.

Es sind keine Unfälle bekannt. Dennoch hat sich Black Diamond im Interesse der Kundensicherheit dazu entschlossen, eine freiwillige Rückrufaktion zu starten, die einer vom Besitzer durchzuführenden Überprüfung unterliegt.

Daher schaue bitte sofort unter http://warranty.bdel.com/RunnerRecall/Landing nach, ob deine Bandschlinge betroffen ist! Man möchte es nicht vorstellen: Eine Bandschlinge die lediglich von Klebeband zusammengehalten wird…


Es kommt immer mal wieder zu Rückrufen, daher kann ich jedem nur empfehlen alle eigenen, im Kletterbereich eingesetzten Artikel, zu erfassen. Ich habe mir bei der DDM-Rückrufaktion tatsächlich die Mühe gemacht und alles per Excel archiviert. Somit kann ich heute Abend schnell erkennen ob ich ebenfalls von der Rückrufaktion betroffen bin oder nicht…












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Tour einmessen

In 2015 habe ich eine Vatertagstour über GSAK und das Makro „CacheRoute3“ geplant. Laut CacheRoute3 waren dies etwa 13km. Als ich am Abend mein Oregon an den PC angeschlossen habe standen jedoch 24km in der Historie. OK, ich habe einen kleinen Umweg für weitere Caches gemacht, aber 24km waren es nie und nimmer .

Vor kurzem habe ich mir die Garmin Vivoactive gegönnt und heute das GPS getestet und war sehr überrascht:

Auf einer sehr kurzen Strecke habe ich die Aufzeichnungen von Runtastic, Oregon 600 und Vivoactive getestet. Abgesehen von den optischen Möglichkeiten der Auswertung (diese gewann deutlich Garmin Connect) war ich ob der ausgewiesenen Werte doch sehr überrascht…

Runtastic


Schlecht ist, dass ich weiß, dass ich gegen Ende der Aufzeichnung die Hauptstrasse nicht überquert habe.

Daher kommt diese Aufzeichnung aus „Garmin Connect“ und der Vivoactive genauer an das Ergebnis:

Mein Oregon 600 habe ich parallel ebenfalls mitlaufen lassen und war negativ überrascht um das Ergebnis. Klar weiß ich um die Berechnung der Satelliten beim Oregon, aber dass es doch soweit von der Realität entfernt ist hat mich sehr enttäuscht…


… denn ich weiss schliesslich wie ich gelaufen bin; und das ist gaaaanz weit von der Aufzeichnung vom Oregon entfernt… Die Vivoactive zeigt es in BaseCamp beinahe perfekt.

Somit muss ich sagen, dass ich ab sofort die Trackaufzeichnung meiner Garmin Vivoactive nutzen werde da die Aufzeichnung am ehesten der tatsächliche gelaufenen Strecke entspricht.

Im Frühjahr werde ich jedoch einige längere Touren laufen um die Aufzeichnungen nochmals um die Abweichungen zu testen… mal schauen was dabei heraus kommt…

Stand heute ist mein GPS-Testsieger: Garmin Vivoactive












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Auf Tour: Wohin mit dem Abfall?

Jeder kennt es… Man (natürlich auch frau) ist unterwegs und stärkt sich mit einem Apfel oder einer Banane; so weit – so gut. Wie wird richtig entsorgt, damit „ich“ nicht für den nächsten CITO verantwortlich bin?

Als Schwabe ist klar: Das Vesper (Butterbrot – es darf auch gerne Wurst oder Käse zwischen die Brotscheiben) muss mit und kommt in die Tupperdose damit alles frisch bleibt und kein Müll erzeugt wird. Auch noch logisch sollte sein, dass die Umverpackung des Müsli-Riegel auch zurück in den Rucksack kommt. Was ist aber mit dem Apfelbutzen (Strunk, Knust …) und der Bananenschale?

Da der Apfel im Gegensatz zur Banane bei uns auf den Bäumen wächst, kann der Apfelrest auch im Wald „entsorgt“ werden. Entweder kümmern sich irgendwelche Tierchen darum, oder es verrottet ganz einfach und irgendwelche Mikroorganismen freuen sich darüber. Anders schaut es bei der Bananenschale aus. Zwar richten einzelne Bananenschalen keinen ökologischen Schaden im Wald an, dennoch wird die Bananenschale von unserer Tierwelt nicht gefressen und auch die Mikroorganismen nehmen sich der Bananenschale nicht an. Tropenfrüchte benötigen deutlich mehr Wärme als „unser“ Apfel um zu verrotten. Daher dauert es unverhältnismäßig lange bis Schalen der Tropenfrüchte (Banane, Kiwi, Orange, Mandarine, etc.) bei unseren Temperaturen verrotten.

Extremer wird es wenn „menschliches“ entsorgt werden muss. Wir haben es bei den Pfadfindern gelernt, dass dies im Wald kein Problem darstellt, denn jeder hat natürlich immer in der ECGA (erweiterte Cacher-Grund-Ausstattung) einen Klappspaten im Rucksack  um ein 15-20cm tiefes Loch zu graben um dieses nach getaner „Arbeit“ wieder zuzuschütten  

Spass beiseite, „illegale“ Müllentsorgung wird in Deutschland zu recht bestraft und hierunter fallen auch Bananenschalen. Laut Gesetz gehören u.a. Bananenschalen, Taschentücher und Zigaretten/Zigarettenschachteln) zu der Gruppe „unbedeutende Produkte“.

So kostet eine weggeworfene Bananenschale oder Zigarette in

  • Baden-Württemberg  10 – 15 €
  • Nordrhein-Westfalen 10 -25 €
  • Berlin 20 €
  • Sachsen 10 – 40 €

Allerdings konnte ich aus keinem Gesetzestext herauslesen, ob weggeworfene Eierschalen und Apfelreste auch mit einem Bußgeld behaftet sind. Daher lautet meine Empfehlung: Was zu Hause „voll“ in den Rucksack kommt, kann auch „leer“ wieder mit nach Hause genommen werden, denn gerade wir Geocacher sollten mit gutem Beispiel voran gehen.

Unter https://umwelt.bussgeldkatalog.org/muell/ gelangst du zum Bußgeldkatalog „Müll und Müllentsorgung“ der einzelnen Bundesländer.












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Sondengänger erhält 8 Monate auf Bewährung

Sondengänger haben es in Deutschland nicht leicht wie der aktuelle Fall von Benjamin Czerny zeigt – was ist eigentlich ein Sondengänger? Weiterlesen

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GC40MW4: Der Schatzhauser vom Lemberg

Es ist zwar schon etwas länger her, dass ich den Multi GC40MW4 Der Schatzhauser vom Lemberg gelaufen bin, trotzdem möchte ich ihn an dieser Stelle als Cache-Empfehlung vorstellen.

In 3 Jahren wurde der Multi 48 mal als Found geloggt. Jedoch ist die Favoriten-Quote mit 65% überdurchschnittlich hoch. Klar, ein 9km-Multi bringt Spass und Erholung; aber auch nur einen Statistik-Punkt... Dafür ist der Schatzhauser auch im tiefsten schwäbischen Winter gut zu machen.

Landschaftlich ist diese Ecke von Schwäbisch Hall auch im Winter sehr schön und die zum Teil recht knackigen Rätsel-Stationen gut zu lösen.



Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem eine Pause mit einem „Heißgetränk“ nicht von der Hand zu weisen ist.
Ein heisser Tee schmeckt umso besser, je kälter es draussen ist.

Zwar wären die Bilder mit mehr Schnee schöner gewesen, zum Wandern war ich jedoch froh darüber „so wie es war“ und ich genoss eine sehr schöne Schneewanderung mit einer herrlichen Aussicht.

Es kam wie es kommen musste…ich machte einen Rechenfehler und landete am Fusse eines Jäger-Hochstandes. Da ich den Owner kenne, war ich mir sehr sicher, dass an dieser Stelle keine Multi-Station sein konnte. So spazierte ich zu meinem Auto zurück und bat den Owner um Hilfe. Tja, da hatte ich einen Denkfehler an einer Station und konnte kurze Zeit später einen 2.Anlauf starten. Leider war die schöne Schneedecke zwischenzeitlich dem Matsch gewichen.



Irgendwann hatte ich „alles“ zusammen getragen und berechnete das Final. Allerdings gestaltete sich der Aufstieg durch eine junge Baumzucht als sehr mühselig und untypisch für den Owner. „Vielleicht komme ich von der falschen Seite“ machte ich mir Mut. An den Koordinaten angekommen stieg weiterer Zweifel in mir auf, denn hier sah es überhaupt nicht nach Geocaching aus und Wildschweine haben hier gar furchtbar an den Baumstümpfen gewütet. Also bin ich wieder zurück zum Auto und bat den Owner erneut um Nachhilfe.

Unfassbar, ich hatte eine komplette Station „überlaufen“ und daher eine Zwischenberechnung nicht vorgenommen. OK, dem Hund ist es egal wo er laufen darf; also auf zu Anlauf Nummer 3… Nun lief alles wie geschnitten Brot und ich konnte mich bei leicht aufziehendem Nebel ins Logbuch eintragen.

Grundsätzlich laufe ich längere Multis nicht gerne alleine, denn wie hier übersehe ich gerne im Eifer wichtige „Kleinigkeiten“. Bei diesem Multi wusste ich aus Erzählungen, dass es nicht einfach nur Ablesestationen waren und rechnete sowieso mit mehreren Anläufen. Somit habe ich zwar die Wegstrecke von 9 km auf insgesamt 17 km in 3 Anläufen erhöht, wurde aber durch die herrliche Aussicht, die tolle Wegführung und vor allem den sagenhaft toll ausgearbeiteten Stationen absolut nicht enttäuscht.












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Mitglied im DAV… wegen Klettersteig

Ich hätte es nie und nimmer gedacht Mitglied im Deutschen Alpenverein zu werden…aber… natürlich sind Klettersteige auch ohne eine Mitgliedschaft beim DAV (Deutscher Alpen Verein) möglich. Allerdings weiss man nie was unterwegs passiert; man erinnere sich an die Riesending-Höhle und Johann Westhauser. Ich liebe die Berge und möchte mich ab diesem Jahr verstärkt den Klettersteigen widmen (sicherlich zu Lasten des 08/15-Geocaching). Bei meiner Recherche habe ich erfahren, dass beinahe alle Klettersteig-Gänger Mitglied im DAV sind. Grundsätzlich ist dem nichts entgegen zu setzen, denn sollte „etwas“ am/im Berg passieren, haben DAV-Mitglieder volle Kostendeckung! Also – gut; ich habe mich und meine Tochter beim DAV angemeldet; in der Hoffnung dass nie etwas passiert.

Sollten wir jedoch irgendwann im Klettersteig „gerettet werden müssen“… nein daran mag ich nicht denken… Unser Haus und Übungsklettersteig wird wohl der #Höhenglücksteig bei Nürnberg werden…

Wenn jemand von euch Lust darauf hat mit mir einen Klettersteig zu besuchen, so zögere nicht und schreibe mich an; ich beisse nicht – ich will nur Spass.












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Kleines Blogupdate „Schriftart, Instagram, Facebook“

In den letzten Tagen habe ich etwas am Blog-Layout gebastelt. Da ich ein „Free-Theme“ verwende, ist es gar nicht so einfach die entsprechenden Änderungsmöglichkeiten zu finden. Im Theme-Forum hieß es frei übersetzt: Kaufe dir für 49€ das Pro-Theme und du kannst einstellen was und wie du es möchtest!  JaNe-IsKlar…wie ihr seht habe ich die Layout-Information gefunden, zwar nicht alles – aber vieles – ändern können.

Sicherlich ist euch schon aufgefallen, dass vor einiger Zeit bereits die Schriftart geändert habe. Ich empfand die Standard-Schrift als nicht sehr ansprechend. Ich denke die neue Schrift ist angenehmer zu lesen. Ich hoffe es geht euch ebenso, denn ich weiss nicht ob ich den Punkt der Schriftänderung wieder finden würde.

Zudem habe ich vor einiger Zeit meinen Instagram-Account eingefügt. Auf Instagram bin ich eher selten unterwegs und poste hie und da ein Bild das auf die Schnelle keinen grösseren (Blog)Kommentar wert ist bedarf. Instagram hatte ich zudem mit dem Twitter-Account verbunden und daher waren auf Instagram leider auch einige Bilder zu sehen die dort nichts zu suchen hatten. Dieses Problem habe ich ebenfalls gelöst bekommen und die Bilder wieder gelöscht.

Als letztes habe ich meine Facebook-Seite https://www.facebook.com/kocher.reiter.1/ wieder reaktiviert und im Blog (unter Twitter und Instagram) eingefügt; wer möchte darf die Seite gerne liken.

…ich bin dann mal












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Ab 2.Februar kein HTML im Geocaching-Log mehr möglich

Groundspeak hat es mal wieder geschafft eine Sau freizulassen die nun durch alle Blogs, Podcasts und sonstige „Soziale“ Medien getrieben wird… so auch durch meinen Blog… ab 2.Februar 2016 ist es bei geocaching.com nicht mehr möglich den Logtext im HTML-Format zu schreiben.

Viele werden sich mit dem Thema HTML-Log nicht befasst haben und die Möglichkeit daher auch nicht vermissen. Ich jedoch finde es jedoch ganz lustig einen etwas anders gestalteten Log zu lesen und daher auch zu schreiben. Vor allem das Hervorheben von Namen durch HTMLFarben hat mir sehr gut gefallen. Der Nachteil dabei ist natürlich, dass der Log in der eMail-Kopie (den der Owner erhält) nicht schön ausschaut:

Vor allem das [red]Hervorheben[/red] von [yellow]Namen[/yellow] durch [blue]HTML[/blue]-[green]Farben[/green] hat mir sehr gut gefallen.

Im Zuge der SPAM-Problematik der letzten Tage kann ich es jedoch verstehen, dass Groundspeak HTML abschalten möchte (siehe hierzu SPAM beim Geocaching Messenger) und somit die Verlinkung auf andere Seiten unterbindet unterbinden möchte.

Jedoch werden zu Beginn die Logeinträge „sehr interessant“ ausschauen. Wird im Log die Fundzahl mit # (Raute) angegeben, schaut der Log nicht mehr wie bisher aus:

Danke für den Cache. Dies ist #500. Gruss

der Log wird im „Besten Fall“ so ausschauen:

Danke für den Cache. Dies ist

500.

Gruss

im „Schlimmsten Fall“ wird der komplette Text als Überschrift gesehen:

Danke für den Cache. Dies ist 500. Gruss

denn # steht bei Markdown für  „Überschrift in Ebene 1“ (fett und gross). Ob jedoch die von Groundspeak gewünschte Verlinkung auf andere Seiten damit unterbunden wird glaube ich kaum, denn selbst bei Markdown gibt es die Möglichkeit extern zu verlinken. Allerdings habe ich mich mit Markdown bisher noch nicht befasst und kann daher nicht sagen ob es möglich ist einzelne Befehle oder Codes zu deaktivieren. Jedoch werden wir es in wenigen Tagen erfahren.

Links zum Thema:

Info von Groundspeak (englisch)

Info zu Markdown auf Wikipedia

Markdown.de










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Schwarzkittel vs Geocache

Kaum zu glauben aber wahr… Wildschweine haben den toten Baum zerfetzt in dem sich mein Geocache befunden hat.

Doch von Anfang an… Anfang 2015 habe ich einen Multi mit einem einfachen Weg von etwa 2km zum Final erstellt. Als ich 2 Wochen nach Freischaltung zum Cache spaziert bin traf mich beinahe der Schlag…Schwarzkittel (Wildschweine) hatten rund um den Baum den Boden umgegraben; also verlegte ich den Cache. Jetzt erhielt ich die Info per Messenger, dass ein Geocacher vor Ort war und trotz Spoiler nicht fündig wurde. Da mein 4beiniger Freund sowieso in den Wald wollte, legte ich die Gassistrecke zu meinem Multi. Vor Ort traf mich erneut der Schlag…

Wildschweine haben hier ganze Arbeit geleistet:

Nach laaaaanger Suche fand ich zumindest das Logbuch; die Lock&Lock Dose und die aufgeklebte „Tretmine“ sind jedoch weg. Zudem liegt der Hochsitz von Stage 2 kaputt am Boden.

Wenn Wildschweine hier solch‘ eine Verwüstung hinterlassen, möchte ich keine Geocacher mehr hier hin führen. Daher archiviere ich den Cache.












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SPAM beim Geocaching Messenger

Es ist doch einfach nicht zu fassen; bei Geocaching.com gibt es SPAM-Mails im „neuen“ Messenger. Ich bin seit 2011 bei Geocaching.com angemeldet und habe noch keine SPAM-Mail erhalten. Heute fiel auch diese Bastion…
 photo SPAM_zpso1mhbrxt.jpg

Als ich nach dem User suchte, gab es diesen nicht mehr. Groundspeak hat wohl beim Messenger eine Angriffsfläche geschaffen. Selbstverständlich habe ich den Link nicht geöffnet und weiss daher nicht ob es „nur“ eine SPAM-Mail ist oder gar ein Virus dahinter steckt…

Bitte klickt nicht auf jeden Link sondern lasst Vorsicht und Verstand walten!












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Looking4Cache

Da ich mein Smartphone sowieso immer dabei habe, nutze ich es natürlich auch zum Geocachen. Es ist super immer die passende Pocket Query dabei zu haben. Doch wie bekomme ich die PQ auf das Smartphone? Leider läuft c:geo nicht auf (m)einem iOS-Gerät. Zuerst versuchte ich die Groundspeak-App „Geocaching“ die mich jedoch sehr enttäuschte. Dann stieg ich auf GSAK und iGeoKnife um. Diese Kombination ist super, nur kann (zumindest konnte iGeoKnife „damals“ nicht) Offline Karten darstellen und schon gar keine Spoiler-Bilder. Irgendwann bekam ich den Tipp L4C (Looking4Cache) zu versuchen und bin seitdem bei dieser App geblieben.

Doch wie bekomme ich Geocaches in diese App?

Zuerst einmal musst du Premium-Member bei Geocaching.com sein um überhaupt PQs erstellen zu können die dann übertragen werden können. Ich möchte anhand meiner PQ „T5“ aufzeigen wie die Daten auf das Smartphone gelangen – und vor allem: wie lange es dauert…

Zuerst lade ich die entsprechende PQ auf den Rechner und entpacke die ZIP-Datei als GPX-Datei die dann per iTunes oder iMazing an die App übergeben wird.

 photo L4C_10_zpspuhn3hbx.jpg

Es muss eine neue Liste erstellt oder eine alte ausgewählt werden. Meine PQ enthält ausschliesslich T5-Geoaches und soll neu erstellt werden. Somit nenne ich die neue Liste „T5“.

 photo L4C_11_zpsqroptccd.jpg

 

Nun erscheint neben den bereits bestehenden Listen meine T5-Liste in der Übersicht und mit einem Klick auf „aus Datei importieren“ …


 

 

… und ich w photo L4C_12_zpsgezprmet.jpgähle die Datei „T5.gpx“ aus.

 

 

 photo L4C_13_zpswrlemrg2.jpg



Das Auswahlfenster bietet verschiedene Möglichkeiten. Ich habe eine neue (leere) Liste erstellt und möchte alle Daten laden und die GPX-Datei nach dem Import löschen. Somit wähle ich „Nach Import Datei löschen“.

 

 photo L4C_14_zpsto7jvfx7.jpg



Nun wird die GPX-Datei in die App übertragen.
 photo L4C_15_zpswumgzy4i.jpg

 

 

 

 

 

Nach 48 Minuten sind die 1000 Geocaches aus der PQ in die App kopiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 photo L4C_16_zpsvzki3ts0.jpg

Ab jetzt sind alle 1000 Geocaches in der App abrufbar. Allerdings möchte ich gerne die geänderten Koordinaten der Mystery angezeigt bekommen, sowie die Spoiler. Daher muss ich die Liste noch „aktualisieren“.

 

 

 photo L4C_17_zpsvag17gam.jpg

 

In der Auswahl können 0 – 30 Logs ausgewählt werden. Mich interessieren lediglich die letzten 10 Logs.
 photo L4C_18_zpsf190k09t.jpg

 

 

 

…and go… die Datenbank wird aktualisiert

 

 

 

 

 photo L4C_19_zpspyptopic.jpg

 

 

 

Nach weiteren 20 Minuten wurden 2778 von 3412 Bildern geladen.

Der Stift am Mystery-Symbol besagt, dass ich auf www.geocaching.com die Koordinaten geändert habe. Der Rest der Daten sollte selbsterklärende sein…

 

 

 

 

 

 photo L4C_20_zps0beoxf6x.jpg

 

 

Nach weiteren 23 Minuten sind alle Bilder die es bei www.geocaching.com zum entsprechenden Geocache gibt in der App gespeichert. Aus den 1000 Geocaches für „T5“ wurden 1071 Geocaches und Wegpunkte.









Gehe ich nun auf die Karten-Übersicht, werden alle Geocaches angezeigt. Das „Fadenkreuz“ zeigt den aktuellen Standort an.

In der entsprechenden Zoom-Stufe wird die Zirkel-Funktion sehr schön angezeigt.


