Mein Geocaching Virtual Rewards 2.0 – 2019

In der Zeit vom 14.05.2019 bis 01.06.2019 konnten Geocacher die bestimmte Kriterien erfüllten * sich bewerben, um einen von 4000 Virtuals zu erhalten; die Geocaching Virtual Rewards 2.0. Im Groundspeak Blog „Wir stellen Virtual Rewards 2.0 vor!“ wird alles ausführlich beschrieben, wenn du es nachlesen möchtest. Die Kriterien die erfüllt werden mussten waren eigentlich nicht schwer

  • Virtual Reward: Du hast keinen früheren Virtual Reward erhalten.
  • Eigene Geocaches: Du musst mindestens zwei aktive Nicht-Event Geocaches besitzen.
  • Versteckt: Du musst mindestens einen Geocache besitzen, der in den letzten vier Jahren (14. Mai 2015 bis 14. Mai 2019) veröffentlicht wurde.
  • Aktivität: Du musst innerhalb der letzten vier Monate einen Geocache geloggt haben.
  • Qualität: Deine eigenen Geocaches haben insgesamt mindestens 25 Favoritenpunkte.

Quelle: https://www.geocaching.com/play/request/virtuals2019

 

Ein kurzer Exkurs zur Erklärung „Virtueller Geocache“

„Der Sinn bei einem Virtuellen Geocache ist vielmehr das Entdecken eines Ortes als das Auffinden eines Geocache-Behälters. Die Anforderungen für das Loggen eines Virtuellen Geocaches sind unterschiedlich: Vielleicht wirst Du gebeten, eine Frage zu dem betreffenden Ort zu beantworten, dort ein Foto zu machen, eine bestimmte Aufgabe zu bearbeiten oder dergleichen. Auf jeden Fall musst Du jedoch persönlich vor Ort gewesen sein, um einen Virtuellen Geocache als Fund loggen zu dürfen. Auch wenn viele Orte interessant sind, sollte ein Virtueller Geocache jeweils einen besonderen Ort zeigen.

Neue Virtuelle Geocaches heißen jetzt „Waymarks“ und sind Teil des Projekts auf Waymarking.com.“

Quelle: https://www.geocaching.com/about/cache_types.aspx

Also dachte ich mir, ich könnte meinen Namen ja spaßeshalber in den Lostopf werfen. Wer mich kennt weiß, dass ich die virtuellen Geschichten wie Earthcaches, Virtuals, Webcams oder Safaris  eigentlich gar nicht mag. Aber ich bin neugierig und habe mich angemeldet. Dann erhielt ich am 4.Juni 2019 eine Email vom Groundspeak HQ Admin in der u.a. stand

Congratulations!

You were randomly selected to receive a Virtual Reward from Geocaching HQ. We selected your name from those who applied via the Virtual Rewards 2.0 opt-in page…

Your cache is one of 4,000 unpublished new Virtual Caches released worldwide on June 4, 2019. To see your unpublished Virtual, select the “Virtual Reward 2.0 (GCXXXXX)” link near the top of this email. You have one full year – until June 4, 2020, 5:00pm Pacific Daylight Time – to submit your Virtual Cache for review. To be published, it must meet the Virtual Cache guidelines,..

Quelle: Mail

Geocaching Virtual Rewards 2.0 … da hatte ich doch tatsächlich einen Virtual gewonnen… und nun?

Auswahl der Location für meinen Geocaching Virtual Rewards 2.0

Auch wenn ich  lieber ein Logbuch signiere als Fragen zu beantworten oder Bilder zu schießen, Virtuals sind schon allein aufgrund ihrer Seltenheit etwas besonderes und es gibt sehr viele  Geocacher/Innen die  daran Spaß haben. Zum Glück ist unser Hobby so vielseitig. Daher stand für mich an oberster Stelle „Nun hast du einen Virtual Rewards 2.0 erhalten, also muss  der Virtual dein bisheriges Meisterstück werden!“ Ein hoher Anspruch den ich mir selbst auferlegt habe und ich bin mir sicher, dass alle anderen 3999  den selben Anspruch haben.

 

Ideenfindung

Im Groundspeak Blog wurden einige Virtuals  zur Ideenfindung vorgestellt, also habe ich mir diese angesehen. Ich habe sogar die Virtual-Listings nochmals angesehen die ich bereits besucht habe.  Am Ende stand die Frage „Was für eine besondere Location möchte ich  – ein spezielles Bauwerk  oder etwas besonderes in der Natur?“ Wir haben bei uns  eine sehr schöne Landschaft mit wunderbaren Schluchten, Wasserfällen, Höhlen, Steinbrüchen, Aussichten, etc. An allen mir bekannten Stellen kann auch ein „normaler“ Geocache versteckt werden, Die schönste „Stelle“ die Hörschbachschlucht in Murrhardt hat sogar einen Earthcache und braucht nicht noch einen Virtual. Wir haben aber auch sehr schöne und historische Bauwerke die es verdient hätten gezeigt zu werden; nicht nur als Stage bei einem Multi.

