T5-Trail dank Geocacher-Invasion archiviert

Dank einer Geocacher-Invasion wurde in Niederalfingen (bei Aalen) ein T5-Mystery-Trail archiviert…
Geocacher-Invasion

Eine Gruppe von 14 Geocachern die mit SGA (Stuttgart goes Aalen) loggte, fiel am Sonntag (18.02.18) in das schwäbische Kochertal ein. Darunter war der Mystery-T5-Trail um GC6AAT8 betroffen. Der Owner machte wahrscheinlich das Selbe wie ich und recherchierte erstmal welche Geocaches an diesem Tag von der Geocacher-Invasion geloggt wurden. Ich kam auf stolze 99 geloggte Mystery in 24h. Darunter der komplette Panoramaweg AA GC7D8A1 mit 74 Mystery. Für den Bonus „Schradenberg-Westheim“ müssen 9,5km erwandert werden, für den Bonus Unterkochen – Schradenberg sind es nochmal 12,8km; somit 22,3km.

Zudem wurde der Mystery-Bonus UWE (GC2CJZ7) mit 30km Wegstrecke geloggt und bevor der Bonus Altpapiersammlung (GC1W6M5) gefunden werden kann, müssen 4 Mystery gefunden werden. Dazu kommen der T5-Trail GC6AAT8 mit 12 T5-Caches und die 4 Nachtcaches um GC6TG6Q mit etwa 4km Länge.

Nun können wir rechnen … 22,3km Panoramaweg, 30km UWE, 4km Nachtcache und für die 12 T5-Trails setze ich den Mindestabstand von 161m an: 12x 161m = 2km. Das sind nach Adam Riese 58,3 km PLUS die Strecke die ich nicht kenne, um die Altpapiersammlung zu absolvieren. Bei einer durchschnittlichen Wandergeschwindigkeit von 4km/h bedeutet dies eine reine Wanderzeit von 14,5h. Nun muß aber auch noch der Geocache gesucht werden, der Log SGA erfolgen und der Geocache wieder versteckt werden… sagen wir wohlwollend 0,5 min pro Cache es sind ja alles Profis – das wären bei 99 Mystery 50min. Wenn es schnell geht, kann ein T5er innerhalb von 10 min. erledigt sein; bedeutet (10min x 12 T5er ) 120min = 2h. Nun sind wir schon bei ca. 17,5h in denen alles perfekt laufen muß (ohne die 5 Mystery der Altpapiersammlung).

Da wird sich der Owner des T5-Trails wohl gedacht haben:

„… Das kann nicht sein! Da werden sich Gruppen gebildet haben um möglichst effizient die Logbücher zu signieren…“

und hat kurzerhand jeden der 14 Online-Logs in jedem seiner Geocaches gelöscht. Natürlich fand dies beim SGA-Team keinen positiven Anklang und es beschwerte sich ein Team-Mitglied per Note

Geocacher-InvasionQuelle: Online-Log GLV430NX

Kurzerhand wurden alle 12 T5-Geocaches vom Owner archiviert.
Geocacher-Invasion

Quelle: Online-Log GLV43H0W

Man möchte meinen es hat sich zwischenzeitlich herumgesprochen, dass Rudel-Cachen  oder eine Geocacher-Invasion nur eines hervorruft: Probleme. Geocaches und die Wege zu den Finals sind meist nicht für 6 oder mehr Geocacher ausgelegt um darüber herzufallen. Wenn es dann so wie in diesem Fall den eindeutigen Anschein erweckt, dass sich Gruppen bilden die sich aufteilen um dann wie Heuschrecken alle Mystery in der Umgebung abzugrasen um diese dann mit Team-Namen zu loggen, so fragt man sich nach dem Sinn dahinter. Liegt es an Punktegeilheit, Statistikwahn, Rücksichtslosigkeit oder einfach nur an Desinteresse? Wahrscheinlich von allem ein bisschen.

Ich wäre als T5-Owner wahrscheinlich auch angefressen wenn ich sowas lesen müßte;  aber deshalb gleich die ganze Runde archivieren? Klar – ohne Archivierung wäre dies überhaupt nicht aufgefallen. Egal – es ist wie es ist und ich möchte mich an dieser Stelle bei den 14  Cacher-Kollegen Statistikern der SGA dafür bedanken, dass sie es geschafft haben 12 T5er an einem Tag zur Archivierung zu bringen.

Zudem schließt sich nun auch ein weiterer Kreis. Die Sockenpuppe eines Team-Mitglieds der SGA war (ist) der Owner des Mystery-Caches (ich berichtete über Anfeindungen), der im Listing ganz direkt einen anderen Geocacher anfeindete und bloßstellen wollte.