Für eine neue Datenbank mit 1000 Geocaches benötigt der Anwender somit etwa 1h bis alles aktuell ist. In meiner Home/Work-Zone befinden sich jedoch über 2000 Geocaches. Daher nutze ich zudem die Software GSAK um lediglich die neuen Geocaches in die entsprechende Liste zu kopieren. Aktualisieren lasse ich die Datenbank nur unregelmässig „alle paar Wochen“ wenn ich Lust UND Zeit habe. Somit kommt es natürlich vor, dass ich an einem deaktivierten Geocache stehe….












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Rückblick 2015 und Vorschau auf 2016

Zum Jahreswechsel möchte ich auf mein Geocaching-Jahr 2015 zurückblicken. Es war wieder ein tolles Geocaching-Jahr mit viel Spass und tollen Erlebnissen.

Gefunden habe ich 423 Geocaches.

Leider musste ich auch 5 NAs schreiben.

Ohne DNFs geht es leider nicht; in 2015 waren es 15.

Eigentlich hatte ich mich zu mehr Events angemeldet. Da der Beruf mir jedoch häufiger „ein Bein“ stellte, konnte ich nicht an so vielen Events teilnehmen wie ich es eigentlich wollte.

Sogar zu einem FTF hat es in diesem Jahr nach 2012 mal wieder gereicht

Nachdem ich in 2015 (m)einen T5-Kurs machte, konnte ich 62 T5er erklettern.

Dann besuchte ich auf einer Geschäftsreise in den „Pott“ einige ausgewählte Caches und schaffte in 24h 8 Caches mit insgesamt 4831 Favoriten-Punkten.

Insgesamt fand ich diese Geocaches in 2015 einen Favoriten-Punkt wert

Mein Cache des Jahres 2015 war

 

Was habe ich in 2016 vor?

Fest geplant sind der 11. Sandländer Geocacher-Stammtisch im Februar, das Hallia-Event im Februar und der Advanced T5-Kurs bei Geoclimbing.de im Juni. Auf einem der vielen Megas und Gigas wirst du mich nicht antreffen, denn ich mag diese Groß-Veranstaltungen nicht.

Nachdem bei GEO-Wurm und mir beinahe 1,5 Wochen lang die Nächte seeeehr kurz waren als wir an „Vaters letzter Wille“ GC5HP25 rätselten, freuen wir uns „in Kürze“ vor Ort den letzten Willen erfüllen zu dürfen.

Ich hoffe meinen Schnitt bei etwa 300 Finds halten zu können. Jedoch wird dies immer schwerer, denn der Radius und somit die zu fahrenden Kilometer werden immer grösser und ich möchte mich in diesem Jahr intensiver mit dem Thema „Klettersteig“ befassen…schau’n mer mal…

In diesem Sinne hoffe ich, dass du dein (Geocaching) Jahr 2015 ebenfalls positiv beenden konntest und wünsche dir und deinen Lieb(st)en ein Gesundes und Erfolgreiches (Geocaching) Jahr 2016.












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Frohes Weihnachtsfest

 













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deutschsprachige Geocaching – Podcasts

Aktuell mir bekannte und sendende Geocaching-Podcast sind:

letztes Update: 28.03.2016

Überarbeitung: Links geändert (Aktive Podcasts werden nicht mehr durchgestrichen angezeigt), neu hinzugefügt (Doppel-O-Agenten, Dosenhausen)

Ich hoffe ich habe niemanden vergessen…ansonsten genügt eine Mail und ich nehme deinen Podcast gerne hier mit auf. Ob ich einen oder mehrere der hier genannten Podcasts höre? Ja – jedoch nicht jeden… Allerdings möchte ich keine Stimmung für oder gegen einen Podcast machen; das darf der Hörer selbst übernehmen. Daher schreibe ich an dieser Stelle alle mir bekannten Podcasts zusammen, die mit Geocaching zu tun haben. Ein regelmäßiges reinschauen lohnt sich bestimmt…

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Podcast – Apps

Eigentlich bin ich eine „Leseratte“. Da ich jedoch viel (lange und alleine  ) im Auto unterwegs bin, komme ich nicht mehr zum Lesen und habe mich Hörbüchern und Podcasts verschrieben. Hörbücher leihe ich über das reichhaltige Sortiment der Bibliotheken Stuttgart und Fellbach aus und wenn es „meine“ Favoriten dort nicht gibt, dann greife ich auf mein Abo bei Audible.de zurück. Bis zum Frühjahr 2015 habe ich auf meinem Blog alex-hoerbuecher.blogspot.de Hörbücher rezensiert die ich gehört habe. Da mir momentan jedoch die Zeit dazu fehlt, fehlen dort auch leider die aktuellen Hörbuch-Schätze…

Aus familiären Gründen bin ich mobil an den angebissenen Apfel gebunden und höre die Hörbücher über die mitgelieferte App „iBooks“. Jedoch Podcasts über die mitgelieferte App „Podcast“ zu hören und zu verwalten ist schlicht gesagt eine absolute Katastrophe! Daher habe ich eine brauchbare App für Podcasts gesucht und bin bei Downcast (kostet etwa 3€) hängen geblieben und habe diesen Kauf nie bereut.

 

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„Geoclimbing“ T5-Event

Auch in diesem Jahr lud kallerobs mit seinem Geoclimbing-Team zum Weihnachts-Event in der Kletterhalle von Korb ein; dem jährlichen Geoclimbing-Weihnachtsevent. Teilnehmen konnte jeder Geocacher, der Lust und Laune auf ein Treffen mit T5-Verrückten hatte; selbstverständlich auch Nicht-Kletterer.

  

 

Wie im letzten Jahr gab es ein ganz spezielles Logbuch: Jeder Teilnehmer erhielt in diesem Jahr beim Eintritt eine Walnuss auf dieser der Geocacher-Name zu schreiben war. Da es sich um ein T5-Event handelte, hatte das Geoclimbing-Team an einer Kletterwand in verschiedenen Höhen „Nikolaus-Säckchen“ aufgehangen. Um Loggen zu können, musste die Walnuss in eines der Säckchen gelegt werden. Todesmutig wie ich bin, wagte ich es ungesichert auf einen Holz-Schlitten zu steigen um mein Nüsschen platzieren zu können.

    

Den zahlreichen Helfern, die alle bei Geoclimbing.de den Masters-Kurs absolviert hatten, konnten Löcher in den Bauch gefragt werden und sie berichteten über mögliche Lösungsansätze aus ihrer Praxis und gaben Tricks und Kniffe. Egal ob Vorstieg, Umbau aus der Bruststeigklemme oder einfach nur Seilpflege; sie waren unermüdlich und hilfsbereit. Bei ca. 100 Teilnehmern wundert es nicht viele bekannte Gesichter zu treffen. So blieb ich lieber am Boden und genoss die Gespräche.

  

Zu dem Verkaufsstand von Kletterzubehör konnte kallerobs Frank Macha (Leiter von Petzl Professional Deutschland) und einen professionellen Baumkletterer für sein Event gewinnen, die viele Infos zu Themen geben konnten die über das normale T5-Klettern hinausgingen und dadurch sehr interessant waren. Wer wollte konnte seine Kletterausrüstung durch PSA-Sachverständige (kostenlos) begutachten lassen.

Selbst die Kleinsten konnten mit Ihrem Können überzeugen.

 

Um 21 Uhr erschien der Nikolaus und durfte sich sportlich betätigen um die Säckchen aus der Kletterwand zu befreien. Lautes Lachen schallte durch die Kletterhalle, als es darum ging, dass Anja für die Tombola die Siegernüsschen aus dem Sack des Nikolaus‘ holen sollte…

      

Als die glücklichen Gewinner feststanden leerte sich die Halle langsam und ich freue mich bereits auf das Weihnachtsevent 2016.

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Wieviel kostet Geocaching?

Es stellt sich immer wieder die Frage: Wieviel kostet es Geocaches zu suchen?

Als ich Anfang 2015 meinen T5-Kletterkurs machte, hatte ich ein nettes Gespräch mit tfrey1965 in dem es darum ging, dass Geocaching ja nichts kosten würde. Es stimmt auch; was wird zum Geocachen tatsächlich benötigt?

  1. PC und Internet um über Geocaching.com oder Opencaching.de an die Koordinaten zu kommen (dürfte heute beinahe jeder sowieso haben = 0€)
  2. ein Gerät oder eine App in die diese Koordinaten eingegeben werden können (es gibt kostenlose Apps für Smartphones 0€; wer kein Smartphone besitzt die Cachebeschreibung auf ein Papier schreiben und die Koordinaten auf einer Wanderkarte einzeichnen; sagen wir 10€ )
  3. Kugelschreiber oder Bleistift gibt es kostenlos als Werbematerial (0€)
  4. mit dem gesunden Menschenverstand ist es so eine Sache…(kann man nicht kaufen, 0€)

Somit müssen maximal 10€ investiert werden. Ist das auch ausreichend? Ja, denn hierbei handelt es sich um die minimale Geocacher-Grundausstattung ohne die es nicht geht. In der Praxis kommen jedoch im Laufe der Zeit noch „kleinere“ weitere Anschaffungen hinzu die dem Geocacher das Geocachen einfacher machen, wie zB:

  • Wanderschuhe
  • Outdoor-Bekleidung
  • Teleskopstab
  • Teleskopmagnet
  • Spiegel
  • Pinzette
  • Stempel
  • „echtes“ GPS-Gerät
  • Ersatz-Akkus
  • Sterilium
  • Taschenlampe
  • Stirnlampe
  • UV-Licht Lampe
  • Tauschgegenstände
  • das alles muss natürlich in einen Rucksack
  • Multitool
  • Warnweste
  • Lock-Picking-Set
  • (Teleskop)Leiter
  • Wathose
  • Kletterausrüstung
  • Klettersteigset
  • Schlauchboot
  • Software zur Cacheverwaltung
  • Premium-Member-Gebühr auf Geocaching.com
  • Fernglas
  • QR-Code-Scanner
  • Funkgerät
  •  ….

                                

Es wird häufig in CGA (Cacher Grundausstattung oder auch Standardausrüstung) und ECGA (erweiterte Cacher Grundausstattung) unterschieden. Jedoch empfehle ich nicht planlos alles mögliche einzukaufen, sondern langsam aufzurüsten was tatsächlich benötigt wird; wenn es dann tatsächlich benötigt wird. Was jedoch nie unterschätzt werden sollte sind Spritkosten und gefahrene Kilometer. Zu Beginn sind die Geocaches in der Nähe; mit Rad oder gar zu Fuss zu erreichen. Irgendwann musst du aber 10km weit fahren, dann 20…. Wer dann noch gerne T5 klettert, fährt am Wochenende auch 200km um die nächsten T5-Bäume besuchen zu können…

Wie du sehen kannst, liegen die Kosten ganz im persönlichen Cache-Verhalten. Das Schöne daran ist, du kannst die Kosten selbst steuern. Mit 10€ für eine App (c:geo, Locus oder Looking4Cache; zur Not auch die „Geocaching Intro“ App), Internet und einem Stift hast du das Grundgerüst und dies ist für den Anfang absolut ausreichend. Der „Rest“ kommt langsam mit der Zeit

Allerdings verursachen auch selbst versteckte Geocaches Kosten. Bitte beachte dies und werfe keine Filmdosen in die Welt. Filmdosen sind nicht wasserdicht und gehören in den Mülleimer und nicht als Umverpackung für ein Geocaching-Logbuch … Filmdosen…ein NoGo!!! Die besten Geocache-Behälter sind nach wie vor PETlinge, Lock&Lock Dosen und Munitionskisten. Ich habe auch schon andere, deutlich günstigere Clip-Dosen vom Discounter gekauft; es brach relativ schnell ein Clip, die Dose wurde undicht und ich musste zur Wartung. Daher kaufe ich nur noch Lock&Lock-Dosen. Diese sind zwar teurer; wer jedoch aufpasst kann im MediaMarkt, Kaufland, etc. regelmässig sehr günstig einkaufen und spart dadurch Sprit und Material durch einen deutlich reduzierten Wartungswaufwand.

Zu guter Letzt liegen die Kosten daran, wie du deinen Cache gestaltest. Ein PETling mit Logbuch kostet beinahe nichts, wenn du das Logbuch selbst gestaltest. Allerdings machst du dem Suchendem Geocacher eine Freude, wenn dein Geocache etwas anders ist als die anderen…und das kostet zusätzlich kreative Zeit…

 

    

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Elektro-Fachmarkt versteckt Wertgutscheine in Schwerin – „Sucher“ wird wegen Hausfriedensbruch angezeigt

Aus der Internet-Werbung eines Elektro-Fachmarktes in Schwerin:

Um die Wartezeit auf Europas modernsten […] Fachmarkt ein bisschen zu verkürzen, hat sich das […] Team eine besondere Aktion ausgedacht: An drei Punkten in Schwerin wurden Gutscheine im Wert von 1.500 Euro, 750 Euro und 250 Euro versteckt, die die Finder dann im wiedereröffneten Technikmarkt einlösen können. Technikfans sollten also in den nächsten Tagen mit offenen Augen durch Schwerin laufen. Verpackt sind die wertvollen Fundstücke in Dosen, die mit dem […] Stern bedruckt sind. Wir wünschen allen bei der Suche nach den […] Gutscheinen viel Spaß und Erfolg und freuen uns, die glücklichen Finder in unserem neuen Technikmarkt zu begrüßen!

…so weit – so gut… Allerdings hat sich ein 28jähriger „Schatzsucher“ nicht an die Öffnungszeiten gehalten und kletterte des nachts über ein verschlossenes Tor in den Burggarten am Schweriner Schloss. Es kam wie es kommen musste; der Wachdienst des Landtages beobachtete ihn dabei und informierten die Polizei. Der junge Mann durfte mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch nach Hause.

Im Pressebericht der Schweriner Polizei steht, dass es sich bei dem Mann um einen Geoacher handele. Die Vermutung liegt zwar nahe, er suchte jedoch keinen Geocache sondern einen Wertgutschein des Elektromarktes; ist er dadurch automatisch ein Geocacher? So wie es sich darstellt JA – logisch, so wie es sich bei jedem mit einem Rucksack auf dem Rücken automatisch um einen Wanderer handelt

Allerdings bestätigt sich hierbei wieder die alte Wahrheit, dass egal was mann oder frau sucht, der Verstand zu keiner Zeit abgeschaltet werden darf, denn eine Info des Elektromarktes war

Alle Gutscheine sind immer öffentlich zugänglich!!!!

Somit war das Überklettern des Tores nicht nur gesetzeswidrig sondern auch dumm und unnötig

Die Werbeaktion war wohl nicht ganz durchdacht, denn sie besagt es wurden „an drei Punkten in Schwerin […] Gutscheine im Wert von 1.500 Euro, 750 Euro und 250 Euro versteckt“. Laut der Internetseite des Marktes wurden bisher 4 Gutscheine gefunden. Wieviele der Gutscheine tatsächlich im Umlauf sind sollte der geneigte Schatzsucher direkt beim betreffenden Technikmarkt erfragen.

Happy Hunting 

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Souvenirs zum Jahreswechsel

Auch 2015 gab es einige neue Souvenirs

  • für einen Länderpunkt in Litauen
  • für einen Länderpunkt in Slowenien
  • für die Teilnahme an einem Geocaching International FilmFestival (GIFF)
  • für das Finden eines EarthCaches am International EarthCache-Day
  • Cito-Wochen: 2 Souvenirs gab es in 2 Wochen für die Teilnahme je an einem CITO (CacheIn TrashOut)
  • 15 Years of Geocaching zum 15.Geburtstag von Geocaching
  • der Road-Trip-Hero konnte bis zu 6 Souvenirs erhalten
  • 2 Souvenirs am Pi-Day

Das letzte für 2015 zu erhaltende Souvenir ist für die Teilnahme an einem Silvester-Event am 31.12.2015 um das Jahr 2015 zu verabschieden.

Das Goodbye 2015  und Hello 2016 – Events können nicht am selben Ort hintereinander organisiert werden

Die Geocaching-Richtlinien verbieten das Aneinanderreihen von Events. Um das Aneinanderreihen von Events zu vermeiden, sollten Event-Geocaches zeitlich getrennt und von unterschiedlichen Geocachers organisiert sein, mindestens 30 Minutes dauern und an anderen Orten als andere Events stattfinden. In den Geocaching-Richtlinien findest Du weitere Informationen über das Planen eines Event-Geocache.

Allerdings musst du nicht zwingend ein Event besuchen um eines oder beide Souvenirs zu erhalten, es reicht auch schon je einen Geocache am 31.12.2015 und 01.01.2016 „zu loggen“. 

Eine komplette Übersicht über alle Souvenirs gibt es natürlich auch:
http://support.groundspeak.com/index.php?pg=kb.page&id=436

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Antiquiert: Logbedingungen

Eigentlich war ich der Meinung das Thema „Logbedingungen“ sei Geschichte…weit gefehlt. Am Wochenende waren GEO-Wurm, fhkm und ich auf einer T5-Tour und das Thema Logbedingungen ploppte auf, denn es stand in einem Listing

Logs ohne Bild werden wieder gelöscht.

Wann wird dieses Thema endlich zum letzten Owner durchdringen? In den Guidelines von Groundspeak steht

III. LOG-Richtlinien: Die Richtlinien für das Loggen bestimmen die Anforderungen, um Geocaches als „gefunden“ loggen zu können.

Loggen aller gegenständlichen Geocaches

Geocaches vor Ort können online als „gefunden“ geloggt werden, sobald ein Eintrag im Logbuch erfolgt ist.

Eine Ausnahme bilden Challenge-Geocaches, die nur online geloggt werden dürfen, nachdem ein Eintrag ins Logbuch erfolgt und die Challenge-Aufgabe erfüllt ist sowie gemäß den Anweisungen im veröffentlichten Listing gegenüber dem Geocache-Besitzer belegt wurde. Abgesehen von der Dokumentation eines Challenge-Geocaches darf für keinen gegenständlichen Geocache von einem Geocacher die Kontaktaufnahme zu irgendwem verlangt werden.

Gegenständliche Geocaches können online als „Fund“ geloggt werden, sobald das Logbuch signiert wurde. Gelten zusätzliche Logbedingungen (ALRs), so sind diese optional. Die Geocache-Finderinnen und -Finder können selbst entscheiden, ob sie diese Anforderungen erfüllen wollen oder nicht. Hierbei handelt es sich um eine Änderung der Richtlinien, die für alle Logeinträge ab dem 4. April 2009 gilt. Wenn Du einen Geocache mit verpflichtenden zusätzlichen Logbedingungen besitzt, bitten wir Dich:

Überprüfe Dein eigenes Geocachelisting daraufhin, ob die ALR [zusätzliche Logbedingung] in eine einfache, optionale Aufgabe umgewandelt werden kann; ansonsten muss sie vollständig entfernt werden.
Bearbeite den Text Deines Geocache-Listings und kontaktiere, wenn nötig, eine Reviewerin/einen Reviewer, um die Geocache-Art zu ändern.
Das Löschen von Logeinträgen mit Bezug auf zusätzliche Logbedingungen (ALRs) ist nicht zulässig.

Loggen von virtuellen Geocaches

Regeln zum Loggen von EarthCaches

EarthCaches sind dazu bestimmt, Wissen zu vermitteln, weshalb von den Besucherinnen und Besuchern erwartet wird, dass sie in ihrem Logeintrag zum Ausdruck bringen, dass sie etwas über die Geologie des Ortes gelernt haben. Anders als bei gegenständlichen Geocaches, bei denen „zusätzliche Logbedingungen“ nur optional sind, ist es bei einem EarthCache erforderlich, alle Anweisungen zu erfüllen, um den Geocache online loggen zu können. Die vollständigen Richtlinien zum Loggen von EarthCaches (einschließlich der Regel, dass Fotos bei EarthCaches nur optional sein können), sind unter EarthCache.org zu finden.

Das sagt klar aus: Steht mein Name im Logbuch darf ich online loggen. Nicht einmal für einen EarthCache darf ein Bild zwingend vorgeschrieben werden. Was ich jedoch verstehen kann ist, wenn ein Owner schreibt

– Gerne sehe ich Fotos im Log, die Euch und Eurer GPS-Gerät AN DER DOSE zeigen.

oder

– Bitte ladet ein Foto von Euch mit der gelösten Aufgabe (siehe mein Bild) hoch
– Euer Gesicht, die Cachehalterung und das gelöste Spiel wären toll
– Der Coin-Code kann bei mir per Mail beantragt werden ;-) wenn Euer Bild hochgeladen ist!

Somit kann jeder Geocacher selbst entscheiden ob er/sie ein Bild zum Log hinzufügt oder nicht. Allerdings gehe ich davon aus, dass bei beschriebenen Geocaches die Listings seit „anno dazumal“ nicht mehr geändert wurden, denn keiner der Owner hat je einen Log ohne Bild gelöscht – selbst in 2008 als es „noch erlaubt“ gewesen wäre befinden sich Logs ohne Bilder.

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Wie findet man andere Geocacher?

Viele werden sich jetzt fragen: „Was will er denn jetzt schon wieder?“
Ganz klar, das Mittel der Wahl das jeder gebetsmühlenartig zu hören bekommt ist

Du suchst dir am Besten ein Geocaching-Event in deiner Nähe
und lernst dort die lokalen Geocacher kennen.