 

Entscheidung

Somit war klar: Ein historisches Bauwerk wird es werden, Aber welches? Der Limes läuft bei uns entlang und ist ein UNESCO-Welterbe. Allerdings gibt es sehr viele Möglichkeiten auch eine Dose irgendwo am Limesverlauf zu platzieren. Der Blautopf bei Blaubeuren?  Er ist immer eine Reise wert, aber zu weit von meinen Heimkoordinaten entfernt.  Die Meteroritenkrater von Steinheim (bei Heidenheim)? Hier gibt es schon eine Geocaching-Runde.

Dann fiel mir unsere Kreisstadt Schwäbisch Hall mit ihren  beinahe unendlichen  schönen historischen  Bauwerken ein.  Als ich den virtuellen Kunstspaziergang in Schwäbisch Hall „machte“ fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Es gibt nichts im ganzen Landkreis das es mehr verdient hätte mit einem der Geocaching Virtual Rewards 2.0 in 2019 gewürdigt zu werden als Die Treppe.   Hierbei handelt es sich um eine der ältesten Freilichtbühnen Deutschlands die jährlich von etwa 60.000 Besucher/Innen besucht wird.

 

Das Listing zum Virtual

Heftig – was soll ich anderes sagen. Es sollten die wichtigsten Informationen zum Bauwerk ins Listing gebracht werden und es sollten nicht die Wikipedia-Fehler übernommen werden. Sicherlich wird das Listing eines Virtuals häufiger gelesen als das eines Tradis. Daher sollte  die schwäbische Grammatik möglichst der deutschen Grammatik weichen und das eine oder andere Bild zur Aufhübschung eingefügt werden.

 

Unterstützung durch Reviewer/In

Gut dass ich durch das bloggen hierbei nicht ganz unbedarft  bin und mich auch mit HTML auskenne. Trotzdem bemerkte ich schnell, dass der Aufwand deutlich größer werden wird als ich zuerst dachte. Daher habe ich die Virtuals die ich bereits gefunden habe nach  Reviewer-Namen durchsucht die ich schon  häufiger las. Eine(n) Reviwer(in) schrieb ich kurzerhand an und stellte die Fragen die mir am stärksten unter den Fingernägel brannten. Die Antwort kam viel schneller und präziser als ich es mir erhofft hatte. Zudem erhielt ich noch Tipps was ich im Listing besser ändern sollte (nochmals ein dickes Dankeschön an dieser Stelle).

 

Welche Aufgabe(n) stellen?

Nun muss noch die Aufgabe oder die Aufgaben gefunden werden, die vor Ort erledigt werden müssen/können. Es soll nicht zu schwer werden, KEIN Aufsatz erfordern aber auch nicht per Wikipedia von zu Hause aus gelöst werden können. Eine mögliche Idee kam mir relativ schnell, nur musste  ich es vor Ort noch überprüfen.

An der Stadtkirche St. Michael befinden sich einige Informations- und Gedenktafeln. Eine davon ist eindeutig zu identifizieren UND beinhaltet eine sehr einfach Rechenaufgabe. Gemeiner Nebeneffekt: Jeder der den Virtual loggen möchte muss die 53 Stufen zur Kirche erklimmen.

Geocaching Virtual Rewards 2.0

 

Das Ganze nun auf Denglisch

Es ist zwar nicht zwingend notwendig das Listing auch ins Englische zu übersetzen. Da die historische Altstadt von Schwäbisch Hall aber jährlich  von vielen tausenden ausländischer Touristen besucht wird, war es meiner Meinung nach zwingend notwendig das Listing auch ins Englische zu übersetzen.

Geocaching Virtual Rewards 2.0

OK es wurde (m)ein eingestaubtes Schul-Denglisch daraus, aber ich denke (hoffe) die Message und die Aufgaben sollten klar sein. Wenn du es besser übersetzen kannst, wäre ich dir dankbar wenn du mir deine Übersetzung schickst.