Wie es in der Note eines des SGA-Teams heißt

„… Komisch das nun alle unsere Logs löschen, und ebenso die Kommunikation mit uns verweigern.
Update: Nach erneutem löschen werden wir wohl doch mal an die Reviewer gehen müssen …“

wird nun der Reviewer eingeschaltet. Hier geht es nicht mehr nur um irgendwelche dussligen Online-Punkte bei einem Outdoor-Spiel – mittlerweile geht es hier um Grundsätzliches: Ist es theoretisch möglich, diese 99 Mystery innerhalb der geloggten Zeit von jedem einzelnen Geocacher zu absolvieren? Diese Frage kann kein Reviewer beantworten und er/sie wird den Vorgang direkt ins HQ nach Seattle schicken.

Wie wird das HQ entscheiden? Zählt der physische Log des Team-Namens oder entscheiden sie das kann nicht sein? Ich bin gespannt…

Das Listing habe ich unter Beobachtung und werde euch auf dem Laufenden halten.

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17 Kommentare zu T5-Trail dank Geocacher-Invasion archiviert

  1. auch ein Cacher sagt:

    Tja, wie soll man den sonst 10.000 /100.000 Punkte bekommen :wacko:
    Auch wir haben, wie prattenberg schon schreibt, so gar keinen Respekt vor solchen Punktehaien. Wie geht das denn, 10.000 Punkte in einem! Jahr zu machen? Habe solch einen Cacher in meiner Gegend. Sind immerhin 28 Caches, die er pro Tag machen müsste. Oder eben entsprechend mehr, wenn er nicht jeden Tag loszieht. Dazu die Fahrzeit. Geht der nicht arbeiten? Dann noch die Rätsel lösen. Naja, meist haben andere die gelöst und er geht als Abstauber mit. Ich selber habs auch schon erlebt, das ich einen T5er geholt hab, den meine Frau unten geloggt hat, während ich oben im Baum saß und ein anderes Cacherpärchen vorbeikam und ganz frech fragte ob sie den nicht auch gleich loggen könnten.
    Oder Cacher, die unsere eigenen Caches ALLE an einem Tag geloggt haben, obwohl sie selber gerade in Spanien aktiv waren. In den Logbüchern warn sie natürlich nicht drin. Wer weiß, ob sie wirklich in Spanien waren… oder nur zu Hause aufm Sofa :nein:
    Was hat man den von solchen blöden Punkten, von abgestaubten Rätseln, von T5ern die man zwar von unten gesehen hat – angeblich mangels Ausrüstung aber nicht rankam :totlachen:
    Wir haben JEDES Rätsel selber gelöst, auch paar D5er, wir haben JEDE Dose selber in der Hand gehabt. Ok, wir haben nur 5000Punkte in 8 Jahren – aber alle ehrlich und höchstselbst erworben.
    Was haben die Statistikfälscher denn für ein Erfolgserlebnis – wenn sie selber wissen, dass nichts davon stimmt. :irre:

  2. Ein betroffener Owner sagt:

    Eine interessante Zusammenstellung zur SGA-Thematik gibt es auch hier:

    https://spionaa.wordpress.com/

  3. ein Cacher sagt:

    Zu diesem Thema ist die Frage ja wohl interressant, was bedeutet Zandern?
    Wenn meine Frau, ich, und unsere beiden Kinder auf einen Account loggen ist das ja nichts ungewöhnlches. Aber jedoch wird da auch im gewissen Sinne gezandert.
    Also müßten 2/3 aller Caches geschlossen werden , da sie ja irgendwie immer gezandert werden.
    Meine Frau hat mit unserer Tochter einen Rundweg mit 70 Mysties gemacht , die vorher gelöst wurden. Während ich mit unserem Sohn 3 T5´er erketterten.
    Sind wir dann auch die moralisch „schlechteren“ Cacher?
    Ich finde jedoch auch das sich die Leute nicht gerade n´mit Ruhm bekleckert haben,
    jedoch so eine T5 Runde gleich zu archivieren, etwas zu hart.
    Zumal es bestimmt noch viele Cacher gibt die, die Bäume gern erklommen hätten.

    • Ein Familien-Account ist etwas anderes als einen Aufkleber mit vielen Namen in die Logbücher zu kleben die nie vor Ort waren. Es kann allerdings „Probleme“ geben, wenn Familien-Accounts gesplittet und die Caches der letzten 10 Jahre unter anderem Cacher-Namen nachgeloggt werden.