Grundsätzlich ist dies natürlich ein sehr guter Weg. Allerdings geht nicht jeder gerne auf andere Menschen zu und so kann jemand der etwas schüchtern und zurückhaltend ist, sich auf einem Event schnell unwohl fühlen.

Ein kleiner Tipp zum Gesprächseinstieg: Suche vor dem Event von 5 oder 6 teilnehmenden Geocachern mindestens 1 Cache der einige Favoritenpunkt hat (egal ob 2 oder 100 )  . Sollte es der Zufall ergeben, dass einer/eine davon bei dir am Tisch sitzt, so stelle einfach ein paar Fragen zu diesem Geocache und schon seid ihr im Gespräch; von Vorteil wäre natürlich, wenn du etwas fragst, das dich auch wirklich interessiert Jedoch sind auf einem Event nicht alle lokalen Geocacher vertreten, denn viele halten nichts von solchen Treffen. Ein weiteres Problem in ländlichen Gegenden ist, es gibt nicht viele Events und diese sind daher sehr schnell „ausgebucht“.

Eine andere Gruppe verlässt sich auf die Sozialen Medien

Auf Facebook, Google+, Xing, Foren und wo auch immer gibt es genügend Geocacher die sich zu Gruppen zusammen geschlossen haben.

Das ist richtig, man liest auch immer wieder Anfragen wie „Ich möchte am Samstag die ***-Runde laufen; kommt jemand mit?“ Doch über die Resonanz kann ich nichts sagen.

Vor kurzem bin ich über eine weitere Möglichkeit der Kontaktaufnahme gestolpert: eBay Kleinanzeigen! Ich konnte es nicht glauben und habe etwa 1 Monat nach Veröffentlichung der gefundenen Anzeigen einige der „Anfrager“ direkt angeschrieben und erfahren, dass sich tatsächlich Geocacher auf die Anzeige hin meldeten und sich dadurch nette Kontakte ergaben. Auf meiner heutigen eBay-Kleinanzeigen-Runde habe ich diese 3 Anzeigen entdeckt:

Diese Vielfalt ist das Schöne in der heutigen Zeit. Man muss nicht am Cache warten bis vielleicht jemand vorbei kommt oder nicht; es kann das komplette Internet genutzt werden um nicht alleine auf Tour gehen zu müssen, wenn man es nicht möchte.

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Nachbetrachtung: GIFF-Event(s) 2015

Ich besuchte in dieser Woche eines der GIFF-Events. GIFF ist keine Dateierweiterung wie „.gif“. Vielmehr steht GIFF für Geocaching International Film Festival und soll nach 2013, 2014 und 2015 in 2016 nicht mehr statt finden.

Was sind die Internationalen Geocaching Filmfestspiele? Jeder Geocacher konnte einen Kurzfilm der mit dem Thema Geocaching zu tun hat nach Seattle zu Groundspeak schicken. Dort wurde eine Vorauswahl der „für das Headquarter“ besten 16 Filme erstellt. Diese 16 Kurzfilme müssen beim GIFF-Event gezeigt werden. Als Entschädigung Dank für das Ansehen der Filme, erhält jeder Teilnehmer das GIFF-Souvenir, das es in diesem Jahr nur bei Groundspeak angemeldeten Events im Zeitraum vom 5. bis 8. November gab. Daher war der Andrang auf die wenigen Events sehr gross, denn es wollten viele Geocacher das GIFF-Souvenir…

 GIFF-Souvenir 2015

 

In die Vorauswahl der „16 Besten Filme“ kamen diese
GIFF-Filme

Im Nachhinein stellte es sich heraus, dass es gut war, dass GEO-Wurm und ich „etwas“ später von unserer Klettertour beim Event ankamen und „ins Nebenzimmer“ geleitet wurden. In eben jenem Nebenzimmer befanden sich einige der Geocacher, mit denen wir uns sowieso unterhalten wollten. Dies ging natürlich ohne die Filme deutlich angenehmer…

Nichtsdestotrotz habe ich mich irgendwann in den Hauptsaal „abgesetzt“ um mir einen Überblick über die Filme zu machen… Was ich sah war ernüchternd… Da sass doch tatsächlich jemand mit einem Headset hinter einer RIESEN Kiste mit dem Geocaching-Logo darauf der erzählte was je nach Grösse hineinpasst… Sorry, aber da hatte ich schon keine Lust mehr weiterzuschauen und bin ganz schnell zurück an „meinen“ Tisch um einen schönen Abend zu erleben.

Alles in Allem kann ich sagen, dass „mein“ Event viel Spass gemacht hat. Leider (für Groundspeak)  hatte der Spassfaktor nichts mit dem GIFF zu tun, sondern damit dass wir uns alle am Tisch zumindest virtuell schon häufiger begegnet sind und so einen sehr spassigen und kurzweiligen Abend erleben durften.

Mein Fazit

Geocaching International Film Festivals braucht es nicht! Nur sehr wenige haben aktiv die gezeigten Filmchen angeschaut…

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Foto im Wald besser im Rucksack lassen

Es ist nicht zu glauben: Im Großraum Dillenburg wird ein Naturfotograf angezeigt, weil er einen Hirsch fotografierte…

Im September diesen Jahres wollte ein (örtlich nicht unbekannter) Naturfotograf im Fischelbacher Wald die Hirschbrunft mit seinem Fotoapparat dokumentieren. Schlecht war in dieser Situation, dass „ein geführter Gast“ mit einem (örtlichen) Jäger exakt dort im Hochsitz ansaß.

Darauf ob der Fotograf nun schneller als der „geführte Gast“ schoss wird nicht eingegangen; Fakt ist, der Hirsch sprang davon und „der geführte Gast kam nicht zum Schuss“.

Herrlich – nur über den letzten Satz der örtlichen Presse könnte man Bände füllen. Allerdings ist die Wahrheit dahinter nicht ganz so lustig: Es bezahlen Hobby-Jäger dafür, dass sie in den heimischen Wäldern Wild erlegen dürfen. Muss dies wirklich sein? 2012 schoss Juan Carlos „auf Safari“ einen Elefanten und die Welt hat aufgeschrien… In unseren Wäldern werden solche „Safaris“ angeboten und es ist OK, weil es sich nicht um Elefanten handelt und es nur Hirsche, Rehe, Füchse und Wildschweine betrifft???

Ja – es stimmt; ich habe keine Ahnung von irgendwelchen Abschuss-Gesetzen. Es dürfen sich Jäger und Aushilfsjäger gerne im rechtlichen Rahmen austoben. Was ich aber nicht gut finde ist, dass der Naturfotograf vom „Geschäftsführer der Rentkammer Wittgenstein“ angezeigt wurde, mit der Begründung sich „durch den Bestand von Baum zu Baum auf den Brunftschrei eines Hirsches angepirscht habe…“

Grundlage der Anzeige ist der Paragraf 19a des Bundesjagdgesetzes in dem verboten ist  „Wild, insbesondere soweit es in seinem Bestand gefährdet oder bedroht ist, unbefugt an seinen Zuflucht-, Nist-, Brut- oder Wohnstätten durch Aufsuchen, Fotografieren, Filmen oder ähnliche Handlungen zu stören.“

Frei nach Atze Schröder: „Ja Ne; Is‘ Klar“

Das Bild eines Tieres zu schiessen gefährdet und bedroht den Bestand mehr, als das Aufsuchen des selben Ortes mit der Absicht eines Abschusses durch einen Gast der mehrere Tage in einer Unterkunft gebucht hat, die ansässige Wirtschaft zudem durch Restaurantbesuche und mehr unterstützt hat…

Natürlich gibt es auch hier eine zweite Seite der Medaille. Da der Fotograf anscheinend „ständig stört“ kann es gut sein, dass er sich als „Retter des Wildes“ aufspielen möchte und ganz bewusst gegen die Jäger vorgeht. Ein solches Verhalten ist jedoch nicht im Sinne unseres „Waldklimas“, denn so traurig es auch ist; Jäger müssen mit Abschüssen dafür Sorge tragen, dass die „Harmonie im Wald“ erhalten bleibt. Und ich kann mit Fug und Recht sagen: Ich bin froh, dass ich keine Tiere schiessen muss um in einem Wald wandern gehen zu können, in dem das Gleichgewicht weitgehendst hergestellt ist.

Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass im vorliegenden Fall Befindlichkeiten gestört wurden (vermeintlicher Tierschutz vs Tourismus); und diese Störung der Befindlichkeiten kann nur in einem persönlichen und neutralem Gespräch behoben werden.

Traurig ist nur, dass ein Gericht zur Lösung beauftragt werden musste…und das Ergebnis schon jetzt fest steht: Lass deinen Fotoapparat im Rucksack!

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Geodätischer Referenzpunkt

Die Genauigkeit des eigenen GPS-Empfängers kann jeder an einem der Geodätischen Referenzpunkte überprüfen. Offiziell heisst es nicht GPS sondern „GNSS-Empfänger“. GNSS steht für Globales Navigationssatellitensystem und wird als Sammelbegriff für GPS (USA), GLONAS (Russische Föderation), Galileo (EU) und Beidou (China) verwendet. Ich habe auf meinem GPS-Gerät GLONAS ausgeschaltet und verwende nur das Global Positioning System; kurz GPS. Daher spreche ich nicht von GNSS sondern von GPS.

Um den eigenen Empfänger zu überprüfen, muss ein Geodätischer Referenzpunkt aufgesucht werden. Eine aktuelle Liste der Geodätischen Referenzpunkte in Deutschland gibt es bei Wikipedia. Dort angekommen muss der eigene Empfänger auf die Markierung am Kontrollpunkt gelegt und die angezeigten Koordinaten mit den am Kontrollpunkt stehenden Koordinaten abgeglichen werden.

Die Sollkoordinaten werden im WGS-84-/ETRS89-Koordinatensystem angegeben. Zusätzlich werden die Koordinaten gegebenenfalls auch im UTM- oder/und im Gauß-Krüger-Koordinatensystem angegeben.

Referenzpunkt
Quelle: „GPS-Referenzpunkt Hörschel 1“ von MarkscheiderEigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

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Geocacherin verläuft sich im Wald

Als ich den Artikel in „Die Welt“ zum ersten Mal las konnte ich es kaum glauben und las ihn ein zweites Mal. Tatsächlich… Eine 46jährige Geocacherin hat sich im Wald verlaufen. Mein erster Gedanke war . Ein Geocacher / Eine Geocacherin verläuft sich? Kann doch gar nicht sein… In diesem Fall schon, denn frei nach Murphy: Es kommt immer noch schlimmer!

Die Geocacherin reiste aus Herne (NRW) nach Tawern (Trier). Am Sonntagabend hat sie dann auf ihrer Cachetour wohl bemerkt, dass sie sich verlaufen hat und rief die Polizei an. Hört sich zwar etwas wild an, kann aber schnell geschehen. Die Frau verliert die Orientierung und Panik steigt auf. In diesem Moment gibt es natürlich keinen klaren Gedanken mehr. Sie kann froh sein, dass sie soweit noch klar denken konnte um nach Hilfe zu rufen. Das eigentliche Problem entstand aber jetzt: Der Handy-Akku war irgendwann leer und so konnte das Handy von der Polizei nicht weiter geortet werden. Natürlich konnte die Frau daher auch nicht mehr mit dem eingebauten GPS navigieren.

Ein Großaufgebot an Rettungskräften mit Hubschrauber und Wärmebildkamera blieb erfolglos. Letztendlich wurde sie von Polizeihunden gefunden, die dank ihrer Kleidung aus dem am Waldrand stehenden Auto die Fährte aufnehmen konnten.

Trotz allem dauerte es etwa 3,5 Stunden bis die Frau unverletzt – aufgrund der aktuellen Temperaturen jedoch stark unterkühlt – gefunden wurde und für einen Check ins Krankenhaus eingeliefert werden konnte.

So lustig es auf den Ersten Blick auch scheint; Spott oder Hohn haben hier nichts zu suchen: Wer war noch nicht in einer ähnlichen Situation? Ganz ehrlich! Ich habe in der Vergangenheit auch hin und wieder geschwitzt  Genau das ist der Grund weshalb ich im Wald nun IMMER ein spezielles GPS-Gerät (und zusätzliche Batterien die meist auch voll aufgeladen sind) dabei habe, denn der Handy-Akku kann mitunter sehr schnell leer sein und auch ein externer Akku-Pack hält nicht ewig (vor allem wenn vergessen wird diesen vorher zu laden ). Zudem lässt sich die Gefahr des Verlaufens deutlich minimieren, wenn am Auto/Ausgangspunkt mit Hilfe des GPS-Geräts ein Wegpunkt erstellt wird. Dieser Wegpunkt kann dann gezielt angesteuert werden um zumindest wieder in die Zivilisation zurück zu finden.

Fazit der Geschichte:

Ein kleines Bauteil wie Batterie/Akku kann einem den Zugang zur Milliarden-Euro schweren Satelliten-Technik ganz schön verbauen und den ganzen Tag versauen.

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Grausiger Fund beim FTF

Es gibt Situationen in die niemand geraten möchte. Man stelle sich vor: Die Publish-Mail eines neuen Geocaches geht ein, du hast gerade nichts zu tun und rennst los in freudiger Erwartung eines FTF. Vor Ort steigt das Adrenalin und die Freude ist gross tätsächlich der Erste zu sein. Du loggst, „drehst dich um“ und entdeckst…eine Leiche…

Genau diese Erfahrung musste am Samstag ein Geocacher bei Rheda-Wiedenbrück machen.

Online-Log
Hier geht es zum Online-Log von „GLK6M636“

Ob der Erstfinder nun zuerst den Geocache oder die Leiche gefunden hat möchte ich an dieser Stelle nicht bewerten. Ich gehe von mir aus: Ich könnte nachdem ich über eine Leiche gestolpert wäre keinen Geocache mehr suchen. Was ich jedoch aufs Schärfste verurteile ist der Leichentourismus der auch unter den Geocachern entstanden ist. Schämen sollte sich der Geocacher der diesen Mist von sich gegeben hat

 

Was war geschehen?

Hier zeigt sich die Presse mal wieder „von ihrer Besten Seite“, denn die Recherche zu dem Wenigen, das bekannt wurde, spricht Bände. Laut dem Westfalen Blatt haben „spielende Kinder“ an einer stillgelegten Bahnstrecke am Samstagnachmittag eine männliche Leiche gefunden. Die Neue Westfälische beschreibt den Fund der Leiche auf Samstagabend, ohne einen Bezug zum Finder herzustellen. Die Osnabrücker Zeitung wird genauer; sie spricht vom späten Samstagabend, ebenfalls ohne Bezug auf „spielende Kinder“. Ich hoffe wirklich, dass es keine Kinder waren die den grausigen Fund machen mussten. Am Sonntag lautete das vorläufige Ergebnis der Polizei: Suizid.

 

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Die Bergwelt kann erkundet werden

Zwar ist die Zeit um die Bergwelt zu erkunden Mitte Oktober eigentlich schon beendet, denn der Schnee wird in den höheren Lagen schnell kommen. Doch hoffe ich auf schönes Wetter in den Herbstferien um die neue Klettersteig-Ausrüstung in der Fränkischen Schweiz auzuführen.

Klettersteigset

 

Nach einiger Recherche habe ich mich für das Klettersteigset von Skylotec entschieden. Mein Nachwuchs wiegt noch keine 50kg und so sind die „normalen“ Klettersteigsets für Kinder absolut ungeeignet. Im Fall des Falles besteht die Gefahr dass der Falldämpfer aufgrund des Leichtgewichts nicht auslöst und dadurch sehr schwere Verletzungen entstehen können. Der Skysafe II besitzt 2 Auslösestufen: 30-50kg und 50-120kg. Als Alternative kam noch das Cable Vario von Edelrid in die Auswahl. Da die bekannten Ausrüster im Großraum Stuttgart keines der beiden vorrätig hatten wurde es aufgrund einer Sonderaktion das Skylotec Skysafe II – Set mit Brustgurt und Bandschlinge. Brustgurt deshalb, da der Schwerpunkt bei Kindern etwas höher ist und die Gefahr, dass das Kind bei einem Sturz kopfüber baumelt und im schlimmsten Fall aus dem Sitzgurt rutscht einfach zu gross ist.



Ich möchte auf den Klettersteig bei Hersbruck zurück kommen. Spielt das Wetter in den Herbstferien mit, so werden wir unsere neue Ausrüstung beim Bambini Klettersteig in der Fränkischen Schweiz zum 1.Mal einsetzen und schauen wie wir damit zurecht kommen und ob es uns überhaupt Spass macht; wobei ich daran eher nicht zweifle. Sollten wir danach noch Lust und Kraft haben, werden wir uns an die ersten Passagen des Höhenglücksteig wagen.

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Der Umzug ist geschafft

Meinen „alten“ Blog http://kocherreiter.blogspot.de/ trage ich hier und heute zu Grabe…

Am 13.Juli 2012 schrieb ich meinen ersten Blogbeitrag. Das Projekt „Blog“ war lediglich als kleines, persönliches Tagebuch für mich angedacht, hat aber wider erwarten grössere Formen angenommen. Es ist jetzt fast exakt 1 Jahr vergangen, als ich feststellen durfte, dass mein Blog im Schnitt 1500 Zugriffe pro Monat hat und ich war damals schon sprachlos. Aktuell sind es im Schnitt sogar 2500 Zugriffe pro Monat! Dies hat mich nun vollends aus den Socken gehauen. Auch wenn einige Blogger müde darüber schmunzeln werden; ich finde es gigantisch und möchte mich bei euch allen bedanken.

Aus diesem Grund wollte ich einige kleine Änderungen vornehmen und bin an die Grenzen von blogger (blogspot) gestossen. Somit blieb mir keine andere Möglichkeit als mich endlich mit dem Thema WordPress und eigens gehostetem Blog zu beschäftigen. Es war nicht einfach; WordPress, mysql und „mein Hoster“ wollten lange Zeit nicht so wie ich. Wer aber Nanos im Wald findet, findet sich auch im Tri-Magischen-Kampf zurecht. Pünktlich zum Wochenende habe ich es nun geschafft:

WordPress läuft 

Zwar werde ich immer mal wieder kleinere Änderungen und Anpassungen vornehmen müssen – es ist noch nicht so wie ich es mir vorstelle – das eigentliche Problem „Der Umzug“ ist jedoch geschafft und es blieb auf den ersten Blick nicht sehr vieles auf der Strecke.

Ab sofort findest du meinen Blog hier:

http://www.kocherreiter-geocaching.de

…man liest sich…

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Giftspinne löst Feuerwehreinsatz aus

Am letzten Freitag (09.10.2015) entdeckte ein Spaziergänger bei Graz eine Spinne. Der Spaziergänger informierte natürlich sofort die Behörden, da er bei der Grösse der Spinne von einer ausgesetzten „hochgiftigen“ Spinne ausging. Dem Pressebericht nach wurden Bilder der Spinne an „Sachverständige“ geschickt die ebenfalls „um Vorsicht“ baten.
Also rückte die Tierrettung der Grazer Berufsfeuerwehr aus. Gerne wäre ich dabei gewesen als die Profis der Tierrettung erkannten, dass es sich um eine Gummi-Spinne auf einem Geocache handelte.

Mit einem Klick geht es direkt zum Pressebericht und dem Bild der Spinne:
http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/4839672/Experten-warnten_Kurioser-Alarm_Giftige-Spinne-war-nur-Spielzeug

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Fledermausschutzzeit hat auch für Geocacher begonnen

Alle Jahre wieder und Alle Jahre wieder ist es wichtig darauf hinzuweisen:

Am 01.10.2015 hat in Deutschland wieder die Fledermaus-Schutzzeit begonnen. Ab sofort sollte der verantwortungsvolle Geocacher Bunker, Höhlen und Stollen bis zum 31.03.2016 meiden. Weckt man ein Tier im Winterschlaf bekommt es Hunger, findet aber keine Nahrung, kann nicht mehr „einschlafen“ und stirbt! Daher deaktiviere bitte auch deine(n) entsprechende(n) Cache(s) und sammle alles ein (speziell das Logbuch), damit „weniger verantwortungsvolle“ Geocacher nicht in Versuchung geführt werden. Füge das unten angeführte Bild ins Listing ein um zu zeigen, weshalb du deaktiviert hast.
 

Mit diesem Link bringst du das Bild ins Listing:
„http://www.kocherreiter-geocaching.de/wp-content/uploads/2015/10/e2198e0d-c2d6-4dba-8707-d41607b3ac42.jpg“
 
 

Allen anderen sei das Bundesnaturschutzgesetz §39 6) ans Herz gelegt:

(6) Es ist verboten, Höhlen, Stollen, Erdkeller oder ähnliche Räume, die als Winterquartier von Fledermäusen dienen, in der Zeit vom 1. Oktober bis zum 31. März aufzusuchen; dies gilt nicht zur Durchführung unaufschiebbarer und nur geringfügig störender Handlungen sowie für touristisch erschlossene oder stark genutzte Bereiche.
 
