CHIRPen

„Chirp“ bedeutet ins Deutsche übersetzt „Zwitschern“.

CHIRP ist die fortschrittlichste Echolottechnologie, die derzeit für Sportfischer und -bootfahrer verfügbar ist. Das Wort ist eine Abkürzung für Compressed High-Intensity Radiated Pulse.
Quelle: http://www.garmin.com/de/chirpsonar

Also eine Art Echolot… Was aber hat das bitte mit Geocachen zu tun?
Ganz einfach; der Cache-Verstecker (Owner) gibt die Koordinaten in an denen er einen CHIRP-Sender versteckt hat. Wer nun ein GPS-Gerät hat das CHIRP unterstützt (sind aktuell wohl nur einige Garmin-Geräte), erhält im Zielbereich per „Zwitschern“ die Zielkoordinaten, Rätsel, Hinweise oder was auch immer direkt auf den Bildschirm.


Durch „die Grüne Hölle“ (www.geoclub.de) habe ich erfahren, dass mein eTrex30 CHIRP unterstützt. Nach einigen Recherchen im Internet konnte ich tatsächlich CHIRP aktivieren. 

Gehe im Display auf „Einstellungen“

 

Anschliessend wähle „Geocaches“


Zu Guter Letzt muss die chirp-Suche „Ein“geschaltet werden.
Ich denke es ist besser diese Suche standardmässig aus zu lassen,
denn die ständige Suche nach einen CHIRP-Signal wird unnötig
Akku ziehen.

 

In meiner Homezone gibt es einen CHIRP-Cache. Sobald ich diesen gemacht habe, schreibe ich gerne einen kleinen Erfahrungsbericht dazu. Das kann aber noch dauern, denn in der Runde gibt es einen „Schwimm-Cache“ den ich nicht wirklich in der Kalten Jahreszeit „machen“ möchte…

2 Replies to “CHIRPen”

  1. Hallo Kocherreiter,
    gerade las ich Deinen Artikel über das Chirp beim eTrex 30. Da ich das Vorgängermodell nutze, welches ebenfalls Chirp unterstützt, ich das jedoch noch nie gemacht bzw. ausprobiert habe, würde mich interessieren: hat alles funktioniert? Du wolltest ja 2014 in Bälde mal einen Erfahrungsbericht hier einstellen?…
    Würde mich freuen, von Dir zu hören.
    Liebe Grüße
    Maunzbärle

    1. Hallo Maunzbärle,

      zuerst sorry dass die Bilder nicht mehr angezeigt werden. Ich müsste bei Photobucket ein Jahresabo für ca. 250€ abschließen, dass sie die Bilder wieder freigeben.

      Ja ich habe einen Chirp gemacht, hat auch soweit funktioniert. Allerdings war es aufgrund älterer Batterien im Chirp-Sender sehr schwierig das Signal zu empfangen. Es war nur an einer Stelle (ca. 1m²-Radius) möglich. So berauschend spassig fand ich es nicht, als dass ich einen Blogbeitrag darüber schreiben wollte. Zudem gehe ich davon aus, dass Chirps „tot“ sind da viele Smartphones dieses Signal nicht empfangen können. Wenn ich mich erinnere habe ich nur diesen einen Chirp-Cache in meiner Fundliste und ein weiterer ist mir in meiner Homezone nicht bekannt.

      Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich kein Freund von Chirp, QR-Aufkleber und NFTC-Tags bin.

      Gruss
      Kocherreiter

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