  4. SiWa_64 sagt:

    @Ein betroffener Owner:
    Gibt es denn schon eine Rückantwort von Groundspeak / Seattle zu diesem Thema?
    Wenn ja, wäre diese sicherlich hier interessant…

    Ich vermute ja dass es hier gar kein Recht und somit auch kein Unrecht gibt, zwar viele verschiedene Meinungen die weit auseinander gehen aber schlussendlich wird es jedem Cacher selbst überlassen sein ob er im Team bzw. mit Teamnamen loggt. Somit stellt sich die nächste Frage, inwieweit ist es okay Found Logs zu löschen, interessantes Thema durchaus!
    Auf ein Zitat von der Groundspeak Ebene bin ich gespannt.

    • Keine Hektik junger Padawan :wink: Ich habe alles in Beobachtung und sobald es etwas neues gibt, gebe ich bescheid.

    • Ein betroffener Owner sagt:

      Ich weiss jetzt zwar nicht, warum ich die Frage beantworten soll, habe mich aber kundig gemacht. Groundspeak schreibt, dass „Teamlogs“ zwar üblich sind, aber natürlich nur unter Beibehaltung der sonst gültigen Regeln, sprich: dass „each member of the team was at each cache they log.“.

      Und das ist genau der Punkt, der angezweifelt wird, von den Loggenden aber nicht mal versucht wird zu entkräftigen.

      Interessant wäre auch, was die Reviewer meinen. Immerhin wollten die Loggenden ja die Reviewer einschalten. Aber das war entweder eine leere Drohung oder ist im Sande verlaufen.

      • SGA betroffener Owner sagt:

        Als betroffener Owner, der Kontakt mit einem Reviewer hatte, kann ich nur sagen, dass die Reviewer sich aus dieser Angelegenheit heraushalten wollen.
        Die Begründung:“ Meine Aufgabe ist es den Owner zu helfen, dass
        ein Cachelisting gepublished werden kann. “

        Wendet euch an HQ, da wird euch geholfen. :-)

  5. Es ist natürlich jedem Cacher selbst überlassen, wie er das Hobby betreiben möchte. Wer einen Cache loggt, ohne die Dose gesehen zu haben, der tut das eben. Er bringt sich selbst um den Spaß und die Erlebnisse, welche unser Hobby ausmachen. Auch wir haben uns schon viele Male Gedanken zu diesem Thema gemacht und sind auch aus eigenen Erfahrungen als Owner heraus, letztlich zu dem Ergebnis gekommen, dass es rein gar nichts bringt, sich wegen der Logmethoden solcher Cacher aufzuregen. Ändern wird man diese Leute damit, nämlich nicht. Auch nicht mit der Archivierung seiner Dose. Es kommt jeden Tag unzählige Male vor, dass Geocacher Dosen loggen, obwohl sie diese nicht gefunden haben. Unabhängig davon, ob T5 oder nicht. Diesen Leuten ist es schlicht egal, ob sie die Dose in Händen gehalten haben oder nicht, wichtig ist ihnen schlicht der Punkt. Na dann Happy Caching…

  6. Karsten sagt:

    Ich habe schon meine Meinung hierzu an anderer Stelle abgegeben, ich persönlich finde das ganze wird nun etwas zu sehr gepushed und diese Teamnamen Logaktionen passieren vermutlich irgendwo in Deutschland tagtäglich (sicherlich auch mal im Außmaß von 150 Dosen oder wieviel auch immer)

    Ich finde das halb so wild und kann die Aufruhr auch nicht ganz nachvollziehen. Wirs dind auch oft im größeren Team unterwegs und loggen natürlich mit einem Teamname, wie das hier wohl mit SGA auch getan wurde… dass dann Owner die Logs löschen und sogar aus Trotz Dosen archivieren?! ist m.E. ihr persönliches Problem, Groundspeak verbietet nicht mit Teamnamen zu loggen!

    • Ein betroffener Owner sagt:

      Der Knackpunkt hier ist nicht, dass als ein Team geloggt wurde, auch wenn die Begründung extrem dämlich ist („um Platz im Logbuch zu sparen“ kommt besonders gut, wenn in den meisten Logbüchern der Multis noch zig Seiten frei sind und auch beim PT noch genug Platz ist). Der Knackpunkt ist die Dreistigkeit, mit der die SGA („Schwindler Gaunern in Aalen“?) die Owner ver**schen, indem sie behaupten, dass ALLE SGAler als EIN TEAM ALLE Caches gemeinsam besucht haben.

      Aus Sicht der meisten betroffenen Owner ist das schlichtweg unmöglich. Gerne können natürlich die SGAler einen GPS-Track (von 15 wird ja wohl einer aufgezeichnet haben) zur Verfügung stellen, aus dem einwandfrei hervorgeht, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Leider liegt den betroffenen Ownern weder solch einer noch zumindest ein paar Logfotos des gesamten Teams vor oder sonst irgendwas, was die Behauptungen der SGAler unterstützen könnte.