 
 

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Problem: eMail-Verkehr über „Kontaktformular“ bei Geocaching.com

Im letzten Jahr habe ich mich darüber geärgert, dass Geocacher bei Anfragen grundsätzlich die Antwortadresse nicht mehr angeben und ich diese umständlich über den GC-Account suchen muss (zum Bericht). Hierzu kamen einige Kommentare und ich habe mich damit etwas näher befasst:

Die Daten „meiner Technik“:

  • GMX.de (FreeMail)
  • Windows 7 – Rechner
  • iPhone 5 + 6 mit iOS 8.4.1 (12H321) 
  • GMX-App (für iOS) 4.6.2 (3765)

Möchte ich über die GMX-App auf dem angebissenen Apfel (Modell ist egal, es geht weder beim 5er noch beim 6er) auf eine Mail-Anfrage eines Geocachers antworten die er/sie über Geocaching.com an mich geschickt hat, erscheint als Empfänger nicht die Antwort an“ Adresse, sondern die noreplay-Adresse von Groundspeak im Empfänger-Feld. Somit muss ich entweder über die Account-Seite des Geocachers gehen um ihn/sie direkt anschreiben zu können, oder ich logge mich zu Hause auf dem Windows 7 – Rechner bei GMX.de ein. Komischerweise erscheint dann das „Antwort an“ Feld richtig. 
Daraufhin habe ich versucht mit GMX zu klären, weshalb das Feld „Antwort an“ auf dem Rechner funktioniert, aber nicht in der iOS-App. Versucht deshalb, da GMX zu keiner Stellungnahme bereit war:

GMX FreeMail ist ein kostenloses Produkt. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Ihnen deshalb keinen kostenfreien Support anbieten können. Umfangreiche, kostenlose Hilfe zu allen Funktionen von GMX FreeMail finden Sie unter https://hilfe.gmx.net/.

Gerne sind wir auch persönlich für Sie da. Rufen Sie uns dazu einfach unter der unten genannten Telefonnummer an. Wenn Sie uns über unsere 0900-Servicerufnummer nicht erreichen, kann dies an einer Rufnummernsperre für Sonderrufnummern liegen. Sofern Sie als Anschlussinhaber keine anderen Angaben machen, ist diese Sperre bei den meisten Telefonanbietern automatisch aktiv. Selbstverständlich können Sie die Sperre einfach durch Ihren Telefonanbieter aufheben lassen.


Ganz toll GMX, danke… Nein, wegen diesem Problem rufe ich keine teure 0900-Servicenummer an oder verwende „ProMail“; zumal das Problem nicht bei FreeMail auftritt sondern in (meiner) iOS-App. Ich wechsle ganz einfach zu einem Mail-Anbieter bei dem dies funktioniert. Daraufhin habe ich meine GC-Mail-Adresse umgestellt und schwupps funktioniert alles so wie es sein muss. 
Darum meine Bitte an alle Geocacher:
Nicht „einfach auf Antworten klicken“ – egal ob die Antwort im Nirvana verschwindet oder nicht. Schaut nach ob vielleicht eure App Schuld daran ist und der Fragesteller nichts dafür kann, dass vermeintlich keine Antwort-Adresse mitgeschickt wurde.
Deshalb bin ich vom neuen Messaging-System von Groundspeak begeistert. Mit meinem Smartphone bin ich bei GC.com dauerhaft eingeloggt. Kommt nun  die Benachrichtigung über eine neue Nachricht, klicke ich auf den angegebenen Link und kann direkt antworten. Allerdings hat Groundspeak noch nicht alle Hausaufgaben gemacht. Es sollten zwingend einige Punkte nachgearbeitet werden:
 
 
1. Grösse des Textfeldes
Die beiden Zeilen die der Schreiber sieht sind eine Katastrophe. Um den geschriebenen Text nochmals Korrektur lesen zu können wird ein grösseres Textfeld benötigt.
  
2. Nachrichten löschen
Es gibt keine Möglichkeit Nachrichten zu löschen! Weder einzelne Nachrichten, noch gesamte Unterhaltungen (wie Groundspeak die Interaktionen nennt). Eine gesamte Unterhaltung kann ausgeblendet werden; ausgeblendet jedoch nicht gelöscht.
 
3. Benachrichtigungen
Die eMail-Benachrichtigung über eine neue Nachricht im Message-Center wird nicht immer verschickt. Ich habe vor Kurzem auf eine Rückmeldung eines Geocachers gewartet und gewartet und gewartet. Als ich mich bei GC.com einloggte, sah ich jedoch dass diese vor geraumer Zeit bereits eingegangen war.
Zwischenzeitlich gibt es in den Profil-Einstellungen unter „E-Mail-Einstellungen“ -> „Updates“ -> „Message Center“ den Punkt  Send me a notification every time I receive a message . Wo jedoch der Unterschied zum bisherigen Ich möchte Benachrichtigungen vom Nachrichten-Center per E-Mail erhalten sein soll erschliesst sich mir nicht auf den ersten Blick; auch nicht auf den Zweiten.

 

 

 

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sorry für die Werbung hier unten,
aber da ich das kostenlose Angebot von wordpress.com
nutze muss ich (und du) mit der Werbung
leben die wordpress.com hier unten einspielt
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Mit einem Geocacher unter 1000 Funden sprechen wir nicht

In letzter Zeit geht es immer mehr um die Punktegeilheit Anzahl der Funde bei Geocaching.com und wie sich der/die eine oder andere Geocacher versucht diese mit unlauteren Mitteln zu steigern. Eigentlich bin ich gerne auf Events. Es ist schon etwas länger her als ich bei einem Event ankam und mich den mir gegenüber-sitzenden männlichen Geocachern vorstellte. Bevor sie überhaupt etwas sagten, tippten sie etwas ins Handy ein: natürlich war mir klar, dass es mein GC-Nick „zur Überprüfung“ war. Komischerweise sprachen die beiden ab diesem Moment nichts mehr mit mir und kommentierten meine Aussagen negativ… Später fand ich heraus, dass die beiden zur „Cacher-Elite“ von xxxx gehören sollten. Aha – Elite bedeutete hier also „hohe“ 4-stellige Fundzahlen. Ein Geocacher am Tisch mit weniger als 1000 Funden passte da wohl nicht ins Gesprächsprofil [office src=“https://onedrive.live.com/embed?cid=DCAA53475FCC331D&resid=DCAA53475FCC331D%211923&authkey=AAf4FizKE2PojRg“ width=“18″ height=“18″] und war unter deren Würde….
Gut, dass diese beiden Idio*** an diesem Tag die Ausnahme darstellten. Allerdings war dies der Zeitpunkt an dem ich mir geschworen habe NIE, aber auch GAR NIE vor einem Event die teilnehmenden Geocacher einer „Überprüfung“ zu unterziehen und die Anzahl der Funde und deren Verteilung gedanklich zu speichern. Ich gehe unvoreingenommen auf ein Event, lasse mich überraschen wer mein(e) Nebensitzer(in) ist und freue mich über angenehme Gespräche: mit wem auch immer  wichtig ist dass alle Spass haben…

Änderung 23.09.2015
Ich habe im Vorfeld schlecht recherchiert und gesehen, dass die beschriebene „Elite“ keine 5stellige Fundzahl hat und dies auch gleich geändert. 

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Rückruf: DMM ruft Karabiner zurück

DMM International Ltd www.dmmwales.com ruft einige Karabiner zurück:

DMM schreibt dazu:

„In einer kleinen Anzahl von Karabinern kann das Zusammenspiel von innerer Spiralfeder (Schließaktion) und Öffnungsdrücker (die Komponente, welche die Feder gegen den Karabinerkörper hält) dazu führen, dass der Öffnungsdrücker verlagert wird. Dies kann wiederum dazu führen, dass der Karabiner nicht oder der Mechanismus nicht vollständig schließt.“


Natürlich möchte sich niemand an einem Karabiner hängen dessen Schließmechanismus nicht zu 100% funktioniert. Daher bittet DMM die Karabiner zu überprüfen.

Es handelt sich um folgende Karabiner

Betroffen sind die Karabiner aus den Seriennummern:
14138xxxxX bis 14365xxxxX
15001xxxxX bis 15254xxxxX


Die Seriennummer findest du am Rücken des Karabiners

Fällt ein Karabiner in diesen Nummernbereich, gibt es von DMM eine Anleitung um zu prüfen ob der Schließdrücker wirklich betroffen ist. Lade dir die PDF Inspektion des Schließdrückers herunter und prüfe deine(n) Karabiner. Ist die Presslinie entsprechend der Anleitung zu sehen, besteht keine Gefahr. Ist die Presslinie jedoch nicht zu sehen darf der jeweilige Karabiner auf keinen Fall mehr eingesetzt werden. DMM arbeitet an der Umsetzung des Rückrufs. Weitere Informationen und den aktuellen Stand kannst du direkt beim Hersteller (Webseite, Twitter oder Facebook) erfahren.
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Und es hat PLATSCH gemacht

Am Wochenende waren Mufromm und ich auf kleiner T5-Tour. Ganz bewusst wollten wir uns keinem Zeitdruck unterziehen und planten max. drei T5er. Aufwärmen konnten wir uns ganz gemütlich am 1.Baum in 8m Höhe.

Zurück am Cachemobil ging es dann ins Remstal hinunter, denn ich hatte Lust auf einen Brücken-Abseiler. Zwar hatten wir beide noch keinen solchen versucht, aber wir dachten „schau’n m’r mal“, denn Zeit hatten wir mehr als genug im Gepäck.

Vor Ort kam dann die Ernüchterung: Das Listing hatte nicht gelogen – einfach nur abseilen reicht hier nicht. Die Bandschlingen waren dabei und nach kurzem Brainstorming wagte ich es einfach mal. Seil am Geländer befestigt, angegurtet, über das Geländer und – woha  – einen Baum hinauf zu klettern ist angenehmer. Egal, jetzt hänge ich schon im Seil und lasse mich ab, werfe die Bandschlinge über den Stahl und kämpfe mich zur Dose vor. Memo an mich: Dies von einem erfahrenen Kletterer nochmal zeigen lassen.

An der Dose angekommen klicke ich diese auf, sehe nicht dass ein Klickverschluss kaputt ist und es macht PLATSCH; Deckel samt Logbuch schwimmen 10m weiter unten in der Rems.  

Tja da gibt es keine andere Möglichkeit als ratzfatz wieder hoch, zum Cachemobil sprinten und die Wathose anzuziehen, die ich zum Glück dabei hatte.

Gut dass die Rems momentan Niedrigwasser führt. Somit konnten Deckel und Logbuch schnell gerettet werden. Wer das Logbuch fallen lässt darf es natürlich auch wieder an Ort und Stelle anbringen; nicht zur Strafe – nur zur Übung.

Beim 2. Mal ging es dann doch deutlich einfacher. Zwischenzeitlich hat sich auch noch Besuch auf der Brücke eingefunden und uns bei unseren Wat- und Kletterübungen fasziniert zugeschaut. Die Dose war wieder komplett angebracht, das Logbuch darin…was heisst Logbuch, es handelte sich um mehrere DIN-A 4 Blätter mit Cachebeschreibungen; ich denke einem Vorfinder passierte das selbe Malheur…beruhigend…und gerade als ich mich aus der Bandschlinge befreite machte es erneut „PLATSCH“. Mufromm sagte in dem Moment „das war dein Autoschlüssel“ … ich Depp…

Da habe ich in der Hektik der Wathosen-Aktion vergessen den Schlüsselbund wieder aus der Hosentasche zu nehmen… Also noch schneller nach oben und aus dem Gurt gesprungen. Am Auto sah ich erleichtert, dass die Wathose DANEBEN lag. Nun ging es das 2.Mal in die Rems. Gut dass mein Schlüsselbund viele silberne Schlüssel hat, denn diese sah ich durch das trübe Wasser blitzen. Ein Griff reichte um ihn zu befreien. Glücklicherweise musste nicht einmal der Kopf unter Wasser .

Zudem weiss ich nun, dass die Elektronik im Schlüssel mehr als nur Spritzwasser-Geschützt ist.

Mufromm zeigte dann wie es ohne „PLATSCH“ geht.

Mittlerweile nahte die Dämmerug mit grossen Schritten und wir beschlossen keine Risiken mehr eingehen zu wollen, denn viel gab es nicht, das heute noch fallen konnte…
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Ist eine Geocache-Wartung nicht mehr notwendig?

In letzter Zeit habe ich das Gefühl, als wäre es nicht mehr notwendig und vom Punkte-Wahn der Geocacher auch nicht mehr gefordert: eine Geocache-Wartung. Vielleicht habe ich aktuell auch nur das zweifelhafte Vergnügen auf „solche“ zu stossen. 
Bei einem 08/15-Tradi ist es mir ja eigentlich auch egal. Sind online schon DNFs geloggt schicke ich ein NM (Needs Maintenance) hinterher und hoffe, dass der Owner sich der Sache annimmt. 
Da ich neugierig interessiert bin, rufe ich alle paar Monate meine NM-Logs auf und schaue was sich vor Ort getan hat. Geht das Loggen munter weiter obwohl Logbuch noch immer nass oder voll ist? Dann neige ich mein Haupt vor der Ignoranz und dem Punkte-Wahn der Geocacher, lösche meinen NM und bekomme davon nichts mehr mit. Sehe ich jedoch, dass auch weitere NMs hinzugekommen sind und sich nichts getan hat, logge ich NA (Needs Archived).
Bereits im Juni 2015 habe ich bei GC4G0V7 einen NM geloggt, da das Logbuch total durchfeuchtet war. Heute habe ich nachgeschaut was dort zwischenzeitlich geschehen ist: 0…Nix… Selbst von den nächsten Findern haben nur wenige etwas zu dem eklig-nassen Logbuch geschrieben. Dass ich nicht übertreibe zeigt ein Geocacher im August der ebenfalls mit einem NM-Log um Wartung bittet. Aber scheinbar kümmert es weder Owner noch die nachfolgenden Geocacher; warum sollte ich mich dann damit belasten -> gelöscht. 
Ebenso bei GC53AA2; im Mai 2015 habe ich aufgrund des vollen Logbuches einen NM geloggt. Vielleicht hat der Owner das Logbuch zwischenzeitlich ohne einen Eintrag ausgetauscht, vielleicht auch nicht. Wenn es die anderen nicht stört, mich schon 2x nicht -> gelöscht.
Dann gibt es jedoch Geocaches (Multi und Mystery) bei denen ich als Geocacher mehr Zeit investieren musste durfte um an die Finalkoordinaten zu kommen.Wenn dann vor Ort nichts zu finden ist und der Owner weder auf Mail, DNF, NM reagiert, schreibe ich sehr gerne einen NA; so geschehen bei GC2FX8K.  Bei GC2FX8K kommt erschwerend hinzu, dass sich der Owner zuletzt im April 2013 bei geocaching.com eingeloggt hat. Somit wird hier sowieso bald vom Reviewer dicht gemacht werden.
Bei dem Nachtcache GC2EM5J verhält es sich ähnlich. Das Owner-Team ist schon länger nicht mehr aktiv und die Reflektoren sind entweder zu alt, eingewachsen oder nicht mehr vorhanden. Auf Mails kam keine Rückmeldung und ein Mitglied des Owner-Teams fällt zudem bei seinen eigenen Caches hinsichtlich Wartung sehr negativ auf: 2 seiner 3 Geocaches sind seit Monaten nicht auffindbar.
Manchmal frage ich mich, ob nur ich das so sehe und meine Erwartungen und Wertvorstellungen schlicht und ergreifend antiquiert sind…
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Hund erschnüffelt Cacheversteck

Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder gehört, man könne Hunde zum Geocache-Erschnüffler ausbilden. Bei meinem Hund ist diesbezüglich Hopfen und Malz verloren. Sie findet alles so interessant, dass eine doofe Dose im Wald nicht beachtet wird.

Nun waren wir in diesem Jahr wieder mal an der Nordsee im Sommerurlaub, genauer auf der Insel Föhr. Da wir seit sehr vielen Jahren die Insel besuchen, gibt es dort nicht mehr viel Neues zu entdecken.  Es zieht mich daher mind. 1x in dieser Zeit auf eine Fähre um auch die anderen Inseln um Föhr herum zu erkunden. Als Geocacher stellt sich die Frage „Was schaue ich mir an?“ nicht. Dank Pocket-Queries und GSAK ist schnell eine Runde zusammen gestellt. Allerdings suche ich auch nicht speziell nach Geocaches mit 100 oder mehr Favoritenpunkten. Stosse ich zufällig auf einen besonders Schönen freut es mich natürlich um so mehr.
In diesem Jahr wurde ich von USA 55 und Cacau & Co begleitet. 
Um 08:15 Uhr startete die Fähre von Wyk nach Wittdün auf Amrum. Dort angekommen ging es zum nächsten Fahrradverleih und wir konnten gegen 09:30 Uhr auf grosse Amrum-Rundfahrt gehen.

Bildquelle: Runtastic.com 
(https://www.runtastic.com/de/benutzer/kocherreiter-geocaching/sportaktivitaeten/1011787602)


In den knapp 6h konnten wir unter anderem die schöne Dünenlandschaft von Amrum bestaunen. Trotz Regen und Wind machte die Radtour riesigen Spass.

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Ich wollte eigentlich von dem Hund erzählen. Jedenfalls erklommen wir eine wunderschöne Düne mit einem Tradi GC22CE5 und hofften bei dem stürmisch-nassen Wetter alleine auf der Aussichtsplattform zu sein… denkste… Die Aussichtsplattform der Düne war durch 2 Muggelpärchen belagert die verständlicherweise nicht aufbrechen wollten.

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Als wir die nächsten Muggel die Düne erwandern sahen (Bild oben) fanden wir uns schon damit ab diesen Dünen-Cache irgendwann in den nächsten Jahren nochmals angehen zu müssen. Dann erhielten wir unerwartete Hilfe eines Hundes (ein schöner und folgsamer Boxer) der ohne ersichtlichen Grund an einem bestimmten Punkt der Plattform anschlug, ganz nervös wurde und versuchte etwas zu schnappen. Sein Herrchen dachte wohl der Boxer zerlegt gleich die Plattform (nein, „Herrchen“ war kein Geocacher) und zog ihn weg; ich lächelte jedoch . Dies war der Zeitpunkt die Schuhe an der entsprechenden Stelle neu zu binden und nebenher und ganz unauffällig inmitten von Muggel zu loggen. Meine beiden Mitcacher hatten zuerst grosse Fragezeichen in den Augen. Als ich ihnen dann auf dem Rückweg die Geschichte der Cachenden Hunde erzählte vielen sie in mein Lachen mit ein.

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Der Juli – Ein Feuerwerk der Ersten Male

Im Juni 2015 habe ich bei geoclimbing.de (m)einen T5-Kletter-Grundkurs mit viel Begeisterung und noch mehr Spass absolviert (http://kocherreiter.blogspot.de/2015/06/grundkurs-im-t5-klettern.html).
Der Funke ist sofort übergesprungen und ich hatte dann auch schnell „das Klettergeraffel“ im Kofferraum. Kurz danach war es dann auch soweit; ich konnte es einweihen: GEO-Wurm, CPA Spechte BW und ich starteten zu einer Eingewöhnungstour mit „einfachen“ Bäumen in der erweiterten Homezone.