 

Unmutsäusserungen zur „Vergabe“ der Geocaching Virtual Rewards 2.0

Leider bleibt es nicht aus, dass es Menschen gibt die sich von Groundspeak übergangen fühlen. Die nicht verstanden haben, dass  Groundspeak diesmal ein Gewinnspiel mit Verlosung für die Geocaching Virtual Rewards 2.0 erstellte. So werden im Netz (Twitter, Facebook, Foren, etc.) ich nenne es positiv Unmutsäusserungen   veröffentlicht. Ein Beispiel möchte ich aufgreifen. Auf Twitter erhielt ich diesen Tweet:

Geocaching Virtual Rewards 2.0

Traurig – anstelle sich zu freuen, dass es weltweit 4000 neue Virtuelle Geocaches gibt, verschwendet jemand seine kostbare Lebenszeit damit die Geocaches eines fremden Geocachers zu überprüfen und mit den eigenen zu vergleichen. Nur um festzustellen, dass der Gewinner des Geocaching Virtual Rewards 2.0 den Gewinn nicht verdient haben soll  :wand: .

Leider ist dies ein Phänomen der heutigen asozialen Netzwerken: Hater, Neider und Trolle stehen viele Plattformen zur Verfügung um ihre Unmutsäusserungen  in die Welt zu posaunen.  Wie auch ein Gewinner von 16.000€ bei Wer wird Millionär den Neid einiger Nachbarn ertragen muss, muss ein Gewinner eines Geocaching Virtual Rewards 2.0 wohl den Neid einiger weniger Geocacher ertragen.

 

Mein Geocaching Virtual Rewards 2.0

Nun aber zum Wichtigsten: Meinen neuen Virtual findest du im Herzen von Schwäbisch Hall GC890BM.  Nimm dir ruhig etwas mehr Zeit mit und erkunde die schöne historische Altstadt. Ich wünsche viel Spaß.

 
 
 
 

9 Replies to “Mein Geocaching Virtual Rewards 2.0 – 2019”

  1. Ich finde es erstaunlich dass auch hier schon nach kürzester Zeit die Neid-Debatte losgeht ob und wer einen Virtual verdient hat oder nicht…. Was findet die Welt an den Dingern? Heften sich Leute wirklich eine Geist-Anstecknadel ans Revers um aller Welt zu zeigen was man für ein toller Hecht ist? Ich hab „damals“ einen aus dem ersten Schub abbekommen und hielt das als ich die Benachrichtigung erhielt für sowas wie einen verpäteten Aprilscherz, weder hatte ich bis dahin irgendwas von der Aktion mitbekommen, noch würde ich mich selbst auch nur in einem Fiebertraum für „einen der 1% tollsten Owner“ die damals irgendwie ausgesucht wurden halten. Ich glaub ja immer noch da hat sich irgendein Computer verrechnet der mir das Ding zugeteilt hat.
    Ich hatte auch ein Jahr lang nicht mal eine gute Idee was ich aus dem Ding machen sollte, hätte ihn liebend gerne verschenkt oder an jemanden der sich über sowas wirklich freut zur Adoption freigegeben, aber das ging ja nicht. In der grünen Hölle hab ich dann in einem Thread in dem ich mich zu dem Thema mitbeteiligt habe gelesen „es ist ein Zeichen von Höflichkeit etwas was man geschenkt bekommt auch anzunehmen und sich dafür zu bedanken“ – und so hab ich dann am letzten Tag der 1-Jahres-Frist doch noch was draus gemacht. Um genau zu sein: https://coord.info/GC7B7MR .
    „Eigentlich“ war das nur eine Notlösung weil die Frist ablief um das Ding freizuschalten, inzwischen bin ich damit ganz zufrieden. Ich glaube es ist von der Umsetzung des Konzepts „Ort zeigen an dem man keinen Behälter deponieren kann“ eine ganz gute Wahl, Ablese-und-Fragen-beantworte-Virtuals gibt es bei uns in der Gegend auch schon zu Hauf, sowas wollte ich bewusst NICHT machen, da hätte ich auch einen Ablesemulti hinwerfen können.
    Wenn ich aber eines aus meinem Virtual gelernt habe so ist es die Tatsache, dass ein Bagger für das Verhaltensniveau vieler (aber definitiv nicht aller) Power-Cacher-Premium-Member nicht mehr ausreicht. Da muss es schon ein Bohrer sein um so tief zu kommen. Was hab ich nicht alles im letzten Jahr erlebt – Kanuverleiher die sich bei mir melden weil geocacher ungefragt einfach Boote nehmen und siffig wieder zurückstellen, FTF-Teams die stolz per Photo dokumentieren dass sie die Hausordnung des Geländebetreibers gefleecht ignorieren, Menschen die mir auf ein „Ich hab dein Log gelöscht, du hast die Logbedingung nicht erfüllt“ freundlich antworten „ich hab neu geloggt und das Bild mal hübsch gephotoshoppt um die Logbedingung zu erfüllen“ – man glaubt es nicht wenn man es nicht selbst erlebt.
    Ich wünsche dir mehr Glück mit deinem Virtual und dass es etwas länger dauert bis die Antwort auf deine Ablesefrage in irgendwelchen Listen beim Fratzenbuch rumgereicht wird und die ersten lieblos gephotoshoppten Logs kommen ;)