      So bleibt den betroffenen Ownern nur, die Spuren an den Caches zu sichten (geht im Schnee ja recht gut und da es hier danach nicht mehr geschneit hat, ist die Spurenlage eigentlich sehr eindeutig). Und da sind es halt bevorzugt Spuren von Zweierteams.

      Sollte sich das bewahrheiten, hat natürlich die Loggerei durch 15 (namentlich in manchen Logs genannte) Cacher schon ein „Geschmäckle“, wenn doch nur 2 davon auch an der Dose waren…. Ausser die Cacheretikette sieht in Stuttgart und dem Remstal anders aus und es ist dort so üblich… ;-)

  7. 10 Minuten für einen T5 sind aber sehr optimistisch angesetzt. Die Zeit brauche ich allein, um nach dem Klettern alles wieder einzupacken. Da kommen bei 12 T5ern schnell mal 10 Stunden zusammen. Ein Null-Fehler-Programm gibt es selten und 12 Mal hintereinander nie.

  8. Cacheownender Mensch sagt:

    Nicht zu vergessen den „Fast vergessene Orte“ mit 5,5 km in schwierigem Gelände und bei Eis und Schnee, sowie weitere Multis entlang anderer Teilstücke des Panoramawegs mit auch nochmals mindestens 5 km Länge. In Summe waren es über 160 Caches, die von SGA geloggt wurden. Erstaunlich, wie wenig Spuren sie dabei im Gelände hinterlassen haben, viele Stationen der o.a. Multis sind „unberührt“ bzw. schon längere Zeit nicht mehr besucht worden….

  9. das „Sakrileg“ besteht meiner Auffassung nach darin, dass T5er ohne Dosenkontakt geloggt wurden. Etwas, was die T5-Elite sehr erzürnt. Also bei eigenen Dosen

  10. Cachender Mensch sagt:

    Ich bin überrascht wie hoch hier die Wellen auf einmal schlagen.
    Ich dachte man hat ein Hobby und kann da auch mal schmunzeln.

    Mysteries löse ich ja immer daheim und nicht Vor-ort, und dann kann ich ganz entspannt meine Runden machen. Und Multis die mit am Weg liegen gehen auch. Manche kann man auch schon daheim lösen. Egal.

    Es ist schade was hier abgeht, und ich finde es auch sehr einseitig wie gerade auf die Cacher eingeprügelt wird. Und so manche Beleidigung finde ich in einem seriösen Blog auch fehl am Platz.
    Vielleicht auch mal daran denken.

    • Ich beleidige niemanden, ich habe die Fakten aufgeführt und mein Resümee gezogen. Ich T5e ebenfalls und weiß, dass (oft aus Zeitgründen) nicht jeder klettert der dabei ist. Aber ich bin der Meinung, dass jeder zumindest am Ort der Dose sein sollte und seinen Beitrag leistet (Einbau, Umbau, zur Not auch Gulasch kochen :wink: ). Wie ein mir bekannter T5-Cacher in seinem Log so schön schreibt: „Ich bin an jeder Dose persönlich vor Ort“ dies besagt nicht, persönlich an der Dose – sondern lediglich vor Ort zu sein :good: Darf man dann nicht auch die herausragende Gruppenleistung der SGA in einem Blogbeitrag erwähnen :whistle:

  11. Danke für den Beitrag. Ich habe mich auch schon des öfteren über derartige Abartigkeiten gewundert. Mir fielen zB bei meiner Runde im österr. Waldviertel einige Ungereimtheiten auf, recherchierte nach und stieß auf einen Cacher aus CZ mit über 100.000 Logs. Klar, dass solche Zahlen nur mit höchstem Einsatz,also oftmals mehrere hundert Finds pro Tag – wer’s glaubt… – zu schaffen ist. –
    Passend dazu fand ich auch kürzlich einen – von einem Reviewer (also einem
    offiziellen Groundspeak.Organ (sic!)) klarerweise irgendwann genehmigten – neuartigen Challenge-Cache: https://coord.info/GC5MTJ2 mit dem Titel „400 in 1 day“. Tja, wenn Seattle das gut findet, sehe ich eher schwarz für eine Änderung…
    Die Konsequenz für mich: Ich habe jeglichen Respekt vor hochpotenten resp. -zahligen Cacherkollegen verloren und bleibe ganz für mich Genuß-Cacher – der Weg ist das Ziel (nein, bin kein Citroen-Fahrer).

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