Es ist doch ein ganz anderes Gefühl das 1.Mal ohne Trainer (Guide auf Neudeutsch) einen Baum zu beklettern. Sobald ich meine Wohlfühlzone verließ – gefühlt war ich 20m über dem Boden; tatsächlich dürften es 5 oder 6m gewesen sein – begann die Adrenalin-Ausschüttung und die Schnappatmung wurde ebenfalls stärker. Im Kletterpark fühle ich mich deutlich entspannter, obwohl es dort um einiges Höher ist; also galt es den Schweinehund zu überwinden. 
…geschafft……ich bezwang meinen 1.T5-Baum „in freier Wildbahn“  
Wenige Tage später gab es das nächste 1.Mal: Eine Brücke
Die Brücke zu erklimmen hat ebenfalls viel Spass gemacht; jedoch eine Erfahrung die ich nicht jeden Tag machen muss war der Situation geschuldet: 
mit Wathose bei über 30°C klettern 
Wenig später machten GEO-Wurm und ich uns auf 
zu  meiner 1. „grossen“ T5-Runde 
8km in 5,5h hört sich erst einmal nach Schneckentempo an. Wenn ich dazu sage, dass wir 7 Bäume erklettern konnten und das „Klettergeraffel“ ebenfalls die ganze Zeit über zu tragen hatten denke ich, dass der Schnitt nicht schlecht ist. Auch das Einwerfen der Pilotschnur gelang uns deutlich besser als erwartet und so konnten wir anstelle der geplanten 6 Bäume sogar noch den etwas weiter entfernten 7. Baum erklettern.
Es gab noch ein weiteres 1.Mal für mich: Der 1. Geocache in ungefähr 13m Höhe!
Erfahrene Kletterer werden darüber natürlich schmunzeln, ich als Neuling muss sagen meine Hände zitterten nicht wenig (nein, Angst kann es in der Höhe nicht gewesen sein) 
zudem hatte ich die Befürchtung das Logbuch fallen zu lassen und ein weiteres Mal nach oben zu müssen dürfen. Abgesehen davon, dass man(n) mit zunehmender Höhe immer mehr verkrampft und dadurch der Kraftaufwand die Technik übersteigt, waren die 13m deutlich über meiner Wohlfühlzone. Oben angekommen zwang ich mich bewusst die Höhe zu genießen und mich kurz ganz in Abseilgerät und Handsteigklemme zu legen: Es war einfach nur toll und dieses Gefühl als die Angst abfiel (zum Glück nicht ich) kann ich nicht beschreiben; dies muss selbst erlebt werden.
Die nächsten Bäume bis 8m waren dann deutlich angenehmer. Es gab sogar den Punkt an dem ich mich oben so sicher fühlte und das Smartphone aus der Tasche zog um ein Selfie zu schiessen. 
Alles in Allem ein sehr anstrengender aber umso schöner und spassiger Tag. 
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Kuriose Funde (5)

Woran erkennt man, dass aktuell „Hochsaison“ der Geocacher ist?
Richtig – beinahe täglich erscheinen Artikel in Tageszeitungen die sich in irgendeiner Form (gut oder miserabel) mit dem Thema Geocaching befassen. Aktuell gibt es zwei nette „Geschichten“ die ich an dieser Stelle kurz zusammen fassen möchte:

Pilzsammler finden vermeintlichen Kinderschädel

14. Juli 2015:

Ein 64jähriger Mann und seine 35jährige Tochter finden beim Pilzesammeln in einem Waldstück bei Grünwald (Oberbayern) einen Kinderschädel sowie ein Tarnnetz und Teile einer Grableuchte. Daraus resultiere natürlich ein Großeinsatz der Polizei mit Spurensicherung und Mordkommission. Die Spurensicherung erkannte natürlich schnell, dass es sich hierbei um einen Plastikschädel handelte und fand unter dem Tarnnetz eine Schatztruhe; ein schön ausgearbeitetes Geocaching-Versteck. Leider fanden die Beamten dies nicht so lustig und bitten künftig auf derartige Utensilien zu verzichten.
Den vollständigen Bericht inklusiver Bilder (die ich aufgrund des Urheberschutzes auf meinem Blog nicht zeigen möchte) könnt ihr bei Merkur.de online nachlesen 
manchmal geht der Link nicht, dann einfach dies in den Browser kopieren: 
Ganz nebenbei bemerkt, der Schädel auf dem Bild schaut sehr echt aus; für dieses Final hätte es von mir sicherlich einen Fav-Punkt gegeben…
Der Pilzsammler erzählt von dem „Gruselfund“ 
Geocacher findet zufällig Versteck von Navi-Dieben in Essen
19. Juli 2015:
Unter einem Baum entdeckte ein 50jähriger Mann zwar keinen Geocache, dafür aber mehrere Müllsäcke. Als neugieriger naturverbundener Geocacher schaut man natürlich auch in Müllsäcke um diese bei Bedarf gleich mitzunehmen und den Müll richtig entsorgen zu können. Jener Geocacher fand in den Säcken keinen Müll sondern Navigationsgeräte und Autozubehör. Die herbeigerufene Polizei konnte einen der Diebe „in flagranti“ aufgreifen und seinen Komplizen wenig später an einer Haltestelle. 
Den vollständigen Bericht könnt ihr bei derwesten.de online nachlesen.
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…und ich war unsichtbar…

Ich habe vor etwa einem halben Jahr im www einen Geocacher Tarnumhang gefunden. Grundsätzlich fand ich die Idee schon immer faszinierend und wurde mit dem Anbieter „handelseinig“. Nachdem dieser bereits sehr lange im Kofferraum liegt, konnte ich den Tarnumhang  „nun“ endlich zum Ersten Mal testen. „Nun“ deshalb, weil ich nicht spoilern möchte…
T4,5 an einer viel befahrenen Strasse mit angrenzendem Wohngebiet:

Das Problem bei diesem Cache war, dass es viele Möglichkeiten gab an dem ein Cache versteckt sein konnte. Erschwerend kam hinzu, dass ständig irgendwelche Muggel hier entlang kamen (Auto, Hund, Fahrrad, Jogging, Spazierengehen).
Also habe ich den Tarnumhang angezogen und meine Leiter aufgestellt..
Eine kleine Info zur Leiter: Bei der Leiter handelt es sich um eine 5m Multifunktions-Teleskopleiter die uns auch schon das Bandschlingen-Klettern an einer Brücke abnahm. Nicht aufgeklappt wird sie 2,50m lang und hat auf der Rückseite maximal die selbe Länge als Stütze. Sehr empfehlenswert, aber auch sehr schwer (ca. 18kg) und weiter als 500m werde ich die Leiter nicht tragen.

(die Rückseite habe ich im Kofferraum fotografiert, daher ist die Farbe heller)
Ich hatte den Erzählungen nie wirklich Glauben geschenkt, aber es stimmt… Ich wurde unsichtbar!
Ich konnte die Leiter versetzen wie ich wollte, Hoch und runter – ganz nach belieben; es schauten nicht einmal die Gassi-Gehenden Muggels zu mir rüber…
Mein Tipp: Wahnsinn; je auffälliger du bist, desto weniger kümmern sich die Muggel darum was du gerade machst!

 

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Grundkurs im T5-Klettern

 

Zu Beginn meines Cacher-Lebens suchte ich einen Tradi (mittlerweile archiviert) und fand nichts. Zu Hause habe ich mich dann mit diesem Geocache näher befasst und erkannte warum ich nichts finden konnte: Der Geocache befand sich etwa 15m über mir. So habe ich vom T5-Klettern erfahren.
Es ist nicht unbedingt so, dass ich den letzten Kick suche und daher habe ich mich mit dem Thema Baumklettern nicht weiter befasst. Auf einem Event in der Korber Kletterhalle trafen Polarfuchs6000 und ich einen befreundeten Geocacher der dort als „Guide“ mit von der Partie war. Dieser gab uns gleich zwei nette Geocacher an die Hand die bei „ihm“ einen Kletter-Grundkurs absolviert hatten. Die Begeisterung der beiden sprang auf mich über und der Wunsch zum Baumklettern entfachte. Kurz darauf habe ich mich zum Grundkurs bei Geoclimbing.de angemeldet, denn ohne fachkundige Anleitung wollte ich mich nicht in höhere Sphären begeben.
Jetzt am Wochenende war es endlich soweit – „mein“ Kurs fand statt…
Bevor ich zum Kurs komme: Wenn du dich auf einem der Bilder erkennst und an dieser Stelle nicht gezeigt werden möchtest bitte ich dich um kurze Nachricht. Ich werde das Bild dann herausnehmen oder überarbeiten.
Der 1. Tag begann gemütlich um 10 Uhr mit einem kleinen Kennenlernen und einer 1.Sichtung des Shops was es so alles gibt und was auf einen zukommen könnte. Natürlich wurden auch wir von den beiden Trainern „gesichtet“.
Dann ging es auf die schöne und grosse Anlage von Geoclimbing. Nun stand gleich der 1.Adrenalinschock schlechthin auf dem Programm: Das Material hält – oder nicht?
Hierzu ging es auf einen Balken in etwa 8m Höhe und der Teilnehmer musste springen/sich fallen lassen – natürlich gesichert.
Der Adrenlinkick ist unwahrscheinlich – es zittern Hände und Füsse noch nach dem Sprung.
Nachdem jeder erfahren durfte, dass das Material hält was es verspricht (nämlich einen selbst), ging es in 2 Gruppen auf die Plattformen um das Abseilen zu lernen. Denn bevor man etwas erklettern kann sollte man wissen wie es sicher wieder nach unten geht.

Immer mal wieder wurde etwas Materialkunde in kleiner, aber feiner Dosierung eingestreut. Dank der vielen Erfahrungen und der teilweise unfassbaren Anekdoten der beiden Trainer war dies äusserst kurzweilig und sehr interessant.

Neben dem Einwerfen

wurden uns auch andere Möglichkeiten gezeigt wie man die Pilotschnur und somit das Seil in den Baum bekommt.

Wie soll es bei einem Kletterkurs anders sein… Es wurde natürlich auch geklettert und abgeseilt. Dank des grossen Fundus an Abseilgeräten und sonstigen Hilfsmitteln konnten wir sehr viele Gerätschaften testen und im Laufe der beiden Kurstage kristallisierte sich dann für jeden das passende Equipment heraus. Allerdings ist „das Erste Mal“ wenn man tatsächlich am Seil hängt und sich rückwarts hinter die sichere Plattform-Tür begibt der Horror… Man hat die wichtigsten Basics vergessen und es zittert der ganze Körper – so fühlt sich also Todesangst an. Gut dass der Trainer da ist ohne dessen „Go“ es keinen Schritt über die Plattform geht, denn der Kurs soll ja nicht nach dem 1.Abseilen beendet sein… Nach dem 3. Mal ging (zumindest bei mir) die Angst in gesunden Respekt über und ich konnte die Höhe und das Abseilen geniessen.
Am 2.Tag stand in der Mittagspause ein Grill da und wir konnten uns in gemütlicher Runde stärken. Diese Stärkung war auch notwendig, denn danach ging es zur „Abschlussprüfung“ an den Baum. Es musste der rote Helm in ca. 10m Höhe erreicht werden. Gemeinerweise befand sich der Helm nicht direkt am Baum sondern etwas weiter draussen.

Es ist eine ganz andere Hausnummer am Baum hochzuklettern als an der Trainingsplattform. Einen tragenden Ast aussuchen, die Pilotschnur richtig einwerfen und dann den Baum an jenem Ast hochklettern, wissend dass es sich hierbei um einen „wilden“ Ast handelt und nicht um einen vom Statiker abgesegneten Balken. Oben angekommen die Gerätschaften zum Aufsteigen aus dem Seil ausbauen, sicher verstauen und die zwei Schritte bis zum Helm gehen und dort noch die Coin heraussuchen die mit dem eigenen Namen geprägt war, stellte für manchen Teilnehmer eine grosse Herausforderung dar. Vor allem konnte beim Üben „geschummelt“ und nach wenigen Höhenmetern wieder abgeseilt werden. Nun mussten die knapp 10m nach oben geklettert und am Ast entlang gelaufen werden um an die „Abschluss-Urkunde“ zu kommen. Arme,  Beine und Psyche werden hierbei bis zum Äussersten angespannt.
Allerdings haben wir alle an dem Kurs teilgenommen um einen Baum hoch und wieder hinunter zu kommen und daher bissen wir uns alle durch. Bei den einen ging es flott, bei anderen etwas langsamer. Wichtig und entscheidend ist aber etwas anderes: Alle kamen an den „Cache“ und konnten, wieder am Boden, stolz die Abschluss-Urkunde präsentieren:

 Alles in Allem kann ich sagen, es hat sehr viel Spass gemacht und ich kann jedem den Kurs empfehlen der sich mit dem Thema „T5-Klettern“ beschäftigt. Dank 2er Kurstage hatten wir viel Zeit, erhielten im Gespräch mit den Trainern zusätzlich viele Tipps und Kniffe die auch gleich angewandt werden konnten. Zudem gab es mehr als ausreichend Gelegenheiten um sich mit den verschiedenen Abseilsystemen ausgiebig zu beschäftigen um seinen Favoriten zu finden, denn die Auswahl ist gross und auch das Üben kam natürlich nicht zu kurz. Ein weiterer Pluspunkt der nicht vernachlässigt werden sollte: Unsere Trainer sind selbst begeisterte T5-Cacher (am Samstag 3, am Sonntag sogar 4), das viele Anekdoten nach sich zog.
Wenn du mit dem Gedanken spielst „mal“ klettern gehen zu wollen und befürchtest du könntest körperlich an deine Grenzen stossen, so sei dir gesagt:
Ja, nach dem „Abschluss-Baum“ (wenn du es nicht gewohnt bist), bist du erschöpft – aber glücklich. Selbst ich, der ich „etwas“ mehr als 80kg auf die Waage bringe, hatte keine Probleme (bis auf den Muskelkater am Tag danach, aber dafür gibt es ja Latschenkiefer). Das Alter im Teilnehmerfeld war unterschiedlicher als ich dachte. Unser „Küken“ war 15 Jahre jung und die älteste Person schätze ich auf Ü50. Selbst hierbei gibt es keine Einschränkungen soweit man gesund ist.
Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals beim Trainerteam bedanken und wer weiss… Vielleicht sieht man sich mal wieder… dann Auge in Auge im Baum.
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Mega-Vorschau 2017 „Stuttgart“

Am Wochenende machte es „Plopp“ in meiner Facebook-Timeline und ich sah ein Bild …

… ein Mega „vor der Haustüre“.
Leider gibt es über die Facebookseite
https://www.facebook.com/stuttgartmegaevent?fref=nf noch keine Infos zum Termin und der Location ausser „Wir haben bereits sehr gute Gespräche bezüglich der Location geführt und werden euch hier natürlich immer auf dem laufenden halten.“
Da es noch keine Infos gibt brodelt die Gerüchteküche. Sollte tatsächlich die Orga von „Das Event mit dem Frosch“ ein Mega planen? Wäre schön, denn Erfahrung ist vorhanden und die Events waren bisher alle gut organisiert.  Allerdings möchte ich an dieser Stelle nicht spekulieren und warte auf Konkretes – auch wenn ich kein Freund von Massenveranstaltungen bin.
Update Januar 2016
Das Mega in Stuttgart findet 2017 nicht statt!
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Kurioser Fund: DVDs

Es ist ja nicht so, dass man es nicht ab und zu lesen würde, dass Geocacher „Dinge“ im Wald finden, die eigentlich nicht gefunden werden sollen. Heute darf ich mich in die Reihe derer einreihen, die etwas gefunden haben was sie eigentlich nicht finden wollten/sollten.
Eigentlich hätte es heute an einem Wanderparkplatz mit Grillplatz in meiner alten Heimat ein Drive In werden sollen. Dank der „Springenden Koordinaten“ die mich mal hierhin, mal dahin führten, wollte sich der PETling einfach nicht zeigen. Über eine Internetverbindung (für den Spoiler-Download) mitten im Wald brauchte ich nicht nachzudenken. Wie es der leidgeplagte geübte Geocacher so macht, erweiterte ich das Suchgebiet und stieß unter einer Wurzel tatsächlich auf rotes Plastik. Dieses Plastik habe ich dann ausgegraben und war sehr erstaunt als ich nicht den Geocache in Händen hielt sondern…

Hier wird irgendwann jemand mächtig enttäuscht sein. 
Ich habe mir zuerst überlegt ob ich hier eine Verlosung machen sollte. Da die Filme jedoch FSK18 sind und dadurch rechtlich einige Probleme entstehen, habe ich es mir verkniffen und die DVDs entsorgt.
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Geocaching-Vereine: Vereinsmeierei oder Sinnvoll?

Vom 24.-26. April 2015 fand das 1. Treffen aller deutschen Geocaching-Vereine in Paderborn statt (Zusammenfassung + kompletter MP3-Bericht). In diesem Zusammenhang stellt sich mir die Frage:
Ist ein Geocaching-Verein eine logische Entwicklung aufgrund der deutschen Vereinsmeierei oder tatsächlich sinnvoll? 

Was ist ein Geocaching-Verein?
Ein Geocaching-Verein ist ein Zusammenschluss von Geocachern einer Region um bestimmte Ziele zu erreichen.

Was sind die Ziele?

  • Behörden eine Anlaufstelle bei Problemen mit Geocaches zu geben
  • öffentliches einsetzen für den Naturschutz
  • Aufklärung, Transparenz und Verständnis für Geocaches aufbauen
  • Ausflüge, regelmässige Treffen, etc.

Was kostet eine Mitgliedschaft?
Der Jahresbeitrag einer Mitgliedschaft in einem der „offiziellen“ Geocaching-Vereine die auf der Seite http://www.cachewiki.de/wiki/Vereine aufgeführt werden liegt zwischen 0€ und 25€. Hierfür erhalten die Vereinsmitglieder Vergünstigungen bei Cachershops, hie und da vergünstigte Eintrittskarten, etc.  Der Geocaching-Verein Rhein-Main e.V. gibt dem aktiven Mitglied die Möglichkeit seinen Jahresbeitrag selbst zu wählen mit einer Einschränkung: mind. 24€. 

Mein Fazit

Ich bin gespalten um die Sinnhaftigkeit von Geocaching-Vereinen. Zum Einen finde ich die Intension die dahinter steckt gut: Behörden, Förster, Bürger, Interessierte, etc. einen Ansprechpartner aus der Region anzubieten. Oft genug gibt es Probleme „im Wald“, „am Baum“, etc. die unbürokratisch gelöst werden könn(t)en.
Auf der anderen Seite denke ich, es wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Findet jemand einen Geocache an einer Stelle an der er/sie diesen nicht haben möchte, wird er/sie den Cache so oder so entsorgen. Ich bin davon überzeugt, dass die meisten Vereine nicht die Aussenwirkung erhalten die sie sich wünschen um tatsächlich als Ansprechpartner wahrgenommen zu werden. Zudem sollte man nicht vergessen, dass Geocaching nicht mit Fussball, Tennis, Volleyball, Tierzucht, etc. gleichzusetzen ist. Denn beim Geocaching gibt es keinen Dachverband der sich aus den Vereinen gebildet hat. Vielmehr handelt es sich beim Dachverband um ein Unternehmen mit dem Namen Groundspeak aus Amerika das eine Online-Plattform zur Verfügung stellt um den Zugriff auf Geocaches „anzubieten“. Das Ziel eines Unternehmens ist Gewinn-Maximierung und nicht Spass-Maximierung; sonst gäbe es von Groundspeak schon längst ein Nano-Icon. 
Bitte nicht falsch verstehen; ich habe überhaupt nichts dagegen ein paar Euronen pro Jahr als Mitglied im Verein von Groundspeak (Geocaching genannt) zu bezahlen um dafür die Online-Plattform, die mir Groundspeak zur Verfügung stellt, nutzen zu können.
Als Blogger habe ich qua status zwar ein grösseres Mitteilungsbedürfnis als andere. Jedoch sehe ich mich nicht meinen Kopf in der Öffentlichkeit für ein US-Unternehmen, geschweige denn „für mich fremde Menschen die Plastikmüll in die Landschaft werfen“ hinzuhalten. Ich kennzeichne meine Geocaches mit meiner eMail-Adresse damit jeder der es möchte mit mir in Verbindung treten kann. Dann spreche ich für mich, für meine Geocaches und trage die Konsequenzen sollte ich wirklich etwas verbockt haben. Wird (m)ein Geocache zum dritten Mal geklaut, entsorgt, gemuggelt… weiss ich auch ohne Behörde oder Verein, dass es jemanden gibt, der den Cache hier nicht haben möchte und archiviere ihn.
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Pressebericht verbrennt Geocache(s)

Wer kennt das nicht, man meint es gut und unternimmt das vermeintlich Richtige und schwupps fliegt einem die Geschichte um die Ohren. So geschehen in einem Artikel des Haller Tagblatt vom 5.Mai 2015

Der erste Satz der dort geschrieben wird „Was macht der Mann da mitten auf der Verkehrsinsel? Er sucht den Boden ab, ein Smartphone in der Hand … Diese Leute sind Schatzsucher. Geocacher. ist bereits das Todesurteil des Geocaches (GC3GKD1) „Präsentierteller“; er ist verbrannt. Wie nicht anders zu erwarten, hat der betreffende Owner diesen (und andere im Zentrum von Schwäbisch Hall) sofort deaktiviert. Jeder Autofahrer – es fahren viele an dieser Stelle vorbei – der den Artikel gelesen hat wird Ausschau nach Menschen auf dem Kreisel halten.
In den nächsten Sätzen wird auch auf das Thema Trackables eingegangen: „…holt eine Münze hervor…Sie trägt eine Nummer. Somit ist sie ein Cache, den man verfolgen kann. Und diese Caches bekommen ein Ziel: „Ich will nach Japan“ oder „Ich will die Welt bereisen“.
Genau; und meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad 
Es handelt sich um eine Geocoin. Eine Geocoin ist ein Trackable (oder auch Reisender) und kein Geocache. Ein Huhn ist bekanntlich keine Kuh!

Es wird nicht besser „Wer bei Geocaching angemeldet ist, bekommt eine Nachricht, sobald es in seiner Nähe einen neuen Cache gibt. Und dann geht’s los. Denn jeder will der Erste sein.“ Der geneigte Geocacher wird sich jetzt fragen warum auf Premium/Basic-Mitgliedschaft nicht hingewiesen wurde, denn nur ein Premium-Mitglied bei der Firma Groundspeak bekommt diese eMail und nur wenige beteiligen sich an der Jagd nach dem FTF. Selbst auf das was „der Erste“ ist wurde nicht eingegangen.

Ob dieser und noch weiteren Ungereimtheiten schrieb ich den Geocacher aus dem Artikel an. In der Vergangenheit hatten wir hin und wieder netten Mail-Kontakt und ich konnte nicht glauben, dass er so einen Schwachsinn erzählt hatte. Die Antwort kam so schnell wie resignierend… Der Beitrag sollte eine andere Richtung haben. Ich hoffe du bist mir nicht böse, wenn ich deine letzten Sätze aus der Mail kopiere, denn besser kann man „schlechten Journalismus“ nicht beschreiben …dass diese Beispiele in dem Artikel landen war mir nicht bewußt. Zudem hat sie einige Dinge schlichtweg falsch und nicht meinen Aussagen entsprechend wiedergegeben.