    chrysophylax.de

  2. Glückwunsch Kocherreiter zum Virtuellen.
    Und leider scheint der Cacher mit dem blechernen Namen das Metall nicht wert zu sein das er im Namen trägt. Auch er verfällt scheinbar in das übliche Prozedere des Vergleichens und Erbsen zählen wer es nun eher verdient hat einen Virtuellen zu bekommen. Es wissen doch nicht erst seit der letzten Runde alle das die Auswahlkriterien von G$ nicht wirklich nachvollziehbar sind. Ich sage nur „Cacher des Monats“ März 2013 und das Wahlverfahren oder andere Wahlen zu irgendetwas bei G$. Von den ganzen neuen virtuellen Caches habe ich erst einen glaube ich gemacht weil er gerade da war wo ich war. Ich hätte auch da lieber eine richtige Dose in der Hand gehalten um mich ins Logbuch einzutragen.

  3. Hallo Kocherreiter,
    ich habe mich auch beworben und freue mich für Dich, dass du bei der Verlosung gewonnen hast.
    Und deine gewählte location ist wirklich würdig für den virtual und für Hall.
    Gruß vom Salzkristall

  4. Derjenige hat doch nicht ganz unrecht. Du hast, ohne Events und Virtual 53 Caches und insgesamt laut deinen PGC-Stats 110 Favoritenpunkte. Macht grob 2 Favis pro Cache, also im Grunde könnte es sich dabei durchaus lediglich um den üblichen, kreativlosen Leitplanken-Petling oder -Filmdose handeln.

    Derjenige, der sich da beschwert (Den Twitternamen zensieren ist übrigens reichlich sinnfrei, wenn man 1 und 1 zusammenzählen kann), hat schon alleine gut 250 Favis auf nur 4 Caches.

    So, rein theoretisch, wer hätte den Virtual Reward mehr verdient?

    Ich würde das weniger als Neid sehen, sondern vielleicht eher als Kritik an GC, dass auch bei der zweiten Ausgabe der Rewards die Vergabebedingungen nicht so optimal waren.

    1. „Macht grob 2 Favis pro Cache
      […]
      hat schon alleine gut 250 Favis auf nur 4 Caches.“

      Das ist aber ganz sicher nicht Kocherreiters Schuld, das ist eher ein Armutszeugnis für die Anforderungen, die GS stellt. Ein Powertrail mit 100 Pinkelmikros wird nach einer Woche dazu führen, dass die Bedingungen erfüllt sind. Trotzdem durfte der Owner sich dann bei gc für einen VR2.0 bewerben, ist halt so festgelegt.

      Da es vorher so kommuniziert wurde, sehe ich keinen Grund für niemanden (waren das jetzt zu viele Verneinungen?), sich zu beschweren. Und wenn, dann sollte man vor (!) der Auslosung mal Groundspeak fragen, warum sie nicht sinnvollere Alternativen finden: project-gc gibt zum Beispiel die Favoritenquote über alle Logs aus, damit hätten sie arbeiten können. Haben sie nicht und der Blog-Autor hat in einem ehrlichen Losverfahren gewonnen.

      Sehr überrascht war ich, dass die Bedingungen wohl nur von knapp 50.000 Cachern weitweit erfüllt werden, zumindest meine ich das gelesen zu haben. Also vielleicht sind die Null-Anforderungen also doch gar nicht so einfach, wie es uns erscheint?!

      Viel wichtiger als die Frage, wer denn nun einen solchen Virtuellen legt, finde ich eher die Aussage des Blog-Autors:
      „Ein hoher Anspruch den ich mir selbst auferlegt habe und ich bin mir sicher, dass alle anderen 3999 den selben Anspruch haben.“
      Allerdings halte ich das leider für einen ganz großen Irrglauben, wenn ich mir die vielen Null-Virtuals „gehe zu X und mache ein Foto“ anschaue, die die erste Runde an Virtual Rewards gebracht haben. Viele Owner, die ganz tolle Technik-Caches legen, können keine Virtuals, und ganz viele Owner haben ihre Virtuellen viel zu schnell gepublisht. Hoffen wir also, dass da ein paar schöne neue Dinger rauskommen.

      Herzliche Grüße
      Jochen (frostengel bei geocaching.com, Gewinner der ersten Runde ;-))

      PS: Eine Woche vorher waren wir in Schwäbisch Hall – Menno… ;-)

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