Dies deckt sich mit den Erfahrungen die viele andere bereits mit der Presse machen mussten. Die Presse springt auf einen „Zug“ auf, hat keine Ahnung, bekommt nicht genug Platz und kürzt, dass nichts mehr passt. Viele die bisher mit der Presse zu tun hatten sagen das Selbe

Letztendlich sollte bereits im Vorfeld klargestellt werden „erst den fertigen Artikel zeigen, dann gebe ich ihn frei oder auch nicht„. Hierbei wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Ein guter Journalist wird es akzeptieren, da er/sie nichts Unwahres schreiben will und alle anderen der Schreibenden Zunft werden ablehnen da es ihnen nur auf die Zeilen ankommt die von der Zeitung bezahlt werden und weniger auf den Inhalt. Noch besser wäre jedoch: Man hält sich einfach bedeckt und nutzt die freie Zeit sinnvoll…

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Souvenir-Sommer 2015

Vor 15 Jahren – am 2.Mai 2000 – schaltete die US-Regierung die künstliche Verschlechterung der Genauigkeit des GPS-Signals ab. Aus einer Genauigkeit von 100m wurden mit einem Schlag 10m. Am 3.Mai 2015 versteckte Dave Ulmer bei Portland den ersten Geocache. Wer es genauer wissen möchte, kann es bei Wikipedia nachlesen.

Groundspeak feiert dies im Jahr 2015 mit neuen Souvenirs oder Abziehbildchen wie sie scherzhaft genannt werden.

Ich möchte aufzeigen, welche Souvenirs es dieses Jahr gibt und wann man sie bekommt.

Am 02-/03.Mai startete das „15.Geburtstagsjahr“mit dem Souvenir

15 Years of Geocaching


Die weiteren Bildchen bekommst du, wenn du in den nachfolgenden Zeitspannen entsprechend loggst einen entsprechenden Geocache findest:

19. Juni – 2. September
Finde einen Geocache mit mehr als 10 Favoritenpunkten.

3. Juli – 2. September
Nimm an einem regulären Event, einem MEGA oder einem GIGA teil

17. Juli – 2. September
Finde einen T5- oder D5-Geocache.

31. Juli – 2. September
Erledige einen EarthCache oder nimm an einem CITO teil.

14. August – 2. September
Finde einen Rätsel-Cache.

Wer alle diese 5 „Aufgaben“ erledigt hat, bekommt wie bei Groundspeak üblich ein Sechstes Bonus-Bildchen geschenkt.
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Es gibt sie noch: Die Schnitzeljagd

Am Wochenende zog es mich mal wieder zu einer kleinen Gassi-Runde um ganz nebenbei das 15-Jahre-Souvenir zu erhalten. Trotz hoher Wahrscheinlichkeit auf Regen wollte ich keine Leitplanke anfahren sondern dem 4beiner etwas Auslauf verschaffen. Für solch‘ eine Gelegenheit habe ich mir den Multi Obstbäume am Linderst GC4Q5X4 aufgehoben.

An Stage 5 (dort sollte es die Ost-Koordinate geben) kamen mein 4Beiner und ich in einen Wolkenbruch. Als ich dann noch einen nassen Papierumschlag (auf dem 4. stand?) aus dem Loch zog und ein Unterwegs-Mystery mit einem Bibeltext in der Hand hielt, stieg meine Laune nicht wirklich an.

Warum ist das Attribut „Unterwegs-Puzzle“ nicht gesetzt?
Warum hat keiner in den Vorlogs etwas dazu geschrieben?

Als Mystery-Liebhaber versuchte ich mich trotz Regen an der Lösung – es wollte sich aber kein Ansatz finden lassen. Genervt über den nicht ausgewiesenen D5er bat ich einen Vorlogger um Hilfe und hoffte darauf, dass er die Nachricht auch lesen würde solange ich noch vor Ort war.

Bislang hatte ich durch die Stationen lediglich die N-Koordinate ermitteln können. Durch die Wegführung ergaben sich 3 plausible Wege in Richtung Osten. Einen Spoiler gab es, also marschierte ich an der Stelle an der ich stand gen Osten. Hier war ein Trampelpfad der jedoch sehr schnell vor einem Gartentürchen endete; aber nichts weit und breit das dem Spoiler entsprechen könnte. Also wieder zurück auf den offiziellen Weg.

In diesem Moment machte es „pling“ und ich erhielt von meinem „Mail-Joker“ die Ostkoordinate. Oha – nun machte der Mystery-Text noch weniger Sinn…egal… Ich konnte nun den 2. der 3 Wege gehen und kam nach wenigen Metern tatsächlich am Final an und konnte mich ins Logbuch eintragen.

Nochmals Danke an meinen MJ. Wenn du dies hier liest, weisst du weshalb ich so verzweifelt war und du es sicherlich nicht verstehen konntest  photo zwinkern_zps1622ddc0.gif

Zu Hause verfasste ich gerade den NM als ich den Hint las… Warum steht „Stage 5: Am Baum unten, neben etwas schrägem“ als Hint? Ich habe den Bibeltext etwa in Hüfthöhe gefunden und nicht unten. Nicht am Baum sondern in einem Wurzel-Hügel oder was das immer auch war – es war jedoch definitiv kein Baum. Sollte es etwa diesen einen Zufall geben und wenige Meter neben der Multi-Station eine Station einer herkömmlichen Schnitzeljagd sein?

Der Owner bestätigte mir meine Vermutung in einer Mail. Ich hatte wohl die Schnitzeljagd-Station Nummer 4 einer Jugendgruppe gefunden, denn die Ostkoordinate steckt „in Klarschrift“ regensicher in einem PETling…einen Baum weiter…

Und was lernen wir daraus?
Es verstecken nicht nur Geocacher „Schätze“ im Wald, denn es gibt sie noch: Die Schnitzeljagd.
Da ich sowas noch nie erlebt habe, vergebe ich dem Multi natürlich noch eine blaue Schleife und danke dem Owner für den unfreiwilligen „Spass“.
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Message-System von Groundspeak

Ich kann nicht nachvollziehen, weshalb Groundspeak von allen Seiten Prügel für das „neue“ Messaging-System bezieht. Ich finde es toll;
auch wenn es um die 5 Jahre zu spät kommt… Aber besser spät als nie 

Warum ich es toll finde? Ganz einfach… Endlich habe ich eine einfache Möglichkeit mit anderen Geocachern zu kommunizieren. Hier (Link zum Blogbeitrag) habe ich beschrieben, dass ich als Apfel-Nutzer aus der GMX-App heraus dem Geocacher keine Antwort-Mail schreiben kann. GMX antwortete mir, dies sei bei der „Bezahl-Version“ definitiv möglich, aber in der kostenlosen Mitgliedschaft wisse man nicht warum es nicht gehe…natürlich… 

Momentan lasse ich mir die Mails von Groundspeak auf eine andere Mail-Adresse schicken, kopiere den Absender in die GMX-App und versende die Mail mit der von mir eingerichteten Cacher-Mail-Adresse. Dieser aufwändige Vorgang macht absolut keinen Spass…  Mit dem neuen System ist es hingegen viel einfacher:

Ich bekomme eine Mail, dass mir jemand etwas geschrieben hat; klicke auf den Link, komme ins Message-Center und kann antworten… unkompliziert, schnell und einfach…

Wenn jetzt noch das Nano-Icon käme um es ignorieren zu können, wäre ich im Cacher-Himmel 
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Earthcache „Hägelesklinge“

Heute zog es mich und meinen 4beinigen Begleiter in den Welzheimer Wald wo ich den Earthcache GC2N462 „Hägelesklinge“ machen wollte. Nach wenigen Metern kommt man bereits an die Tafel um alle Fragen beantworten zu können. Nun stellte sich die Frage „gehe man weiter, oder beantwortet man die Fragen und geht zum nächsten Cache?“ Meine Antwort war natürlich: Ich gehe dort hin, wo mich der Owner „haben möchte“. So bin ich der Beschilderung zur Hägelesklinge gefolgt und wurde mit einem bombastischen Ausblick belohnt und habe keinen Meter bereut…

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Opencaching – Einrichtung eines Zweit-Wohnsitzes

Ich wollte schon lange mein OC-Profil auf den aktuellen Stand bringen, nur habe ich bisher den Aufwand gescheut. Jetzt war es aber so weit: Ich wollte mir (m)einen Zweit-Wohnsitz bei OC schöner und angenehmer machen als er bislang war. Das bedeutet natürlich, dass man das neue „Domizil“ mindestens genau so schön einrichtet wie den Hauptwohnsitz und ihn mit allem füllt was man dort so benötigt. Also habe ich mir in der letzten Woche richtig viel Arbeit gemacht und alle meine Funde bei Geocaching.com mit den Geocaches auf der freien Plattform Opencaching.de abgeglichen. Begonnen habe ich das Ganze mit den Scripten „geolog“ und „ocprop„. Eine Anleitung wie das theoretisch funktionieren sollte findest du unter diesem Link .

Wenn du dich fragst „Was ist Opencaching“? Dann darf du gerne das Opencaching-Wiki anschauen.

Bei knapp über 1200 gefunden Geocaches auf Geocaching.com musste mein Computer über Nacht das Script „geolog“ verarbeiten. Als das Script am nächsten Morgen noch immer nicht fertig war, lies ich es weiter laufen bis ich am Abend von der Arbeit zurück kam. Jetzt war das Script fertig und ich schickte das Ergebnis mit „ocprop“ zu Opencaching.de.

Nun habe ich in mühevoller, stundenlanger „Fizzelesarbeit“ (wie der Schwabe sagt) die Logs abgeglichen und festgestellt, dass das Script nicht alle Logs richtig übernommen und viele überhaupt nicht eingetragen hatte. Also habe ich die falsch geloggten gelöscht (sofern dies vom Owner noch nicht gemacht wurde) und die Nicht-Übernommenen nachgeloggt. Hätte ich dies sofort gemacht, hätte ich mir den unnötigen Aufwand mit den Scripten erspart.
 Ich entschuldige mich bei allen OC-Ownern die in den letzten Tagen eine „Logflut“ von mir erhielten. Ihr habt es nun durchgestanden (zumindest von mir)…
Beim Upload meiner GC-Caches zu OC war es ebenfalls problematisch. Von meinen GC-Caches wurden nur 8 Listings bei OC automatisch angelegt. Einen Multi habe ich schon vor längerer Zeit bei OC angelegt. Mit den beiden OC-only Caches habe ich erst 11 angelegte OC-Caches und mir graut schon davor die anderen anzulegen. Ich denke mal, dass genau dieser Aufwand viele davon abschreckt beide Plattformen parallel zu nutzen. Hier sollte es eine einfachere Möglichkeit geben, die richtig funktioniert.

Aber nun zum Ergebnis:

Opencaching.de-Statistik von Kocherreiter
10% der von mir gefunden GC-Caches sind ebenfalls auf OC gelistet. Dies ist zwar besser als nichts, aber sicherlich zu wenig um Geocaching.com ernsthaft zum Nachdenken anzuregen. Ich habe mir eine Umkreis-Benachrichtigung von 150km eingestellt um zu sehen, wieviele OC-Caches überhaupt erstellt werden…

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Nachweispflicht beim Mystery um Loggen zu dürfen?

Abgründe in der menschlichen Psyche öffnen sich wenn man sich anschaut mit welchen Mitteln Owner versuchen sich vor gehackten Mystery-Koordinaten zu schützen. Bei dem einen Mystery werden Logbedingungen angegeben die nicht zulässig sind. Bei einem anderen muss zuerst der Owner per Mail angeschrieben werden um zu beweisen, dass man selbst gelöst hat um dann die richtigen Koordinaten zu erhalten. Der Idiotie Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt. 

Ich wiederhole mich gerne: Wer nicht möchte dass sein Mystery geloggt wird archiviert ihn und erspart mir die Arbeit den Geocache auf die Ignore-Liste setzen zu müssen!

 

Allerdings finde ich diesen „Schutz“ am Besten, da er zu gar nichts taugt:
Ein Abgleich der Anzahl der Besuche des Listings des Loggers! 
(Die grammatikalische Ausrichtung des Satzes ist genauso bescheuert wie der Sinn des Vorhabens.)
Bei einem PMO (Premium-Only-Cache) können bekanntlich nur Premium-Member von Groundspeak das Listing sehen und der Owner erhält im sogenannten Audit-Logbuch die Info, welcher Geocacher wie oft auf das Listing zugegriffen hat, wann zum 1.Mal und wann zum letzten Mal eingeloggt wurde. Als Beispiel poste ich das Audit-Logbuch meines PMO – Lockpicking-Caches „Das Köfferlein im Walde“ (natürlich nur meine Besuche auf dem Listing)

 

Ein Klick auf’s Bild und man kann es lesen ;)

 

Das bedeutet, dass der Owner beim Online-Log prüft wie oft sich der Geocacher / die Geocacherin das Listing angeschaut hat und geht davon aus, dass bei seinem D5er ein oder zwei Zugriffe zu wenig sind und löscht den Online-Log mit der Begründung „Du warst zu wenig auf dem Listing und kannst das Rätsel somit nicht gelöst haben“. So ein Schwachsinn!

 

Mir geht der SchwanzVergleich bei der Anzahl der Zugriff sowieso gehörig auf den Zeiger. Wenn dann noch damit geprahlt wird, dass Cacher X das Listing 50mal angeschaut hat und das Rätsel noch immer nicht lösen konnte wird mir übel. Sei es drum, dem einen gefällts; mir nicht.

Mittlerweile mache ich mir einen Spass daraus PMO-Caches max. 2x zu besuchen. Der 1.Besuch ist um das Listing als GPX-Datei zu laden und es in GSAK einzulesen. Jetzt wird das Listing nur noch per API aktualisiert und so viel ich weiss werden API-Abrufe nicht als Seitenbesuche gezählt. Der 2. Besuch der Seite erfolgt wenn ich die Koordinaten ändern möchte da ich nicht sofort den Cache suchen gehe. Der Online-Log erfolgt per FieldNote aus der Smartphone-App und erzeugt ebenfalls keinen Seitenbesuch.

 

Aber um den Kreis der Idiotie des Abgleichs zu schliessen, schaffe ich es einen Mystery zu errätseln und Online zu loggen ohne auch nur einen einzigen zählbaren Besuch auf der Seite zu generieren:
– ich lade den Mystery aus einer PQ heraus in GSAK
– die Aktualisierung des Mystery erfolgt nur per API
– die Koordinaten werden nur in GSAK geändert
– der Cache wird als GPX-Datei auf das GPS-Gerät oder in die Smartphone App geladen
– der Online-Log erfolgt aus GSAK oder der App

Voilà – man hat keinen zählbaren Besuch hinterlassen.

Warum? Ich möchte doch nur spielen 

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Profil-Stalking so einfach wie nie…Watch GEOFriends

Dank diverser Smartphone-Apps ist das Profil-Stalking bei Geocaching.com so einfach wie nie zuvor. Erhielt ich „früher“ eine Freundschaftsanfrage, so konnte ich selbst entscheiden ob ich diese annehme oder nicht. Zugegeben, die „Freundschaft“ zwischen Geocachern beu geocaching.com hat nur den einen Vorteil, dass 2 Klicks weniger auszuführen sind, als wenn man das Profil des entsprechenden Geocachers über die Suchfunktion aufrufen möchte.
Nun haben auch die Entwickler der App „Looking4Cache“ eine App entwickelt die das Profil-Stalking noch einfacher macht, denn es befinden sich nun alle Informationen auf dem Smartphone.
Die iOS-App „Watch GEOFriends“ ist in erster Linie kostenlos im AppStore erhältlich und es erscheint wie bei den meisten kostenlosen Apps am unteren Bildrand die Werbeeinblendung. Wen dies stört, kann durch einen In-APP-Kauf (hier heisst es Upgrades) weitere Funktionen freischalten und gleichzeitig wird die Werbung deaktiviert. Wer sich Bilder zu den Logs der zu stalkenden Personen anzeigen lassen möchte kann dies für 0,99€ tun. Die Freischaltung eines Event-Kalenders kostet 1,99€.
Die Bedienung ist sehr einfach. Man öffne die App, gebe den gesuchten Nick ein und bestätige dies. Die entsprechende Person erhält keine Info darüber und muss auch nichts bestätigen.
Wer dies nicht möchte, kann den Entwickler „Watch GEOFriends“ über die Geocaching-Seite anschreiben und ihn bitten den entsprechenden Nick für die App zu sperren. Jedoch können die entsprechenden Infos auch mit ein paar Klicks über die Geocaching-Seite herausgefunden werden; nur eben nicht so komfortabel.
Aktualisiert man die App (wie bei iOs gewohnt durch „Sliden“) werden automatisch alle Logs der Geocacher in der Liste aktualisiert:
– letzter Cache mit Logdatum
– Anzahl der gesamten Funde
– Anzahl der neuen Logs
Nun können die neuen (gesamten) Logs mit einem „Drücker“ auf den Nick angesehen werden.
Links im Log werden allerdings nur als HTML-Code angezeigt.
Ebenfalls angezeigt werden, Write Note, Will Attend, Attended, DNF
Über das Kalendersymbol wird ein Kalender geöffnet sofern man die 1,99€ bezahlt hat, in diesem die „Freunde“ angezeigt werden die am Tag X am Event Y teilnehmen. Da ich diese Funktion nicht benötige, weiss ich nicht ob nur Events angezeigt werden bei denen „ich“ einen Will Attend geloggt habe, oder alle Events an denen die „Freunde“ Will Attend geloggt haben; oder beides. 
Sinn macht eigentlich nur, dass alle Will Attends in diesen Kalender eingetragen werden.
Weitere Bilder und Infos gibt es direkt im AppStore:

Mein Fazit
Nutzern des mobilen angebissenen Apfels die immer auf dem Laufenden sein müssen möchten was der/die eine oder andere Geocacher(in) so treibt, kann ich diese App empfehlen. Bedienung und Optik sind gut, auch wenn man sich erst an das Schweinchen-Rosa gewöhnen muss. Die Werbung ist nicht aufdringlich und wenn sie trotzdem stört, kann man mit kleinem Geld Zusatzfunktionen erwerben und so die Werbung deaktivieren. 
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Ist Dein Mystery auch betroffen?

Ich erhielt in den letzten Tagen viele Mails von Geocachern die mich fragten, ob denn einer der „ihren“ auf der Facebook-Liste stehen würde. Bislang habe ich auf die Seite vom Himberger und seine Tabelle verwiesen. Leider wurde die Tabelle überarbeitet und es erscheinen dort nur noch die betroffenen Caches aus Niedersachsen.
Nun hat sich JR849 die Mühe gemacht und die Liste (ohne Koordinaten) in seinem Blog http://jr849.de veröffentlicht.
Dem Trend folgend wollte ich ebenfalls meine Mystery-Datenbank online zur Verfügung stellen. Ärgerlich ist nur, dass kein Web-Hoster meinen Ordner verarbeiten kann/will. In der Werbung steht „…laden Sie Ihre Ordner schnell und unkompliziert auf unsere Server…“ klar, habe ich versucht…
Der Ordner steht aber noch immer auf meinem Schreibtisch!!!
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Aufreger des Jahres: GPX-Datei mit annähernd 28000 Final-Koordinaten aufgetaucht

Ich erhielt vor einiger Zeit bei einem Mystery als Log „TFTC“ und hätte kotzen können war darüber mächtig erbost. Die Cacherin hätte ich freiweg *piep*en können. Danach fand ich heraus, dass es sich um eine Amerikanerin handelte die nur wenige Caches gefunden hatte und dieser der einzige geloggte Cache in Europa war. Auf meine Nachfrage hin ob sie einen falschen GC-Code verwendet hätte bekam ich natürlich nie eine Antwort und der Log wurde von ihr auch nicht gelöscht. So hatte ich viel Zeit darüber nachzudenken was ich denn machen solle, wenn dies nochmal passiert… Log löschen oder akzeptieren, dass andere das Spiel anders spielen?… Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits einige Folgen der Schweigenden Mehrheit gehört und so schwer es mir auch fällt ich muss Trracer und D-Buddi mal wieder  Honig ums Maul schmieren recht geben: Soll doch jeder das Spiel so spielen wie es ihm/ihr gefällt. Auch wenn viele diesen Satz nicht mehr hören können verliert er dadurch nicht seine Gültigkeit.
Ich sehe Geocaching nicht wirklich als Spiel, denn bei einem Spiel gibt es Sieger und Verlierer. Selbst in „Grauer Urzeit“ als der Commodore C128 das Maß der Dinge war, gab es einen „God-Modus“ den man mit etwas Geschick ganz einfach selbst in ein Spiel einprogrammieren konnte. Hat sich das geändert? NEIN! Für viele Spiele gibt es mittlerweile Lösungshefte zu kaufen. Auch bei WoW, Farmville, und wie die ganzen Browserspiele heissen gibt es Möglichkeiten schneller zum Erfolg zu kommen und das erdachte System auszutricksen. Geocaching soll eine Ausnahme sein? Selten so gelacht…
Für mich ist Geocaching weniger ein Spiel als mehr ein Hobby das ich zur Entspannung alleine oder in Gemeinschaft anderer draussen ausüben kann und ganz nebenbei profitiert der 4-Beiner ebenfalls davon. Deshalb interessiert mich der allgemeine Schwanz Punktevergleich nicht im Mindesten. Mir sind die Menschen die ich über das Hobby kennen gelernt habe wichtiger, egal ob sie 100 Funde oder 10.000 haben.
Ich habe mir besagte Datenbank mal genauer angeschaut und es stehen tatsächlich auch 3 meiner Mysteries mit richtigen Final-Koordinaten darin. Ja und? Mund abwischen und weiter geht’s. Ich werde keinen davon verlegen oder archivieren. Ich bin sogar fest davon überzeugt, dass „meine“ deshalb keine 5 Fund-Logs mehr erhalten werden. Final-Koordinaten wurden doch schon immer weiter gegeben und getauscht.
Allerdings kann ich von mir mit Stolz und Recht behaupten: (und nur das zählt für mich)
Von den 208 gefundenen Mysteries (habe es heute speziell nochmals geprüft) habe ich 196 selbst errätselt. Teils alleine, teils im Team und wenn gar nichts mehr ging hatte nie ein Owner gebissen und ich bekam Hilfestellung bis zum Schluss. 11 davon wurden von einem Freund gelöst bei denen ich mich der Final-Suche lediglich angeschlossen habe und 1 ist mein eigener, den ich „aus Gründen“ für alle Zeiten geloggt lassen werde.
Mich ärgert nur der Generalverdacht unter dem man ab jetzt steht, wenn man einen Mystery loggt der in dieser Datei enthalten ist. Die Reaktion von Herrn Himberger finde ich zwar etwas übertrieben aber ich kann ihn verstehen, da sein Anspruch ein ganz anderer zu sein scheint und respektiere seine Konsequenz; vielleicht hoffentlich lässt er sich umstimmen wenn die erste Wut verflogen ist.
Es gilt bei allen meinen Mysteries nachwievor:
Kommst du nicht weiter, dann kontaktiere mich. Oftmals reicht es einen Schubbser in die richtige Richtung zu geben. Ich habe auch schon die Final-Koordinaten nach längerem Schriftverkehr heraus gegeben da der Cacher „den Wald vor lauter Bäumen“ nicht erkenne konnte.
In diesem Sinne wünsche ich allen ein Schönes Wochenende und kümmere mich nun um wirklich Wichtiges, nämlich um die bis jetzt vernachlässigte Pflege meiner Geocaching-Wander-Stiefel. Durch das viele Schneeschippen sind sie endlich vom Matsch befreit und diese Gelegenheit packe ich beim Schopfe…
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Jugendsünde bereinigt…

Einer der Podcast der SCHWEIGENDEN MEHRHEIT Ende 2014 hat mich zum Nachdenken angeregt…

D-Buddi und Trracer unterhielten sich über das Thema „Cachewartung als Found Fund loggen oder nicht“. Bislang ging ich davon aus, dass es absolut „normal“ sei bei der Cache-Wartung einen Found Fund zu loggen, da man als Owner vor Ort war und den Cache in Händen hielt. Ausserdem hat es mich nicht wirklich interessiert. Ich habe nun doch recherchiert und festgestellt, dass ich falsch lag! Bei solch‘ „grundlegenden Dingen“ merkt man, dass „der Neu-Cacher“ viele Fehler machen kann und unnötig aneckt. Bei mir hat es beinahe 3 Jahre gedauert bis ich über dieses Thema gestolpert bin. Aber ich bin ja nicht beratungsresistent…
Jugendsünde schützt vor Richtigstellung nicht!
Ich habe bei meiner Recherche festgestellt, dass es unter Geocachern nicht gerne gesehen wird wenn die Wartung als Found Fund geloggt wird. Mir persönlich ist dies ja absolut egal, jedoch gibt es sicherlich den einen oder anderen Statistik-Stalker der/die sich darüber echauffiert und als Blogger steht man sowieso im Zentrum „einer möglichen Überwachung“. Daher habe ich nun per GSAK meine Founds Funde überprüft und die Wartungs-Founds Funde bis auf die gelöscht, die ich „aus Gründen“ für alle Zeiten geloggt lassen werde.

Diese Löschung betrifft das Jahr 2012 und 2013 was bedeutet, dass die Meilensteine nun nicht mehr den Caches entsprechen die ich damals dafür explizit ausgesucht hatte. Aus sentimentalen Gründen habe ich die Meilensteine zwar zuvor „gelockt“, weise diese aber nicht mehr in meiner öffentlichen Statistik aus. Somit erkennt der geneigt Leser meines Blogs, dass ich dann die neue und aktuelle Statistik online gestellt habe, wenn die Meilensteine darin nicht mehr enthalten sind.

In diesem Sinne „Häppie Hanting“

Dieser Beitrag wurde am 27.01.2015 um 09:40 geändert da es mir aus unerfindlichen Gründen den ursprünglichen Beitrag durcheinander gewürfelt hat. Auch wenn ich Finds und nicht Founds gelöscht habe lasse ich „Founds“ stehen damit jeder mein gutes Schul-Denglisch erkennen kann und sieht weshalb ich mir die Support-Seite von Groundspeak nicht durchlesen werde

             

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Nun hat es auch mich erwischt: Verdächtiger beim Einbruch in einem Supermarkt

Ich erhielt jetzt folgenden Anruf (um Ermittlungsarbeiten nicht zu gefährden habe ich alles was auf Ort und Zeit hinweist ge*st):
Guten Tag, ich bin *** von der Polizeidirektion ***. Im Marktkauf von *** wurde am **.11.2014 eingebrochen. Ein Zeuge konnte sich an Sie und Ihren blauen Audi mit Waiblinger-Kennzeichen erinnern.
Daraufhin habe ich den – wirklich sehr freundlichen – Polizeibeamten gefragt ob ich den einzigen blauen Audi im Waiblinger Landkreis fahren würde oder er alle Halter eines blauen Audis in Waiblingen anrufen müsse. Die Antwort war klar: gestammele und gestottere – mehr nicht. Nach einigem hin und her (ich habe es schliesslich ebenfalls den ganzen Tag mit Menschen zu tun und weiss an Infos zu kommen) lies er durchblicken, dass ich einer der Verdächtigen wäre da mich eine Kamera bei der Beobachtung des Marktkaufes aufgezeichnet hätte.
Nun musste ich Farbe bekennen und dem Polizeibeamten mitteilen, dass ich ein Geocacher bin der sich zwischen 2 Terminen auf diesem Marktkauf-Parkplatz herum gedrückt hat um sich die Zeit mit dem Suchen eines Geocaches zu vertreiben und sich deshalb so „unauffällig“ verhielt um den Geocache nicht „zu verbrennen“. Allerdings musste ich ihm auch sagen, dass ich während meiner Zeit vor Ort alles beobachtet hatte damit mich keiner sieht, mir aber im Gegenzug ebenfalls nichts verdächtiges aufgefallen ist.
Ich bin gespannt ob und wie es weiter geht….
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Activity-Tracker im Test: Apple Health vs Runtastic Orbit

Dass ich „etwas“ technikaffin bin ist kein Geheimnis. Seit langem schleiche ich in Elektro- und Outdoor-Märkten um Activity-Tracker herum. Mich reizt es meine Aktivitäten Tags wie Nachts aufzuzeichnen und auszuwerten. Wieviele Schritte gehe ich pro Tag? Wie (un)ruhig schlafe ich? etc.
Da ich solche Gerätschaften nicht Online kaufe, muss ich auf die Elektro“fach“märkte zurück greifen. Meine 1.Wahl viel auf „Vivosmart“ von Garmin. Leider gibt es dieses Armband in keinem Ladengeschäft in Stuttgart und Umgebung. „Gerne bestellen wir es Ihnen“ war die unisono Aussage. Ich will es nicht bestellen; ich möchte es vor dem Kauf optisch inspizieren; also NEIN DANKE!
Somit bleibt mir die Wahlmöglichkeit im Elektro“fach“markt meines geringsten Misstrauens zwischen Garmin FitBit, Jawbone UP24 und Runtastic Orbit. Meine Online-Recherche sagte mir, dass alle 3 Armbänder – äh Activity-Tracker – nicht das sind was ich suche. Nichtsdestotrotz habe ich mir den Runtastic Orbit gekauft, da ich mit der Runtastic-App sehr viele Touren aufzeichne und sehr zufrieden bin. Mit 129,99 € zwar total überteuert, denn selbiger Elektro“fach“markt hatte den Orbit vor etwa 6 Monaten für unter 90€ im Angebot, aber egal – ich möchte den Orbit jetzt und heute testen!
Das Einrichten war einfach und konnte schnell vorgenommen werden. Die App „Runtastic Me“ die zur Auswertung benötigt wird ist kostenlos und das Paring zwischen App und Orbit unkompliziert. Dann startete ich am 15. Januar 2015 einen 24-Stunden-Test zwischen der iPhone-App „Health“ und dem Activity-Tracker „Orbit. Hier meine Auswertung:
Alles in Allem bin ich vom Runtastic Orbit sehr enttäuscht. Die Daten können nicht auf den Runtastic-Account zur Auswertung geladen werden und Apple-Health addiert die Daten zu den eigenen hinzu und alles ist doppelt. Daher habe ich bei meinem „Test“ der Runtastic Me – App nicht erlaubt Daten in Health zu schreiben.
Am Schlimmsten jedoch ist, dass der „Orbit“ keine brauchbaren Daten erfasst. Den Tag startete ich bereits mit verbrauchten 472 Kalorien. Bei der „Morgen-Toilette“ misst der Orbit Duschen und Zähneputzen mit und beim Autofahren kommen die Lenkbewegungen hinzu. Bei der Schreibtischarbeit wird das Tippen und Formular-Aus-Der-Schublade-Ziehen als Schritte gewertet. Dafür werden die Arbeiten im Lager auf engem Raum nicht erkannt.
Letztendlich schenke ich der Auswertung der Health-App (das iPhone war den ganzen Tag über in der Hosentasche) mehr Glauben und bin davon überzeugt, dass der Orbit eine teure Spielerei ist um die verschiedenen Tage miteinander zu vergleichen, Leider liegt der Orbit in meinem Test um 10% „daneben“ und hat in meinen Augen keinerlei Aussagekraft. Ich gebe ihn daher morgen wieder zurück!

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Spaziergang in verschneiter Landschaft

Eigentlich wollten wir (USA 55, Cacau&Co und meine Wenigkeit) bereits am 27.12. etwas gegen das „Völle-Gefühl“ vom Weihnachtsfestmahl (oder wie es heisst es wenn man 3 Tage lange schlemmt  ) unternehmen. Da wir allerdings eingeschneit wurden… 



… und mein Cachemobil nach der Fahrt vom Bäcker beinahe den heimatlichen Hafen nicht mehr erreicht hatte, arbeitete ich durch stundenlanges Schnee-Schippen zu Hause das „Völle-Gefühl“ ab  


Am Tag darauf schien jedoch bei kühlen Temperaturen herrlich die Sonne und so zogen wir von dannen und das Cachemobil führte uns ohne ohne Umwege gen Rudersberg den Adventskalender von bhudi „zu besuchen“. Der Adventskalender startet mit 01 Karin’s Adventskalender und endet bei 24 Karin’s Adventskalender. 




Bei dieser tollen Runde erlebt das Wort „Sockenpuppe“ eine ganz neue und vor allem positive Definition. Der Nikolaus hat sich zudem viel Mühe gegeben um alle Socken zu füllen. Für die tollen und gut zu findenden Verstecke erhielt das Owner-Team sicherlich professionelle Hilfe vom Osterhasen  Unterwegs ging meinem GPSr „der Saft“ aus und alle mitgenommenen Batterien erlitten das selbe Schicksal: Kälte-Tod aufgrund von Veralterung, denn zu Hause benutze ich nur noch Akkus und verbrauche die letzten nicht aufladbaren AAs im Garmin. Dies war jedoch nicht von Nachteil, denn auch „nur“ mit dem Smartphone konnten alle Caches gut gefunden werden.Was sicherlich auch an dem Umstand lag, dass mit nur etwas Geschick beim Fährtenlesen (Schnee sein Dank) der Weg zur Dose „gezeichnet“ war.

 
So kamen wir nach etwa 6km, 2,5h und 24 Caches wieder am Cachemobil an und haben den Mystery-Weihnachtsbaum in einen lachenden Weihnachtsbaum verwandelt.
Mehr Bilder gibt es im Log von GC5GR7G  Mystery-Cache 24 Karin’s Adventskalender. 

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Geocacher Tarnumhang – oder Clevere Geschäftsidee

Wer bei Google „geocache tarnumhang“ in die Suchmaschine eingibt landet bei einem der vorderen Treffer auf Amazonien bei einer mit „GPS Vermessung“ bedruckten Warnweste für … Achtung 29,95 Euro. Leider kann ich das Bild nicht posten. Gerne nehme ich dir aber die Arbeit ab und poste den Link für dich: Der Geocacher Tarnumhang auf Amazonien
Nein, ich verteufle diesen Artikel nicht, sondern zolle meinen Respekt für die Geschäftstüchtigkeit des Anbieters. Warum bin nicht ich schon früher auf die Idee gekommen eine Warnweste für 1,25€ aus dem Baumarkt mit etwas ähnlichem zu beflocken und dies dann zum 4-5fachen Preis als „Geocaching-Artikel“ zu verkaufen? 
Ich bin gespannt wie schnell sich die Westen umschlagen. Heute (16.12.2014) waren noch 16 Stück zu haben… Ganz ehrlich, wäre der Anbieter im Rahmen geblieben und hätte 15€ verlangt, ich denke ich hätte sogar eine dieser Westen gekauft  
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Wie alt ist der durchschnittliche Geocacher?

Es kommt immer wieder die Frage auf „Wie alt ist der durschnittliche Geocacher?“ Nun diese Frage ist nicht ganz so einfach zu recherchieren, denn man muss bei einer Neuanmeldung kein Alter angegeben werden.
Im „Grünen Forum“ gab es 2006 und 2009 eine Umfrage zum eigenen Alter:

Diese nicht repräsentativen Auswertungen zeigen eines: 
Der durchschnittliche Geocacher müsste zwischen 30 und 50 Jahre alt ist sein.
Im Jahr 2006 nahmen 140 Personen an der Umfrage teil; im Jahr 2009 286 Personen. Die absolute Anzahl der Personen kann nun leicht berechnet werden, interessiert aber nicht da das Ergebnis immer das Selbe bleiben wird. Rufe dir deine letzten Events in Erinnerung…wie alt schätzt du die Geocacher die anwesend waren? Richtig – alle im Alter zwischen 30 und 65, wobei der grössere Anteil zwischen 30 und 50 liegen wird.
Warum ist das aber so?
Diese Frage ist einfach(er) zu beantworten. Zwischen 30 und 50 geht es dem Menschen körperlich und finanziell am Besten. Mann und Frau steht (erfolgreich) mitten im Berufsleben und hat daher mehr Geld als Zeit zur Verfügung um einem Hobby nachzugehen. Benzin/Diesel für die Touren sind kaum ein Problem, ebenso ist ein Smartphone vorhanden oder es ist kein Problem ein GPSr zu kaufen. Die heutige Generation „60 Plus“ kann dem Geocaching meist nichts abgewinnen, da es zu technisch ist. In den nächsten Jahren wird die Pyramide sich jedoch Richtung „50 Plus“ verschieben, da die bestehenden Geocacher älter werden und sehr wahrscheinlich wenig jüngere nachkommen werden.

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In den Weinbergen am Neckar

Es ist doch immer wieder toll, wenn man(n) zwischen zwei Terminen noch ordentlich Zeit hat und sich zudem in einer schönen Region befindet. Diesmal waren es die Weinberge bei Mundelsheim im Neckartal. Die einzelnen Geocaches sind nichts besonderes und sehen sich auch sicherlich ohne jeglichen Anspruch, dafür ist die Landschaft hier sagenhaft schön. Leider hat das Wetter nicht ganz so mitgespielt; es war bewölkt und kalt.
Nachdem ich den 1.Cache gefunden hatte, wollte ich gleich zum nächsten weiter und stand vor einer Steintreppe. Hmmm… 192m entfernt… aber davon sind bestimmt 150m reine Höhenmeter… dann noch da rauf? Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! 
Die ersten Stufen waren problemlos, dann wurde mir klar, weshalb ich als Mensch und nicht als Bergziege auf die Welt kam . Also die paar Stufen wieder rückwärts runter und ab zum Termin.
Jetzt verschob sich glücklicherweise der Stuttgarter Termin deutlich nach hinten, so dass ich diesen Geocache doch noch erlaufen konnte, allerdings bereits auf der oberen Ebene parkend und mit deutlich angenehmerem Adrenalin-Wert.
Dies wäre der Aufgang von der unteren Ebene gewesen.
Während dem Loggen konnte ich sogar einem „Neckar-Kreuzer“ zuschauen.
Hier geht’s zum Fotoalbum.

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Gedanken zum (Online)Log

Auf dem Evento Piccolino hatten wir eine sehr gute Diskussion zum Thema „Loggen“.

Der eine oder andere wird sich jetzt fragen was das soll…ganz einfach:
Mittlerweile nehmen Kutzlogs wie „+1“ „TFTC“ „DFDC“ oder gar kopierte Massenlogs überhand. Warum? Weil die „neuen“ Geocacher genau solche Online-Logs lesen und der Meinung sind, das sei OK… aber das ist es nicht! Ein Kurzlog zeigt, dass mir der Cache nicht gefallen hat.
Ich spreche hier nicht von 08/15 Caches wie  Leitplankenmikros, PowerTrails oder wie es in der Grünen Hölle heisst „PissEckenPETlingen“. Ich rede von schlüssig ausgearbeiteten Caches, egal ob Tradi, Multi oder Mystery; egal ob Filmdose oder Munibox. 
Wenn ich bei meinem Bonus-Cache einer (in meinen Augen) schön angelegten Runde einen Log lese wie „Im team geloggt – TFTC denke ich mir „du mich auch“. Selbst wenn ein TB-Hotel nicht direkt am Parkplatz liegt und der Cacher 20m laufen muss, kann ich als Owner doch mehr erwarten als ein „:-)“ oder etwa nicht? 
Wie logge ich denn nun richtig?
Ich denke vielen ist nicht klar welchen Pflegeaufwand es teilweise bedeutet den einen oder anderen Geocache zu warten/pflegen. Da kann man dem Owner doch „etwas mehr“ schreiben, denn der (Online-)Log ist der Lohn des Cache-Owners und ich freue mich über jeden schönen Log.
Daher gibt es kein Richtig oder Falsch beim Loggen. Ich als Geocacher muss mir überlegen, was ich mit meinem (Online-)Log aussagen möchte: 
  • möchte nur den Statistik-Punkt erhalten
  • mitteilen, dass mir die Location oder der Cache nicht gefallen hat
  • mich beim Owner für den Cache bedanken, weil es mir Spass gemacht hat
Um einen anderen Geocacher einschätzen zu können, hat man nur die Möglichkeiten die Online-Logs und die versteckten Geocaches zu Rate zu ziehen so man ihn/sie nicht persönlich kennt. Sind dies überwiegend „Kurzlogs“, fällt dies auf Dauer natürlich auch negativ auf den Geocacher zurück. So macht man sich nicht unbedingt beliebter…
Natürlich verspüre ich nicht immer Lust lange und ausführliche Logs zu schreiben, besonders wenn der Geocache oder die Location in meinen Augen nichts besonderes ist. Dann schreibe ich beim Rastplatz-Cache nur lapidar ein „gut gefunden – DanCACHEööön für’s Verstecken„. Mehr erwarte ich beim 08/15 – Tradi-PETling nicht.
Es gibt auch Caches die meinen Unmut erzeugt haben; das schreibe ich dann direkt in den Online-Log damit der Owner etwas ändern kann – oder halt auch nicht; wie bei einem anderen Rastplatz-Cache „Der Weg zur Dose gleicht einer Truckertoilette. Bäääh“ 
Ich selbst erhielt vor kurzem bei einem meiner Caches diesen Log:
Liebloser kann man einen Cache kaum platzieren! Das geht viel besser….. 
Bei einem solchen Log schaut man sich natürlich das Profil des Cachers an um den Log einschätzen zu können und entdeckt ein BasisMitglied von 2011 mit 181 gefundene Caches und keinem einzigen selbst versteckten. Wer natürlich mit neuen Klamotten in einen Busch eindringt bei dem die Attribute „Zecken, Giftige Pflanzen und Dornen“ ausweisen, dem kann ich nicht helfen und betrachte diesen Log als Äusserung des Unmuts über Gepiekse und Gebrenne

Ein richtig toller Log bei dem ich als Owner „Pippi in die Augen bekomme“ ist ein Log, der die Situation an sich beschreibt. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass dies nur bei wirklich besonderen Erlebnissen/Geocaches machbar ist. Umso mehr freue ich mich einen solchen Log zu erhalten. Ein Log der mich besonders freute ist ein Mystery-Log. Da ich die Gegend und den Geocacher kenne, bereitet mir das Lesen auch heute noch sehr viel Freude. Es handelt sich um GC43VPB „MegaBass“ 
(Nur als Info: Ich habe Koordinaten zum nächst-vernünftigen Parkplatz angegeben, damit der Geocacher daraus keinen T4,5 machen muss sondern gemütlich auf  Waldwegen spazieren kann. Diese Parkempfehlung wird von den Meisten nicht beachtet, da es eine vermeintlich nähere Parkmöglichkeit gibt – allerdings werden dabei die Höhenlinien nicht beachtet.)


[Ich bin ja auch ein großer Fan von Bässen, allerdings eher auf der High-Fidelen Seite. Dort ist jede Art von Bass immens wichtig (das geht vom Anfang von Richard Wagners „Also sprach Zarathustra…“ bis hin zu Sabaton und Konsorten), Hauptsache er kommt druckvoll und konturiert. 

Das Rätsel (wie komme ich jetzt von Bässen darauf? Na, egal!) war in der ersten Hälfte schnell erledigt, die zweite Hälfte dauerte, aber nach Frau aukue’s Hilfe ging dafür umso zackiger.

Heute dann Frau mad_maxxx eingepackt und ab in den Wald! Und dabei schon wieder die Grenzen des papierlosen Geocachings kennengelernt, denn wir gingen den Cache von dort an, wo uns das Navi hinführte. Und das war: von Südwesten. Das führte dann zu einer – wie soll ich sagen? – recht anstrengenden Tour quer durch den Wald. Inclusive Klettereinlagen auf allen vieren. 

Dialogbeispiel gefällig? mad_maxxx zu Frau mad_maxxx: „Das sind die letzten Abenteuer der Menschheit! “ – Frau mad_maxx zu mad_maxxx: „Stimmt, die allerletzen! „. Oder: Frau mad_maxxx zu mad_maxxx: „Ich bin zwar’n Steinbock, aber das hilft mir hier auch nix mehr!“

Auf jeden Fall gibt es für die, die – so wie ich – den Parkhinweis nicht parat haben, einen relativ guten Aufstieg aus dem Täle, und zwar – und jetzt verschlüsseln wir das: ]jraa zna nhs qra yrgmgra Jrt mhz Pnpur noovrtg, qnaa fvrug zna rvara frue nhftrsnuerara Jrt. Ahe pn. 10 z aöeqyvpu tvog rf rvara rgjnf mhtrjnpufrara Jrt, üore qra rva hztrfgüemgre Onhz yvrtg. [Dieser führt halbwegs menschenwürdig bergan. Der Weg, den wir nahmen, ist bei der derzeitigen Bodenbeschaffenheit nicht zu empfehlen und kann auch bei weniger trittsicheren Zeitgenossen leicht gefährlich werden. Aber am besten folgt man der Parkempfehlung des Owners.

Besonders toll: der Stift war in der Tasche (soll ja nicht einfrieren), aber das Ding schrieb und schrieb nicht. Erst als ich das „Logbuch“ etwas aufgewärmt hatte, ging’s dann.

Das Rätsel war echt cool und das Versteck ist wirklich extraordinär! Das „Logbuch“ ist der HAMMER!
Und afür gibt’s natürlich einen Fav-Point!
Danke für beides sagt
mad_maxxx

Als ich gerade meinen Log bei GC2TGWY „Mystery Drama“ heraus suchte, sah ich dass der Owner sich in einer Note für diesen Log bedankte:

H A M M E R

Was ich machen musste war mir sofort klar – nur an der Umsetzung haperte es.
Ich musste das Rätsel wie früher in der Schule mit Papier, Stift und Taschenrechner lösen…
Wenn ein Ergebnis 78 Minuten ist, kann es beim Cachen definitiv nicht richtig sein 
Einen speziellen Dank an meinen MJ der mir einen kleinen Stubbser gab, so dass ich zurück auf den Lösungspfad gelangte. Jetzt war der Groschen gefallen und das Final schnell gefunden. 

Es hat sehr viel Spass gemacht, aber auch viele Nerven gekostet.
# 252

Um die Geschichte für mich abzuschliessen:


The Log

Kocherreiter, a cacher 
GpsGambler, the mystery owner


Last Act: The Log

[Enter Kocherreiter and GpsGambler]

Kocherreiter:
You are as funny as the sum of a little green handsome charming beautiful lovely pony and a charming red cat. Speak your mind!

GpsGambler:
Remember me!

Kocherreiter:
You are as happy as the sum of yourself and the blue heaven. Speak your mind!

GpsGambler:
Recall everything you know about trains and rails. Speak your mind!

Kocherreiter:
You are as lucky as the blue smart peaceful sky.
You are as brave as the sum of the square of yourself and a little nice flower.
You are as normal as the sum of yourself and a wolf. Speak your mind!

[Exeunt]

Den eigentlichen Log kann nur lesen, wer den Mystery gelöst hat, somit gibt es an dieser Stelle kein Gespoilere 

Aber genug meiner Ausführungen…
Mich würde interessieren wie andere Geocacher über das Thema „Loggen“denken. Sehe ich das Ganze zu verkniffen oder geht es Dir auch so?

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In eigener Sache: 1500er Marke geknackt

Soeben komme ich vom Evento Piccolino zurück und wollte meinen Attended – Log schreiben. Allerdings erhielt ich eine Mail aus meinem Blog mit einem SPAM-Kommentar. Ich also zuerst auf den Blog um schnell den SPAM zu löschen. Wo ich schon mal da bin und wir auf dem Event viel über Statistiken, Stalking und Profile sprachen, dachte ich es kann nicht schaden mir mal meine Blog-Statistiken anzuschauen….unglaublich… 

Zur Erklärung; diesen Blog schreibe ich in erster Linie für mich als „Caching-Tagebuch“ an dem ich jeden teilhaben lasse der möchte. Daher fiel ich jetzt aus allen Wolken als ich die Zugriffe angeschaut habe… im Zeitraum vom 14.10.-14.11.2014 gab es 1.618 Zugriffe auf meinen Blog.
Ich bin platt…Aber keine Angst, am Blog selbst wird sich nichts ändern. Es wird keine Kommerzialisierung geben und künftig auch keine Blog-Statistiken mehr (deshalb habe ich den öffentlichen Zugriff-Counter auch deaktiviert). Ich danke euch allen die ihr meinen kleinen Blog ab und zu besuchen kommt.

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Earthcache (Murrhardt)

An einem schönen Sonntag Mittag im Juli 2014 zog es mich nach draussen. Bei 31°C sollte der Spaziergang jedoch im Wald erfolgen. Da entdeckte ich den Earthcache „Hörschbachschlucht“ (GC1XE83)der genau die Eigenschaften aufwies die ich suchte:
  • kurze Anfahrt
  • schöne Gegend
  • vor Sonne geschützt
Die kleine Tour mit 4,9km direkt am Bachlauf durch die Hörschbachschlucht zu den Hörschbachwasserfällen war genau das Richtige für diesen heissen Tag; mit 1h 7min. wurde auch nichts übertrieben. Allerdings sei jedem Wanderer / Spaziergänger gesagt, dass es im Listing nicht umsonst heisst „Der Weg ist sehr Anspruchsvoll und nur mit guten Schuhwerk zu machen.“


Allerdings denke ich, dass der Owner bei den Attributen die Zeichen „grösser als“ und „kleiner als“ verwechselt hat, denn er hat das Attribut gewählt, obwohl die Runde nur 5km hat. OK, wer noch zu den hinteren Wasserfällen gehen möchte, sollte nochmal 1-2km einplanen. Selbst dann bleibt der Wanderer aber unter 10km. Dieses Phänomen ist mir schon häufiger aufgefallen. Das sind dann auch die Caches, die selten besucht werden. Der Cacher sieht das Attribut „> 10km“ (also mehr als 10km) und sagt sich „Nö – ist mir heute zu weit“.


 


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eMail-Anfrage ohne Antwort-Adresse

Geht euch das auch so?

In letzter Zeit kommen Hilfe-Anfragen oder sonstige Mails von anderen Geocachern über Geocaching.com OHNE Antwort-Adresse.

Eigentlich könnte man die Antwort „nur mal kurz“ aus der App oder dem Mail-Programm heraus schreiben….eigentlich… Man erhält jedoch keine Antwort-Adresse und muss sich erst bei Geocaching.com einloggen, den entsprechenden Geocacher suchen um dann über das Kontaktformular die Antwort zu schreiben. 
Habe ich auf diese Prozedur immer Lust? Nein! Dadurch kann es sein, dass die Antwort mehrere Tage auf sich warten lässt, obwohl ich aus der Smartphone-App die Hilfestellung sofort versenden hätte können; quasi als der Fragesteller sich noch im Zielgebiet befand.
Datenschützer werden nun anmerken, dass man nicht Hinz und Kunz seine eMail-Adresse mitteilen möchte/sollte. Das ist grundsätzlich natürlich richtig, jedoch gibt es gerade für solche Zwecke bei den nahmhaften Mail-Anbietern die Möglichkeit sich eine 2. oder gar 3. Mail-Adresse einzurichten. Meine Geocaching-Mail-Adresse „kocherreiter[at]quantentunnel.de“ ist auch nur meine 3. Mail-Adresse bei GMX.

Um es nochmals kurz und knackig auf den Punkt zu bringen:
Ich antworte gerne und immer – wenn Du aber schnell eine Antwort von mir möchtest solltest Du Deine E-Mail-Adresse anzeigen lassen.

Nachtrag mit Dank an 6foot3 für den Feld-Versuch

Ich erhielt heute eine eMail über das Kontaktformular von 6foot3 in der er mir schreibt, dass er den Haken für die Übermittlung der Mail-Adresse gesetzt lässt; was soll ich sagen… über die GMX-App bekomme ich die Mail-Adresse nicht angezeigt. Logge ich mich im Browser ein erscheint die Mail-Adresse wenn ich auf „weitere E-Maildetails ein-/ausblenden“ klicke.

Das Problem könnte sein, dass die GMX-App (und somit auch andere Apps wie web.de, etc)  das Feld „Antwort an“ nicht verarbeiten kann und daher die Adresse nur im Browser angezeigt wird.
Weiss jemand hierüber etwas genaueres?

 

 

 

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sorry für die Werbung hier unten,
aber da ich das kostenlose Angebot von wordpress.com
nutze muss ich (und du) mit der Werbung
leben die wordpress.com hier unten einspielt
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Ich muss da mal was richtig stellen: Thematik „Souvenir“

Zuerst einmal muss ich mich bei euch allen entschuldigen, denn viele haben sich in den letzten Monaten (zu recht) gedacht „Was ist denn das für einer!“ und besonders bei jenen, denen ich in irgendeiner Form auf die Füsse gestanden bin. Ihr hattet nicht ganz unrecht, denn so negativ wie ich mich im Bezug auf die Souvenir-Bilder geäussert habe, stehe ich den Bildchen gar nicht gegenüber. Im Gegenteil, manche Souvenir-Aktionen finde ich ganz lustig. Besonders den EarthCache Day finde ich toll, denn es gibt viele Geocacher die nur deshalb einen EarthCache besuchen, weil es dieses Souvenir-Bild gibt. 
Man liest immer wieder von „Bashing/Mobbing“ im Internet. Da ich mir darunter überhaupt nichts vorstellen konnte und „mein Nachwuchs“ das aktive Internet-Alter erreicht hat, wollte ich im Selbstversuch erfahren wie sich die Internet-Gemeinschaft verhält, wenn man ganz bewusst gegen die aktuelle Stimmungslage wettert.

Was ist denn passiert?

Eigentlich nichts  … eigentlich… 

Nach der Souvenir-Aktion von Groundspeak im August 2013 (31 Tage, 32 Bilder oder so ähnlich) habe ich mir den Stempel aufgedrückt, gegen Souvenir-Bildchen in jeglicher Form zu wettern. Die Internet-Gemeinschaft hat sich beinahe 1 Jahr lang daran nicht weiter gestört (bin ja auch ein zu kleines Licht um beachtet zu werden) und ich dachte nun, ich muss es jetzt zum EarthCache Day 2014 auf die Spitze treiben um Beachtung zu finden und nannte es einen „Cache-Boykott“, da ich am 12.Oktober 2014 überhaupt keinen Cache suchte. Tatsächlich hatte ich schlicht und ergreifend am Sonntag keine Zeit um Cachen zu gehen. Nachdem ich diesen „Boykott“ im Blog, auf Twitter, Facebook und in verschiedenen Foren geäussert hatte ging es los… 

Die Meisten haben mich freundlich auf meine „Irrung“ hingewiesen. Hinter den Beiträgen sah ich jedoch förmlich das Kopfschütteln ob des Kleingeistes von Kocherreiter. Was jedoch an Beiträgen und Mails kamen die ich sofort gelöscht habe war erschreckend. Es ging doch nur darum, dass sich ein einzelner Geocacher gegen ein Thema der Geocaching-Welt stellte und nicht darum einen Weltkrieg zu verursachen. Keine Sorge, es ist alles gelöscht und ich habe mir nichts davon zu Herzen genommen; ausserdem bin ich nicht nachtragend und habe ein dickes Bäuchl… äh Fell .

Richtigstellung:

Wie einige richtig erkannt haben, ist ein Cache-Boykott absolut hirnrissig, denn dieser bringt genau so viel wie auf der Toilette sitzend für den Weltfrieden zu demonstrieren.

Auch richtig ist, dass ich für einen kompletten Souvenir-Boykott zu inkonsequent gewesen wäre. Mein Cache-Verhalten richtete ich zwar nicht speziell auf die Souvenir-Aktion im August 2014 aus; trotzdem habe ich alle 6 Typen gefunden und aktiv das 7. Souvenir-Bildchen angefordert. Wäre ich ein Souvenir-Gegner hätte ich das 7.Bild nicht anfordern dürfen.

Ich lege es zwar nicht ausdrücklich darauf an ein bestimmtes Souvenir zu erhalten, wenn es jedoch in meinen Tagesablauf passt, warum denn nicht?

Wenn das Thema „Souvenir“ schon derart polarisiert, was muss denn der Ersteller der Seite http://geocaching-logservice.de/ über sich ergehen lassen . Denn dort wurde ganz offiziell eine Kuh durchs Dorf getrieben: zum Blog „Die Schweigende Mehrheit“ Zahlen zum Geocaching-Logservice.de.

Ab sofort entspricht wieder alles was ich hier verblogge meiner Meinung ohne dass irgendwelche Spielchen im Hintergrund laufen. Nichts desto trotz freue ich mich über konstruktive Kritik, denn ich maße mir nicht an den Stein der Weisen in dem gefunden zu haben was ich verblogge. Das hat wohl nur Harry Potter…

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EarthCache Day 2014

Die Souvenir-Bildchen-Aktionen von Groundspeak (manche nennen sie auch G$) sind… ich nenne es vorsichtig „übertrieben“. Seit 2013 gibt es verstärkt Aktionen um an eine bestimmte Anzahl von Souvenir-Bildchen zu kommen. Über den Sinn oder Unsinn hierüber habe ich mich schon geäussert.

Heute war es wieder soweit und Groundspeak brachte ein weiteres Souvenir an den Cacher „Inertnational EarthCache Day 2014″… Jeder der heute – am 12.10.2014 – einen EarthCache geloggt hat, erhält dieses Souvenir in seinem Account:

Da ich seit dem Jahr 2013 von diesen „Bildchen“ überhaupt nichts mehr halte, habe ich heute ganz bewusst auf meine sonntägliche Caching-Tour verzichtet um überhaupt keinen Traffic bei G$ zu generieren.
Ich hoffe, dass all‘ die, die heute einen EC aufgesucht haben etwas lernen konnten, viel Spass und schönes Wetter hatten.

Nachtrag: 14.10.2014
Warum ich hier einiges durchgestrichen habe… hier geht’s zur Erklärung.


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Die Souvenir-Jagd 2014 hat sich für Geocaching.com gelohnt….

Bedingt durch die Souvenir-Bildchen im GC-Profil war auch dieses Jahr im August 2014 der Anreiz spezielle Geocaches zu finden sehr gross. Es gab die Aktion „Finde 6 verschiedene Caches und erhalte ein Bildchen dazu“. Im Artikel „Neue Bildchen im August 2014 bin ich näher darauf eingegangen.

Tja, was soll ich sagen… Ich habe alle 6 Souvenir-Caches gefunden und das 7.Souvenir angefordert:

Bedingt durch die Souvenier-Jagd ergab sich, 
dass im August 2014 beinahe doppelt so viele EarthCaches geloggt wurden als im August 2013.
Aber auch bei den EventCaches gab es einen grandiosen Zuwachs:
Die Vergleiche zwischen Tradis, Multis und Mysteries hinken, da es 2013 bereits eine Aktion gab an der jeden Tag ein Cache geloggt werden konnte um das Tages-Souvenir zu erhalten. Es war egal welche Cache-Art. Daher habe ich diese erst gar nicht betrachtet.

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Geocoinfest Europe 2014 Ulm

Ein Mega oder gar Giga-Event zu besuchen reizt mich schon lange. Frankfurt und München konnte ich aus zeitlichen Gründen nicht besuchen und daher setzte ich alles daran zumindest auf das

 

gehen zu können. Da ich eine Karte an der Tageskasse kaufen wollte (musste) sass ich pünktlich um 7:30 Uhr im Auto um die 120km nach Ulm in Angriff nehmen zu können und war um 9 Uhr auf dem P+R Parkplatz „Donauhalle“. Von dort ging es per S-Bahn zum Ehinger Tor und die letzten 400m zu Fuss zum Roxy.
Hallenöffnung war um 9 Uhr und so war der Cacher-Ansturm um 9:30 Uhr noch gering. Daher zog es mich als erstes in die Halle um mich mit dem von mir benötigtem Zubehör (Logbücher, UV-Lampe, T-Shirt, kleinere aber interessante Gadgets, etc.) einzudecken. Ausserdem traf ich bereits jetzt einige Cacher aus meiner Home-/Work-Zone.
Ich bin kein Coiner und habe auch nicht vor einer zu werden. Ich kaufe mir die eine oder andere Münze wenn sie mir aus irgendwelchen Gründen zu sagt. Wie zB diese hier:
Jedoch haben diese Coins einen persönlichen Bezug zu mir, meinem Leben oder meinem Sein als Geocacher. Leider werden immer häufiger die schönen Coins geklaut. Daher bleiben die Original-Münzen bei mir und können auf Events discovert werden. Kopien habe ich jedoch auf Reisen geschickt. Dies ist dann auch der Grund, weshalb mich die vielen schönen und interessanten Münzen nicht wirklich angesprochen haben; mein Geldbeutel hat sich natürlich gefreut.
So war ich etwa 1h später gegen 10:30 Uhr wieder aus dem Roxy heraus und „unter freiem Himmel“. Der Cacher-Ansturm war in dieser Stunde wie erwartet potentiell angestiegen. In Erwartung, dass der Ansturm um die Mittagszeit noch grösser wird, begab ich mich zu den Startkoordinaten des Wherigo „Auf der Jagd nach der „Black-Coin-Edition „.
Bereits an der 2. Station des Wherigo’s standen etwa 20 Cacher „Schlange“ um den Tradi „Ulm für Touristen – Obere Donaubastion “ loggen zu können.
Im weiteren Verlauf des Wherigo’s musste ich mich erneut in eine Schlange von 15 Cachern einreihen um den Tradi „Eisenbahnbrücke mit Aussicht“ loggen zu können.
Das Final des Wherigo suchten wir dann auf einmal mit 12 Personen und reichten das Logbuch „nach hinten durch“.
Auf dem Rückweg kam mir eine grölende und singende Truppe von 7 Cachern im Military-Style entgegen… Klar, 8 von 10 Personen hatten ein GPS-Gerät (oder Smartphone) in der Hand oder am Hals hängen, aber muss man auf diese Art und Weise Aufmerksamkeit auf sich ziehen?
Als ich die Letterbox „150 Jahre Bundesfestung – Obere Donaubastion “ abschliessen wollte, standen dort beinahe 50 Cacher in Reih‘ und Glied  
Um 13:00 Uhr sass ich wieder in der S-Bahn auf dem Weg zum P+R Parkplatz, denn ich habe für mich erfahren, dass mir eine so grosse Ansammlung an Geocachern keinen Spass macht,
Mein  -Fazit:
– Wer gerne auf Events geht, sollte zumindest an einem Mega/Giga teilnehmen; es ist… interessant.
– Ich (wie auch alle Geocacher die ich kenne) suchen gerne am momentanen Standort-Umkreis die Geocaches. Wenn dies aber 20, 30 oder gar 50 zum selben Zeitpunkt machen, sind mir persönlich das einfach zu viele.
– Bedingt durch die gesamte Anzahl an Geocachern hat man keine Chance die Geocacher persönlich zu treffen mit denen man sich per Facebook oder Twitter schreibt; geschweige denn irgendwelche Podcaster zu treffen. Ich hoffte Herrn Hatti 1976 vom „Cachepodcast“ oder Herrn Zwischenmahlzeit vom Podcast „Ein Quantum Prost“ zu treffen; leider ohne Erfolg.
Alles in Allem war es sehr interessant einmal ein  zu besuchen. Allerdings werde ich mich künftig auf die kleinen, lokalen Events beschränken und die Caches in den Städten dann suchen, wenn ich im „Stealth-Modus“ bleiben kann und nicht Horden an Cacher um die Caches her fallen. Ebenfalls kann ich jeden Cacher verstehen, der zum Zeitpunkt eines Mega/Giga seine Caches zur Wartung deaktiviert; ich würde es nach dem was ich in Ulm erlebt habe nicht anders machen.
Auch wenn ich für mich erfahren habe, dass ein Mega nichts für mich ist, muss das ja nicht zwangsläufig für Dich genauso sein. Mit dem folgenden Link kommst du zu einem Blogger der sehr begeistert war:
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